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500 Euro sind für eine Stadt nichts

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  1. 500 Euro sind für eine Stadt nichts

    Autor: Sukram71 04.03.16 - 19:44

    Gemessen daran, dass das ganze Netzwerk der Stadt verschlüsselt ist und das Backup vermutlich nicht immer von gestern ist und jeder Tag Ausfall und Neueingabe von Daten viel Geld kostet, hat man halt mal die geringe Summe von 500 Euro gezahlt und geguckt, ob es was hilft. Ich kann das verstehen. :)

    Gemessen an den Kosten des Schadens und den popeligen 500 Euro, hätte ich vielleicht auch empfohlen es mal mit ner Zahlung zu versuchen. Auch wenn man Verbrechen nicht unterstützen soll. Aber das ist im Fall der Fälle leichter gesagt, als getan. :)

    Mehr als 500 Euro kann man ja nicht verlieren. Die 500 Euro nehmen die aus der Portokasse. Wenn es hilft, dann spart das viele tausende Euro. Wenn nicht, dann sind die 500 Euro Peanuts.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 04.03.16 19:46 durch Sukram71.

  2. Re: 500 Euro sind für eine Stadt nichts

    Autor: widar23 05.03.16 - 12:37

    Das ist keine richtige Stadt. Das ist ein 7000-Seelen-Kaff.

    Davon abgesehen ist ja nach der Zahlung nicht alles wir durch Zauberhand wieder da. Ob man ein Backup zurückspielt oder dir Daten alle entschlüsseln muss tut sich vom Aufwand her nicht viel.

    Wenn man natürlich als Verwaltung von Idioten beherrscht wird und kein brauchbares Backup hat, sieht die Sache anders aus.

    Allerdings waren die in Deppenheim ja sogar so dämlich, das Entschlüsseln zu verbocken.

  3. Re: 500 Euro sind für eine Stadt nichts

    Autor: stiGGG 05.03.16 - 16:39

    Der "Bitcoin-Berater", den sie noch geholt haben war sicher teurer.

  4. Re: 500 Euro sind für eine Stadt nichts

    Autor: ConiCool 06.03.16 - 15:38

    Worin begründet sich Ihre unangebrachte Wortwahl?

  5. Re: 500 Euro sind für eine Stadt nichts

    Autor: chefin 07.03.16 - 08:37

    widar23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist keine richtige Stadt. Das ist ein 7000-Seelen-Kaff.
    >
    > Davon abgesehen ist ja nach der Zahlung nicht alles wir durch Zauberhand
    > wieder da. Ob man ein Backup zurückspielt oder dir Daten alle entschlüsseln
    > muss tut sich vom Aufwand her nicht viel.
    >
    > Wenn man natürlich als Verwaltung von Idioten beherrscht wird und kein
    > brauchbares Backup hat, sieht die Sache anders aus.
    >
    > Allerdings waren die in Deppenheim ja sogar so dämlich, das Entschlüsseln
    > zu verbocken.

    Wie häufig muss ein backup sein, das es NICHT verschlüsselt ist aber keinen Datenverlust hat?

    Genau...das geht nicht. Ich kann zwar permanente Backups machen, dann sind diese mitverschlüsselt oder ich mache zeitgesteuerte Backups, dann sind 1 Std Arbeit ca 1000Euro in einer Stadtverwaltung. Zähl einfach mal die Menschen die dort arbeiten und multipliziere mit 35Euro. Das ist ein durchschnittlicher Verrechnungssatz der pro Mitarbeiter anfällt. Zusätzlich müssen die auch erstmal rausfinden, wer den so alles da war den Tag über und die anschreiben, ihren Vorgang bitte zu wiederholen, da die Daten verloren gegangen sind. Zusätzliche Kosten auf seiten Der Bevölkerung.

    Aber in jedem Thema zu Viren kommt ein Wannebe her und will erklären, das sowas mit Backups nicht passieren kann. Ja...bei dir, wo sich jede Woche nur die Playlist ändert mag das stimmen, aber nicht dort wo gearbeitet wird.

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