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Und nun?

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  1. Und nun?

    Autor flow77 08.02.13 - 23:52

    Mich beschäftigt eher die Frage was sich nun ändern wird, bzw. welche Auswirkungen das für die Allgemeinheit haben könnte. Das "wie" ist mir ehrlich gesagt ziemlich egal.

    Ich persönlich halte den Iran für eine sehr, sehr rückständige Nation. Kein ernst zu nehmender Staat würde solche Informationen preis geben um sich in irgend einer weise Ruhm zu verschaffen. Effektiver wäre es über der Wüste Gobi i7 cpus zusammen mit der Windows 8 alpha, per Flugzeug abzuwerfen.

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  2. Re: Und nun?

    Autor MDeavy 09.02.13 - 01:56

    Ansich stimmt das, aber soweit ich weiß gibt es im Iran sehr viele Computer Experten und generell sehr viel Technik,

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  3. Re: Und nun?

    Autor Moe479 09.02.13 - 04:56

    ist ja nichts neues, dass jede billige paytvbox besser ver/entschlüsselt als es das beste dronen-modell ... als mr präsident würde ich mich fragen ob meine rüstungsunternehmen überhautpt für die nation arbeiten oder meinen wählenern, dem staat, nur das geld für billigen dreck aus der tasche ziehen ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.13 04:56 durch Moe479.

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  4. Re: Und nun?

    Autor Pergamon 09.02.13 - 06:21

    MDeavy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ansich stimmt das, aber soweit ich weiß gibt es im Iran sehr viele Computer
    > Experten und generell sehr viel Technik,

    Die haben vor allem sehr viele fähige Expertinnen, was ein
    offenes Geheimnis ist.
    Ich war einmal auf einer Robocop-Veranstaltung und was dort an
    Frauen in dieser für Iran typischen schwarzen Bekleidung
    herumlief...und an den Robotern herumschraubte und auf ihren
    Notebooks herumklapperte, da habe ich nicht schlecht gestaunt.

    Im Gegensatz zu ihrer Religion sind die Iraner technologisch
    nämlich durchaus auf der Höhe der Zeit und daher nicht zu
    unterschätzen.

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  5. Re: Und nun?

    Autor violator 09.02.13 - 10:26

    MDeavy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ansich stimmt das, aber soweit ich weiß gibt es im Iran sehr viele Computer
    > Experten und generell sehr viel Technik,


    Sind das dieselben, die letztens diesen komischen Kampfjet präsentiert haben, der sehr nach selbstgebaut aussah, viel zu klein war, ne sehr merkwürdige Konstruktion hatte und dessen Cockpit nur aus nem CD-Laufwerk für nen PC mit irgendwelchen Kabeln hinten bestand? :D Von dem total zerkratzten Cockpitglas aus Plastik mal abgesehen...

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  6. Re: Und nun?

    Autor linux-macht-glücklich 09.02.13 - 13:16

    flow77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich persönlich halte den Iran für eine sehr, sehr rückständige Nation.

    Dann schau bzw. hör dir mal an was Manfred Petritsch oder Jürgen Elsässer, die beide letztes Jahr dort waren, erlebt haben.

    Dafür das Iran seit ca. 25 Jahren mit Sanktionen zu kämpfen hat, sieht es da erstaunlich anders aus als man erwarten würde.

    > Kein ernst zu nehmender Staat würde solche Informationen preis geben um sich in
    > irgend einer weise Ruhm zu verschaffen.

    Ich denke es geht denen nicht um Angeberei wegen Ruhm, sondern um Abschreckung vor möglichen Angriffen. Ob wir Laien, ich bin zumindest einer, das richtig einschätzen können, ist nicht wichtig, der Adressat sind ganz andere Kreise.
    Und wenn so eine Information Irans Gegner dazu bringt Angriffspläne überarbeiten zu müssen, eventuell Gerätschaften technisch umrüsten zu müssen usw.. dann hat es sich für den Iran schon gelohnt.
    Auch der Qaher-313 über den in Foren ja die meisten sich nur amüsiert haben, dient meiner Ansicht nach nur dem Zweck, den richtigen Leuten zu zeigen: Wenn ihr uns an greift sind wir auch mit unseren begrenzten Mitteln in der Lage den Preis den ihr für so einen Angriff zahlt, sehr in die Höhe zu treiben. Nach dem Motto, viele Hasen sind des Hundes tot.

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  7. Re: Und nun?

    Autor mawa 09.02.13 - 16:00

    Ich wäre da mit einer Aussage etwas vorsichtiger. Die Iraner sind nicht Dumm und technisch verdammt weit. Um was es sich beim Flugzeug handelt kann ich die auch nicht genau sagen, wird aber sicherlich kein fertiges Produkt gewesen, eher ein Demonstrator.

