Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Router-Sicherheit: Horrorgeschichten…

Wieso darum kümmern?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wieso darum kümmern?

    Autor: BT90 06.07.13 - 19:01

    Ist ja nicht mehr "mein" Gerät, es ist nun Teil der Infrastruktur meines Providers.
    Schöne neue Welt.

    Wer Ironie findet, darf sie behalten

  2. Re: Wieso darum kümmern?

    Autor: EvilSheep 06.07.13 - 20:36

    Tja, wenn die Rechtsprechung konsequent wäre, gäbe es da viel weniger Probleme.

    Ok, Provider dürfen einen Routerzwang ausüben, weil es ja Teil der Infrastruktur ist, dann müssen sie aber auch für sämtliche mir dadurch entstandene Schäden haften.
    Illegale Down/Uploads, Hackerangriffe, etc etc, all das lässt sich über einen fremden gecrackten Router tarnen, die nächste Abmahnung wird also gleich weiter an den Provider geleitet, er stellt die verwundbare Infrastruktur bereit, bisher wurden Besitzer des WLan Routers der missbraucht wurde in Störerhaftung genommen, jetzt ist klar, es sind die Provider die eigentlich haften müssen!

  3. Re: Wieso darum kümmern?

    Autor: VeldSpar 06.07.13 - 21:45

    EvilSheep schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, wenn die Rechtsprechung konsequent wäre, gäbe es da viel weniger
    > Probleme.
    >
    > Ok, Provider dürfen einen Routerzwang ausüben, weil es ja Teil der
    > Infrastruktur ist, dann müssen sie aber auch für sämtliche mir dadurch
    > entstandene Schäden haften.
    > Illegale Down/Uploads, Hackerangriffe, etc etc, all das lässt sich über
    > einen fremden gecrackten Router tarnen, die nächste Abmahnung wird also
    > gleich weiter an den Provider geleitet, er stellt die verwundbare
    > Infrastruktur bereit, bisher wurden Besitzer des WLan Routers der
    > missbraucht wurde in Störerhaftung genommen, jetzt ist klar, es sind die
    > Provider die eigentlich haften müssen!


    für provider gibt es keine störerhaftung, deswegen haben sich die abmahnanwälte ja auch auf endkunden spezialisiert. Ganz ehrlich glaubst du nicht auch wenn man provider in die störerhaftung nehmen könnte, dass diese ganzen anwälte sich mit kleinen fischen beglücken würden?

  4. Re: Wieso darum kümmern?

    Autor: Moe479 07.07.13 - 03:15

    als informierter TEILNEHMER am netz weist man natürrich abmahnde kanzlei auf angriffs vektoren die von einem selbst nicht unter kontrolle gebracht werden können/müssen hin, damit auf die sinnlosigkeit des 'unterlsassungs angebotes' gegebenüber einenem selbst ,..

    man kömnte meinen der routerzwang sei ein geschenk für raubmordkopierer, denn der provider ist für dass class A ip-gerät und dessen konfiguration verantwortlich, muss nachweisen dass der schädliche teilnehmer wirklich der anschlussnutzer war, kein ander den anschluss hätte nutzen können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.07.13 03:24 durch Moe479.

  5. Re: Wieso darum kümmern?

    Autor: elgooG 07.07.13 - 09:00

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > als informierter TEILNEHMER am netz weist man natürrich abmahnde kanzlei
    > auf angriffs vektoren die von einem selbst nicht unter kontrolle gebracht
    > werden können/müssen hin, damit auf die sinnlosigkeit des 'unterlsassungs
    > angebotes' gegebenüber einenem selbst ,..
    >
    > man kömnte meinen der routerzwang sei ein geschenk für raubmordkopierer,
    > denn der provider ist für dass class A ip-gerät und dessen konfiguration
    > verantwortlich, muss nachweisen dass der schädliche teilnehmer wirklich der
    > anschlussnutzer war, kein ander den anschluss hätte nutzen können.

    Warum du das Wort "Teilnehmer" brüllst verstehe ich nicht gerade, aber
    dennoch bist du in einem solchen Fall die erste Instanz die von den geldgierigen Abmahnanwälten angepöbelt wird. Davon abgesehen das die meisten sowieso schon aus Angst zahlen, kann das Ganze sehr schnell schief gehen, auch wenn man unschuldig ist. Besonders wenn der ISP mit irgendwelchen Gutachten daherkommt. Zumindest wird es stressig wenn auch noch der Hotspot ständig für illegale Downloads verwendet wird.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. OCLC GmbH, Böhl-Iggelheim bei Mannheim
  2. MÜLHEIM PIPECOATINGS GmbH, Mülheim an der Ruhr
  3. Kroschke sign-international GmbH, Braunschweig
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 59,90€
  2. bei Alternate


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Bundestagswahl 2017: Verschont uns mit Digitalisierungs-Blabla 4.0!
Bundestagswahl 2017
Verschont uns mit Digitalisierungs-Blabla 4.0!
  1. Verfassungsbeschwerde Journalisten klagen gegen Datenhehlerei-Paragrafen
  2. Bundestagswahlkampf 2017 Die große Angst vor dem Internet
  3. Digitale Agenda Verkehrsminister Dobrindt fordert Digitalministerium

Macbook Pro 13 mit Touch Bar im Test: Schöne Enttäuschung!
Macbook Pro 13 mit Touch Bar im Test
Schöne Enttäuschung!
  1. Schwankende Laufzeiten Warentester ändern Akku-Bewertung des Macbook Pro
  2. Consumer Reports Safari-Bug verursachte schwankende Macbook-Pro-Laufzeiten
  3. Notebook Apple will Akkuprobleme beim Macbook Pro nochmal untersuchen

Lauri Love: Love gegen die Vereinigten Staaten von Amerika
Lauri Love
Love gegen die Vereinigten Staaten von Amerika

  1. Open Data: Thüringen stellt Geodaten kostenfrei zur Verfügung
    Open Data
    Thüringen stellt Geodaten kostenfrei zur Verfügung

    Fast 167.000 digitalisierte Luftbilder gibt es von Thüringen. Wer sich dafür interessiert, kann sie nun kostenlos aus dem Internet herunterladen - und auch für eigene Geschäfte nutzen.

  2. Whistleblowerin: Obama begnadigt Chelsea Manning
    Whistleblowerin
    Obama begnadigt Chelsea Manning

    Es ist eine seiner letzten Amtshandlungen: Der scheidende US-Präsident Barack Obama wird der Whistleblowerin Chelsea Manning einen Großteil der verbleibenden Strafe erlassen.

  3. Stadtnetz: Straßenbeleuchtung als Wifi-Standort problematisch
    Stadtnetz
    Straßenbeleuchtung als Wifi-Standort problematisch

    Eine Stadt mit Wifi auszurüsten, ist nicht einfach. Ein erfahrener Betreiber der Tele-Columbus-Gruppe berichtet von den Widrigkeiten bei der Elektrizitätsversorgung und dem Denkmalschutz.


  1. 06:01

  2. 22:50

  3. 19:05

  4. 17:57

  5. 17:33

  6. 17:00

  7. 16:57

  8. 16:49