Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › RFID: Ein Großteil der…

das heißt

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. das heißt

    Autor: HerrMannelig 30.12.12 - 23:30

    man muss also erst die Karte klauen oder "ausleihen", bevor man sie kopieren kann?
    also ich weiß nicht, dafür scheint mir schon erheblicher aufwand nötig um das "auszunutzen".

    bspw. die sache mit dem notebook. man müsste dann wirklich geziehlt die karte von der person nehmen, sie kopieren und dann das notebook klauen. ich weiß nich, ich bin der meinung, da gibts einfachere wege an sowas illegal zu kommen...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: das heißt

    Autor: xviper 31.12.12 - 10:04

    Nein, es reicht, kurz in die Nähe der Karte zu kommen.
    Fast jeder Leser kann die auch im Geldbeutel problemlos auslesen. Hat man eine Antenne mit hoher Reichweite, kann man u.U. auch in einem Rucksack steckende Karten klonen.
    Genau das ist ja das große Problem von RFID - man muss nicht an die Karte selbst, wie man es zum physikalischen Stehlen müsste. Dazu kommt die Unbemerkbarkeit - fehlt die Karte, fällt das auf. Ist sie kopiert, fällt das erst auf, wenn die Schäden auftauchen (Schließfach leer, Bücher ausgeliehen und angemahnt, etc).
    In (vor allem wartenden, langsamen) Menschenmengen reicht es, bspw. ein entsprechendes Smartphone in Gesäßtaschenhöhe zu halten und sich auf Geldbeuteljagd zu gehen. In der Cafetaria, der Bibliothek und in Hörsäalen finden sich genug Geldbeutel mit den Karten drin auf den Tischen - wenn man Glück hat, kann man durch den Tisch durch scannen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: das heißt

    Autor: HerrMannelig 01.01.13 - 01:35

    also ich hatte bisher bei jedem Leser schon Probleme, wenn im Geldbeutel noch eine andere Karte (z.B. EC) dazwischen war. Drum kann ich mir das iwie nicht vorstellen, wie das auf durch einen Tisch unauffällig gehn soll... geht denn das komplette Auslesen auch so schnell? Weiß ja nicht, wie viel dadrauf gespeichert ist, wahrscheins aber relativ wenig?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: das heißt

    Autor: v3nd3tta 02.01.13 - 15:48

    ich sag nur kaufhaus und sich einen pulli im regal neben der tür _anschauen_ und ein bisschen zu bewegen - beep.
    und die benutzte strahlung merkt man nur am warmwerden der chips, und das auch nur bei exessiven mengen.
    wenn man selbst mit ner mikrowellen-emp-kanone ein akw ausser kraft setzen konnte, dann gibts das heute auch kleiner mit sender und empfänger.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: das heißt

    Autor: jayrworthington 02.01.13 - 15:55

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also ich hatte bisher bei jedem Leser schon Probleme, wenn im Geldbeutel
    > noch eine andere Karte (z.B. EC) dazwischen war. Drum kann ich mir das iwie

    Glaub ich nicht. Die EC Karte ist Plastik und Kontakt-Chip, kein RFID. Wenn man aber drei RFID Karten vom gleichen Typ aufeinander hat, wirds schon schwieriger, alle drei korrekt auszulesen, vermutlich hast Du noch andere RFID Karten oder sehr viel metall in der Geldbörse...

    > nicht vorstellen, wie das auf durch einen Tisch unauffällig gehn soll...
    > geht denn das komplette Auslesen auch so schnell? Weiß ja nicht, wie viel

    Es hat videos auf Golem, es reicht mit einer normalen antenne das vorbeigehen um sie zu Klonen. Mit einer grossen (30cm) antenne geht's auf bis zu 5m ohne Probleme, und ich will nicht ausrechnen wie weit das Skaliert, aber es ist sicher nicht die Grenze...

    > dadrauf gespeichert ist, wahrscheins aber relativ wenig?

