haben die bei Appel etwa auch geglaubt, das Ihr Betriebsystem unverwundbar ist?
Im Artikel klingt es so, als ob da jetzt erstmals darüber nachgedacht wird, was im Fall einer Maleware Verbreitung zu tun ist.
Professionell sieht anders aus.
Aber wahrscheinlich ist einfach die Angst zu groß, die Anhängerschft mit so was unbequemen wie patches oder Sicherheitsupdates zu belästigen.
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du meinst sicher malware oder?
weil maleware...ehm o_O
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honk schrieb:
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> haben die bei Appel etwa auch geglaubt, das Ihr Betriebsystem unverwundbar
> ist?
Nein das wird den Endkunden nur eingeredet.. wenn man selbst schon die Bugreport liste bei Apple unter verschluss halten muss das man nur mit Apple ID diese zu sehen bekommt.
Im (Ver)apple ist halt der Wurm drin...
Wäre wieder ein Punkt warum ich diese Produkte aus dem Fenster oder gegen die Wand schmeißen würde.. Da kauf ich mir lieber 2 Tablets zum Preis von einem iPad und verschenke das eine noch..
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FlyBy schrieb:
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> honk schrieb:
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> > haben die bei Appel etwa auch geglaubt, das Ihr Betriebsystem
> unverwundbar
> > ist?
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> Nein das wird den Endkunden nur eingeredet.. wenn man selbst schon die
> Bugreport liste bei Apple unter verschluss halten muss das man nur mit
> Apple ID diese zu sehen bekommt.
>
> Im (Ver)apple ist halt der Wurm drin...
>
Tu was du tun willst. Es hat keine Konsequenzen und interessiert niemanden.
> Wäre wieder ein Punkt warum ich diese Produkte aus dem Fenster oder gegen
> die Wand schmeißen würde.. Da kauf ich mir lieber 2 Tablets zum Preis von
> einem iPad und verschenke das eine noch..
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Nach außen hin wird Kommuniziert das es keine Schadsoftware für den Mac gibt. Der User wird daher in seiner Wunderwelt Mac gehalten. Ergo versagt alles was nötig ist um entsprechend auf solche Situationen zu reagieren.
Dazu gibt es im Artikel bereits mehrere Zeichen:
> Ein Removal-Tool von Apple selbst soll dem Flashback-Trojaner den Garaus machen.
>
Und das Removal Tool scannt den Rechner dann im Stundentakt? Oder doch nur einmal? Dann ist Flashback zwar runter, aber 2 Wochen Später wieder drauf... hurra!
> Die Software gegen den Trojaner wird bei Apple gerade entwickelt und soll ihn
> erkennen und anschließend entfernen können.
>
Die Entwicklung sollte man Profis überlassen. Vor allem weil sich diese Profis bereits daran gesetzt haben und fertige Tools anbieten. Aber warum mit 3ten zusammen arbeiten, wenn man ein Sinnloses Removal Tool selbst entwickeln kann. Das ohne Sicherheitsupdate absolut nichts wert ist.
>Apple verweist zudem indirekt darauf, dass Nutzer von Mac OS 10.5 und früheren
> Versionen kein Sicherheitsupdate bekommen.
>
Tja... 10.5 ende 2007 erschienen und damit nicht mal ganz 5 Jahre alt und schon gibt es keinen Support mehr? Aber gut.. auch eine Methode um neue Software zu verkaufen. "Für ihr System gibt es Malware. Bitte kaufen sie sich das neuste Update.".
Dabei heißt es doch das Apple immer so Kundenfreundlich ist.
> Sie sollen sich helfen, indem sie Java in Safari deaktivieren. Ein grundsätzliches
> Abschalten der unsicheren Java-Installationen empfiehlt Apple nicht.
>
A ha... Mit etwas Glück gibt es das Removal Tool dann auch für 10.5 und älter. Ist zwar Sinnlos, wenn die Lücke nicht gefixt wird, aber was solls.
So kann man nach außen auch vollkommene Unfähigkeit kommunizieren ;)
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honk schrieb:
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> haben die bei Appel etwa auch geglaubt, das Ihr Betriebsystem unverwundbar
> ist?
Berichte von Sicherheitsexperten die sich für Jobs in Apples kleinem Security-Team beworben haben, lassen tatsächlich darauf schliessen, dass Apple absurderweise selber an ihren Mythos vom sicheren Betriebssystem glaubt. So ist das halt mit dem 'Reality Distortion Field' - man wird auch selber Opfer davon.
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tingelchen schrieb:
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> Die Entwicklung sollte man Profis überlassen. Vor allem weil sich diese
> Profis bereits daran gesetzt haben und fertige Tools anbieten.
Meines Wissesns hatte keine einzige "AV-Profi-Software" den aktuellen Flashback rechtzeitig erkannt.
> Tja... 10.5 ende 2007 erschienen und damit nicht mal ganz 5 Jahre alt und
> schon gibt es keinen Support mehr?
Es ist beim Mac halt nicht wie bei Windows, wo XP als 10+ Jahre altes System noch eine Verbreitung von 50% hat. Oder wie bei Android, wo das neue System nach einem Jahr noch nicht mal auf 3% kommt.
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