Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Prism: Furcht vor Hintertüren in US…

Wie wärs mit Open Source? (kt)

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wie wärs mit Open Source? (kt)

    Autor: HerrMannelig 25.06.13 - 17:10

    wkt

  2. Re: Wie wärs mit Open Source? (kt)

    Autor: cryptic 25.06.13 - 17:22

    Nein, Linux benutzen wäre zu einfach!

  3. Re: Wie wärs mit Open Source? (kt)

    Autor: ah_rx 25.06.13 - 18:08

    cryptic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, Linux benutzen wäre zu einfach!

    UND

    sicherer wäre es auch nicht!

  4. Re: Wie wärs mit Open Source? (kt)

    Autor: Anonymer Nutzer 25.06.13 - 18:18

    ah_rx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cryptic schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein, Linux benutzen wäre zu einfach!
    >
    > UND
    >
    > sicherer wäre es auch nicht!

    Aha, wie informativ.

    Alleine die Tatsache, dass in (älteren) Windows-Versionen sehr viele Leute ständig mit Admin-Rechten herumlaufen, Schadsoftware sich also auch mit dessen Rechten installieren kann, was unter Linux nicht so ohne weiteres möglich wäre und dazu noch die Sache mit Open Source vs. Backdoors für US-Geheimdienste ...

    also ich weiß nicht, zumindest marginal sicherer sollte Linux sein, zumindest solange es keine zu hohe Verbreitung erreicht und auch dann sind gewisse Architekturen weitaus robuster als jene aus dem Hause MS, speziell da die US-Regierung den Code an vielen Open-Source-Gurus vorbeischleusen oder ne Menge Leute bestechen/bedrohen müsste ...

    also ein offenes System ist mir da generell weitaus lieber :)

  5. Re: Wie wärs mit Open Source? (kt)

    Autor: laZee 25.06.13 - 18:35

    > also ich weiß nicht, zumindest marginal sicherer sollte Linux sein,

    ...aber komplizierter. Das mag dem Durchschnitts-Nerd egal sein, aber der breiten Masse nicht - im Unternehmen bedeutet "kompliziert" = teuer, weil du das Wissen einkaufen musst. Gab ja schon Versuche auf Linux umzustellen in diversen öffentlichen Bereichen. Manche sind gescheitert, manche nicht.

  6. Backdoor in Hardware

    Autor: SJ 25.06.13 - 18:49

    OSS bringt nichts, wenn die backdoor in der hardware selbst integriert ist

    http://www.techspot.com/news/48817-china-not-responsible-for-us-military-chip-backdoor.html

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  7. Die Frage ist halt, was auf Dauer teurer ist ...

    Autor: Anonymer Nutzer 26.06.13 - 16:34

    laZee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > also ich weiß nicht, zumindest marginal sicherer sollte Linux sein,
    >
    > ...aber komplizierter. Das mag dem Durchschnitts-Nerd egal sein, aber der
    > breiten Masse nicht - im Unternehmen bedeutet "kompliziert" = teuer, weil
    > du das Wissen einkaufen musst. Gab ja schon Versuche auf Linux umzustellen
    > in diversen öffentlichen Bereichen. Manche sind gescheitert, manche nicht.

    Die Frage ist halt, was auf Dauer teurer ist. Nicht nur Lizenzkosten fallen an, auch Schulungen sind bei MS-Software nötig (man siehe "Modern UI") und dazu dann die Sache mit PRISM und den Backdoors...

  8. Re: Die Frage ist halt, was auf Dauer teurer ist ...

    Autor: DAUVersteher 26.06.13 - 17:39

    Lizenzkosten machen nur einen Bruchteil der gesamtkosten aus. Das meiste verschlingen Wartungs und Supportverträge und die muss man sowohl unter Linux, als auch unter Windows abschließen. Schulungskosten müssen, wie du ja schon sagtest, ebenfalls unter Linux und Windows eingeplant werden.

    Unterm Strich macht das tatsächlich kaum einen Unterschied und da Windows immernoch der Quasistandard ist, bleibt man halt dabei.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. Vodafone Kabel Deutschland GmbH, Raum Bremen, Osnabrück, Hannover, Wolfsburg, Göttingen (Home-Office)
  3. Robert Bosch Battery Systems GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  4. über Hays AG, Oberhausen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. House of Wax, Der Polarexpress, Gravity, Mad Max)
  2. (u. a. Jurassic World, Die Unfassbaren, Creed, Interstellar, Mad Max Fury Road)
  3. (u. a. Interstellar, Mad Max, Codename UNCLE, American Sniper, San Andreas)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Original und Fork im Vergleichstest: Nextcloud will das bessere Owncloud sein
Original und Fork im Vergleichstest
Nextcloud will das bessere Owncloud sein
  1. Koop mit Canonical und WDLabs Nextcloud Box soll eigenes Hosten ermöglichen
  2. Kollaborationsserver Nextcloud 10 verbessert Server-Administration
  3. Open Source Nextcloud setzt sich mit Enterprise-Support von Owncloud ab

Rocketlab: Neuseeland genehmigt Start für erste elektrische Rakete
Rocketlab
Neuseeland genehmigt Start für erste elektrische Rakete
  1. Osiris Rex Asteroid Bennu, wir kommen!
  2. Raumfahrt Erster Apollo-Bordcomputer aus dem Schrott gerettet
  3. Startups Wie Billig-Raketen die Raumfahrt revolutionieren

Interview mit Insider: Facebook hackt Staat und Gemeinschaft
Interview mit Insider
Facebook hackt Staat und Gemeinschaft
  1. Systemüberwachung Facebook veröffentlicht Osquery für Windows
  2. Facebook 100.000 Hassinhalte in einem Monat gelöscht
  3. Nach Whatsapp-Datentausch Facebook und Oculus werden enger zusammengeführt

  1. Leistungsschutzrecht: Oettingers bizarre Nachhilfestunde
    Leistungsschutzrecht
    Oettingers bizarre Nachhilfestunde

    Günther Oettinger will sein geplantes Leistungsschutzrecht erklären - mit fragwürdigen Studien, ungebetener Berufsberatung und - wichtig - ohne jede Sachkenntnis. Außerdem scheint er nur Überschriften zu lesen.

  2. Dating-Portal: Ermittlungen gegen Lovoo werden eingestellt
    Dating-Portal
    Ermittlungen gegen Lovoo werden eingestellt

    Gegen die Zahlung einer recht hohen Geldauflage wird nicht weiter gegen den Dating-Dienst Lovoo ermittelt. Vorgeworfen wurde dem Dresdner Unternehmen, dass mit weiblichen Fake-Profilen Nutzer abgezockt worden seien.

  3. Huawei: Mobilfunkbetreiber sollen bei GBit nicht die Preise erhöhen
    Huawei
    Mobilfunkbetreiber sollen bei GBit nicht die Preise erhöhen

    Kaum einen begeistert GBit/s im Mobilfunk, weil die Netzbetreiber mit hohen Preisaufschlägen die Nutzer von der Technik ausschließen. Diese Gier hat Huawei heute kritisiert.


  1. 18:17

  2. 17:39

  3. 17:27

  4. 17:13

  5. 16:56

  6. 16:41

  7. 15:59

  8. 15:20