    Man kann auch mit den MiFare Classic relativ viel machen, von einfachem abfragen der Seriennummer, ueber verschiedene Felder lesen/schreiben (Guthaben fuer Essen zB), bis zu einfachen Signaturchecks. Es soll tatsaechlich Universitäten geben, wo nur mit der Seriennummer der zugang zu Laboren etc geregelt wird, oder, noch schlimmer, einfach eine bytemask fuer zugang zu Räumen benutz wird ("ist das dritte bit gesetzt, kommt man in Raum Nummer drei rein")... Man koennte echt auf die idee kommen, das Mifare classic von Hollywood designed wurde, damit Dum Krus einfacher einbrechen kann...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige
  1. Mitarbeiter 2nd-Level-Support (m/w)
    KREMPEL GmbH, Vaihingen an der Enz
  2. Software Testingenieur (m/w) Fahrerassistenzsysteme
    Continental AG, Lindau
  3. Produktsoftware-Entwickler/in
    Robert Bosch GmbH, Tamm
  4. Mitarbeiter/-in Automatisierte Softwareverteilung
    Dataport, Hamburg, Altenholz bei Kiel, Bremen, Magdeburg

Detailsuche



Anzeige


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Doom im Test: Die beste blöde Ballerorgie
Doom im Test
Die beste blöde Ballerorgie
  1. id Software Doom wird Vulkan unterstützen
  2. Id Software PC-Spieler müssen 45 GByte von Steam laden
  3. id Software Dauertod in Doom

Darknet: Die gefährlichen Anonymitätstipps der Drogenhändler
Darknet
Die gefährlichen Anonymitätstipps der Drogenhändler
  1. Privatsphäre 1 Million Menschen nutzen Facebook über Tor
  2. Security Tor-Nutzer über Mausrad identifizieren

Privacy-Boxen im Test: Trügerische Privatheit
Privacy-Boxen im Test
Trügerische Privatheit
  1. Hack von Rüstungskonzern Schweizer Cert gibt Security-Tipps für Unternehmen
  2. APT28 Hackergruppe soll CDU angegriffen haben
  3. Veröffentlichung privater Daten AfD sucht mit Kopfgeld nach "Datendieb"

  1. Hyperloop: HTT will seine Rohrpostzüge aus Marvel-Material bauen
    Hyperloop
    HTT will seine Rohrpostzüge aus Marvel-Material bauen

    Aus dem Marvel Comic in die Röhre: Das Projekt Hyperloop Transportation Technologies will seine Kapseln aus einem Verbundwerkstoff bauen. Fans von Captain America dürfte der Name bekannt vorkommen.

  2. Smartwatches: Pebble 2 und Pebble Time 2 mit Pulsmesser
    Smartwatches
    Pebble 2 und Pebble Time 2 mit Pulsmesser

    Pebble ist wieder aktiv und bringt zwei neue Smartwatches auf Kickstarter. Die Pebble 2 und die Pebble Time 2 sind mit Pulsmessern ausgerüstet und schließen damit gegenüber der Konkurrenz auf. Wie gehabt kommen stromsparende Displays zum Einsatz, die eine längere Akkulaufzeit versprechen.

  3. Kickstarter: Pebble Core als GPS-Anhänger für Hacker und Sportler
    Kickstarter
    Pebble Core als GPS-Anhänger für Hacker und Sportler

    Pebble bietet mit dem Pebble Core eine neue Hardware an, die erstmals keine Smartwatch ist, sondern als Fitnesstracker genutzt werden kann. Sie wird auch nicht am Handgelenk getragen, sondern beispielsweise an der Kleidung oder am Schlüsselbund, und beinhaltet einen GPS-Empfänger.


  1. 19:01

  2. 18:03

  3. 17:17

  4. 17:03

  5. 16:58

  6. 14:57

  7. 14:31

  8. 13:45