1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Security
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Plattformübergreifender Trojaner…

Java einfach abschalten und gut ist.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Java einfach abschalten und gut ist.

    Autor void 22.01.11 - 22:04

    Über 17 Jahre wird jetzt an der Sprache entwickelt und man hat das - FUNDAMENTALE - Sandbox System immer noch nicht sauber im Griff. Java abschalten, deinstallieren und das Gelernte am besten unter 'Muellsprache' abgespeichert dem Vergessen anheim fallen lassen.

    # Marketing Muell

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Java einfach abschalten und gut ist.

    Autor boolean 23.01.11 - 18:27

    Eine wahrlich sehr differenzierte und mit Belegen untermauerte Beweisführung. Weiter so, dann kriegst du vielleicht deine Stelle bei der BILD.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Java einfach abschalten und gut ist.

    Autor zilti 23.01.11 - 21:14

    Na klar, du hast es ja ausprobiert, was? Da muss man nämlich zuerst das Zertifikat des Applets akzeptieren, um ihm Vollzugriff zu geben.
    Viel dichter kann das Sandboxsystem von Java gar nicht mehr werden als es heute ist - ich kann mir da keine Sicherheitslücke vorstellen, die am Sandboxsystem von Java nicht schon vor Jahren gefixt worden wäre.

    Flash hat da deutlich grössere Probleme...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Java einfach abschalten und gut ist.

    Autor AsgarSerran 23.01.11 - 23:44

    Und weil Flash größere Probleme hat, ist Java gut. Aha.
    Solange es schlechteres gibt, ist es also in Ordnung. Gute Einstellung.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Java einfach abschalten und gut ist.

    Autor zilti 24.01.11 - 17:50

    Oh man - Hauptsache meine Wörter verdrehen und so hinbiegen das es dir passt, was?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Hacks for Sale: Chinesische Hacker werben offen auf IT-Messen
Hacks for Sale
Chinesische Hacker werben offen auf IT-Messen

Ein guter Hacker verdient in China 100.000 US-Dollar im Jahr. Die Fertigkeit, in fremde Systeme einzudringen, wird auf IT-Sicherheitsmessen ganz offen beworben und an Universitäten gelehrt.

  1. Yahoo Japan Daten von 22 Millionen Nutzern kompromittiert
  2. Security Gefährliche Lücke im Linux-Kernel
  3. Polizei Apple hat Warteliste für Umgehung der iPhone-Verschlüsselung

Xbox One: Big Brother im Wohnzimmer
Xbox One
Big Brother im Wohnzimmer

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

  1. Xbox One Hauseigene Halo-Konkurrenz und neues Altes von Rage
  2. Xbox One Forza 5 und Halo-Serie von Spielberg kommen für Xbox One
  3. Microsoft Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk

Superkondensator: Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit
Superkondensator
Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

  1. Silverback-Gorilla Akku als Steckdosenersatz für Notebooks
  2. Akku Kleiner Akku mit großer Leistung
  3. Paul Scherrer Institut Lithium-Ionen-Akkus haben doch einen Memory-Effekt

  1. Xbox One: Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren
    Xbox One
    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

    Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

  2. Lenovo: "Wir können uns jede Übernahme leisten"
    Lenovo
    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

    Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

  3. Bundesdatenschützer: Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren
    Bundesdatenschützer
    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

    Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.


  1. 17:34

  2. 16:22

  3. 14:55

  4. 14:37

  5. 14:00

  6. 12:30

  7. 12:03

  8. 12:02