    Demonstratoren sind im Rüstungsgeschäft üblich. Rheinmetall, AES, Diehl und Konsorten bekommen von der Bundeswehr Miliarden an Euro für Studien an und mit Demonstratoren in den Allerwertesten geblasen. Die meisten dieser Demonstratoren taugen nichts und sollen nur zeigen, dass das Problem (welches auch immer) lösbar ist. Ich habe Demonstratoren gesehen, die immer wieder den Kopf in die Kaimauer gerammt haben. Oder welche die sich auf See einfach verabschiedet haben und mit AK voraus abgehauen sind. Auch auf der Landtechnik sieht es nicht besser aus. Die meisten dieser Studien dienen auch nur dazu, die Firmen nicht pleite gehen zu lassen, da diese für die Verteidigung systemrelevant geworden sind. Das ist auch ein Grund, warum oft jahrzehntelang an Projekten rumgeschaubt und viel Papier produziert wird, obwohl es von anderen Anbietern schon fertige Produkte gibt.

    Da ist es bei den Iranern teilweise etwas anders, da ist eine funktionierende Technologie überlebenswichtig und das Embargo zwingt zur Entwicklung eigener Lösungen die man mit eigenen Ressourcen umsetzten kann. Sehr beeindruckend sind auch die iranischen Teams auf dem Robo-Veranstaltungen. Fähige, kreative junge Leute die Spaß an der Technik haben und im Gespräch auch verdammt weltoffen sind.

    Und das ist der Unterschied. Die fette und träge westliche Rüstungsindustrie wird größtenteils künstlich am Leben erhalten, währen im Iran Menschen aus Überzeugung technische Entwicklung durchführen.
    Das ist ein Umstand, um den Du dir mehr Gedanken machen solltest, als um die Glaubensausrichtung oder die Staatsform.

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  8. Re: Und nun?

    Autor violator 09.02.13 - 17:10

    mawa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wäre da mit einer Aussage etwas vorsichtiger. Die Iraner sind nicht
    > Dumm und technisch verdammt weit. Um was es sich beim Flugzeug handelt kann
    > ich die auch nicht genau sagen, wird aber sicherlich kein fertiges Produkt
    > gewesen, eher ein Demonstrator.

    Da frag ich mich was der demonstrieren soll, mit seinen nach unten abgeknickten Flügeln (O_o) und extrem kleinen Ansaugöffnungen auf der Oberseite (Sinn?)...





    Das Cockpit könnte sich auchn Flugsimulatorfreak selber gebaut haben. :D



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.13 17:14 durch violator.

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  9. Re: Und nun?

    Autor linux-macht-glücklich 09.02.13 - 17:57

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Da frag ich mich was der demonstrieren soll, mit seinen nach unten
    > abgeknickten Flügeln (O_o) und extrem kleinen Ansaugöffnungen auf der
    > Oberseite (Sinn?)...

    Also ich bin kein Fachmann, ich spekuliere einfach mal:

    Das Ding ist klein, es ist wohl auf kostengünstig und schnell zu bauen ausgelegt, Massenfertigung, es wird leichter sein als richtig erwachsene Jets. Es ist nicht für die Langstrecke gedacht und auch nicht für Dogfights in der Höhe, es ist rein passiv orientiert. Also könnte die Düse die es dafür braucht mit der Größe der Ansaugöffnungen ausreichen.

    Die russischen Panzer im WK 2 waren technisch auch hinter her, teilweise waren nicht mal richtige Sitze drin, aber man konnte die schnell und günstig in Stückzahlen herstellen und am Ende hat die schiere Masse gesiegt.

    Ich nehme an die Iraner verfolgen einen ähnlichen Weg, was man ja schon an ihren kleinen Schnellbooten und kleinen U-Booten sehen kann. Diese sind Gegensatz zu großen Pötten, keine Bedrohung für Leute am anderen Ende der Welt oder auch nur für Länder einige Hundert Kilometer weiter. Aber sie können vor ihrer eigenen Haustür großen Pötten durchaus gefährlich werden, besonders je mehr sie dann davon haben.
    Und dieser Flieger ist auf kleines Radarprofil ausgelegt und darauf das er auch von normalen Straßen schnell starten kann. Wenn man davon hunderte oder gar tausende hat, die nur 2 Luft-Luft Raketen in Zielnähe bringen müssen, dann könnte das für Angreifer schon nicht mehr so lustig sein.
    Vielleicht ist die Form auch etwas darauf orientiert, das sie leicht und gutmütig zu fliegen sind, denn was nützen tausende von den Dingern, wenn man nicht so viele Piloten hat.

    Ich denk die haben aus den Golfkriegen der USA gelernt, die versuchen ja immer zuerst die Luftüberlegenheit her zustellen. D.h. alles was man an Luftabwehr zerstören kann, wird zerstört. Da können sehr kleine Flieger die man quasi überall verstecken und starten kann, die also auch schnell die Position wechseln können, eventuell einen unterschied machen, besonders wenn man sie leicht in Massen produzieren kann.

    Ich bin gespannt was man von denen noch hört, ich denke sobald sie das voll funktionsfähig haben gibt es die nächsten Fotos & Videos.

    Ich denke ja, das war jetzt ein Schnell Schuss wegen dem was die Israelis in Syrien gemacht haben und weil Wahl USA & Israel gelaufen ist und das Zeitfenster für israelischen Angriff auf Atomanlagen sich schließt. Deswegen auch wohl das publizieren des Drohnenvideos. Die zeigen ja generell gerne her was sie haben, wie auch einen kleinen neuen Kampfhubschrauber Toufan 2.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.13 18:05 durch linux-macht-glücklich.

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  10. Re: Und nun?

    Autor mawa 09.02.13 - 23:32

    Das ganze kann insgesamt schon Sinn machen. Ist wohl eher nicht für große Reichweiten, sondern eher für den Einsatz zur Landesverteidigung gedacht. Auch der Entwicklungsstand des gezeigten Gerätes und ob es überhaupt geflogen ist oder nur ein "totes" Model ist, ist nicht bekannt. Alles ist möglich. Was auch auffällt, ist, dass die Optik der Kamera stark verzerrt und es damit nicht einfach ist die Größe abzuschätzen.

    Aber wenn wir hier mal von einem kleinen flugfähigem Model für die Verteidigung ausgehen, so wäre das ein aussichtsreicher Kandidat für die Air2Air-Bekämpfung. Hier würden dann als Bewaffnung 2 bis 4 Air2Air Raketen ausreichend sein. Das Flugzeug hätte einen geringen Radarschatten und sollte auch aufgrund der geringen Masse recht wendig sein. Das sind Kriterien, die zum Ausweichen von Raketen sehr sinnvoll sind. Und aufgrund der Größe wird auch kein vollständiges Flugfeld benötigt und es kann in einer Garage geparkt werden. Damit wäre den Israelis und dem Amerikanern das Überaschungsmoment genommen, wenn Sie die Flughäfen und die Luftverteidigung ausschalten. Im Gegenteil, nach einem solchen Angriff besteht die große Gefahr, das der Angreifer seine Flugzeuge nicht mehr aus dem Land in Sicherheit bringen kann. Viel Treibstoff für große Luftkämpfe dürfte den Amis dann auch nicht bleiben. Wenn dann der Moment kommt, wo 200-300 solcher Flugzeuge von Schotterpisten starten und die abrückenden Truppen unter Beschuss nehmen. Selbst wenn die gegen eine F15 kaum eine Chance haben, die Masse macht es. Angriffsziele wären dann u.a. Tarnkappenbomber, Tankflugzeuge, Hubschrauber und Truppentransporter. Für einen derartigen Gegenangriff benötigt man nicht mal ein aktives Radar für die Jagd, ein Nachtsichgerät für die Piloten und eine entsprechende Flughöhe reichen aus, um den Gegner ausfindig zu machen. Selber schon probiert, anhand der Rosette kann man sogar den Flugzeugtyp bestimmen. Tarnkappenbomber sind damit auch erkennbar, die leiten ihren heißen Abgasstrahl nach oben weg. Die Technik für ihre Air2Air Raketen wäre noch interessant. Aber das die Iraner Raketen und Raketenleittechnik bauen können, haben diese schon öfters unter Beweis gestellt.
    Ein derartiger Gegenschlag, kann den gesamten Angriff zu einem Fiasko werden lassen und dem Angreifer sehr große Probleme bereiten. Und wer über das Flugzeug schmunzelt und meint, unsere sind viel besser, größer und schneller. Der sollte bedenken, das der Ami von der Technik abhängig ist und nicht der Iraner. Der Iraner setzt auf Masse, breites Gegenfeuer und Durchhaltetaktiken. Das kennt der schon aus dem Iran/Irak Krieg.

    Hierbei möchte ich auch auf den Umstand hinweisen, dass die Bismark nicht vom Stolz der britischen Marine - der Hood - versenkt oder aufgehalten wurde, sondern von Doppeldeckerflugzeugen der Klasse Swordfish mit Abwurftorpedos gestellt wurde. Ein zu dieser Zeit völlig verzweifeltes Unterfangen der britischen Marine, aber trotzdem hat es funktioniert.

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  11. Re: Und nun?

    Autor violator 10.02.13 - 16:51

    mawa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ganze kann insgesamt schon Sinn machen. Ist wohl eher nicht für große
    > Reichweiten, sondern eher für den Einsatz zur Landesverteidigung gedacht.
    > Auch der Entwicklungsstand des gezeigten Gerätes und ob es überhaupt
    > geflogen ist oder nur ein "totes" Model ist, ist nicht bekannt. Alles ist
    > möglich. Was auch auffällt, ist, dass die Optik der Kamera stark verzerrt
    > und es damit nicht einfach ist die Größe abzuschätzen.

    Es gibt genug Fotos mit Personen, das Teil ist winzig.

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  12. Re: Und nun?

    Autor linux-macht-glücklich 10.02.13 - 17:15

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es gibt genug Fotos mit Personen, das Teil ist winzig.

    Stimmt, das denke ich auch, aber ich glaube das ist Teil von deren Konzept.

    Es soll von beliebigen Straßen starten können, schnell abheben, ein geringes Radarprofil haben, materialsparend und schnell hergestellt werden können, wenig verbrauchen (Embargo, Sanktionen seit Jahrzehnten!), lieber dann in größeren Stückzahlen.

    Es hat vermutlich unter den Umständen gar keinen Sinn und es fehlen auch die Ressourcen was herstellen zu wollen was mit den besten US Maschinen mithalten kann im Luftkampf.
    Und wie ich hier schon schrieb, würden die Iraner was großes ernst zu nehmendes vorstellen, würde es gleich heißen, sieh da die bauen einen Israel Bomber! (Für die Atombomben die wir ihnen unterstellen).

    Dann lieber viele kleine Maschinen, nur mit Luft-Luft Raketen, die durch ihre Menge und ihr überall wo Straßen sind, überraschendes auftauchen können, dem Angreifer das Leben schwer machen. Die bekannte US Masche ist ja zuallererst dem Angegriffenen die Lufthoheit zu entreißen. Mit kleinen Maschinen die fast überall geparkt (versteckt) werden können und starten können, dürfte das etwas schwerer werden, wenn tausende davon da sind.

    Wie ein anderer schon schrieb, die Bismarck, das größte und kampfstärkste Schlachtschiff seiner Zeit, wurde durch WK1 Doppeldecker mit Torpedos versenkt.

    Klein oder gar winzig ist manchmal weniger lächerlich als man glauben mag.

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  13. Re: Und nun?

    Autor violator 10.02.13 - 22:01

    linux-macht-glücklich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klein oder gar winzig ist manchmal weniger lächerlich als man glauben mag.

    Ja sag das mal der Gruppe T-54 (oder T-72?) der Iraker, die 1991 im Golfkrieg von EINEM Abrams auseinandergenommen worden ist, nachdem die seine Ketten kaputtgeschossen haben und er nicht mehr fahren konnte und den aber aufgrund schlechterer Technik nicht plattbekommen haben. ;)

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  14. Re: Und nun?

    Autor linux-macht-glücklich 11.02.13 - 10:26

    Ich schrieb ja manchmal und dafür gibt es Beispiele und ich denke die Iraner werden den Krieg vor ihrer Haustür im Irak sehr genau analysiert haben, denn schon als man den Irak auf den Iran gehetzt hat, war denen klar sie sind die nächsten auf der Liste.

    Ich hoffe wir werden nie live erfahren wie effektiv die Militärausrichtung der Iraner ist, wenn sie effektiv genug ist werden sie nicht offen direkt angegriffen werden, weil das Risiko, der Preis zu hoch würde.

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  15. Re: Und nun?

    Autor darkseth 11.02.13 - 15:18

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > linux-macht-glücklich schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Klein oder gar winzig ist manchmal weniger lächerlich als man glauben
    > mag.
    >
    > Ja sag das mal der Gruppe T-54 (oder T-72?) der Iraker, die 1991 im
    > Golfkrieg von EINEM Abrams auseinandergenommen worden ist, nachdem die
    > seine Ketten kaputtgeschossen haben und er nicht mehr fahren konnte und den
    > aber aufgrund schlechterer Technik nicht plattbekommen haben. ;)


    Ein Panzer und ein HE/AP Geschoss ist nochmal eine GANZ andere Klasse als ein Flugzeug. Der M1 Abrams hat bspw. 400-800 MM Panzerung. ein Flugzeug dagegen hat meist nur eine Aluminium Hülle und keine nennenswerte Panzerung. Der T54 konnte MAXIMAL mit seiner Munition 380 mm Panzerung durschlagen. Es ist als daher kein wUnder dass der Abrams einfach nich geplatzt ist. ganz anders sieht es da bei Flugzeugen aus, die Iraner können Raketen bauen. Garkeine Frage, selbst ein MG oder eine Gattling würde die Möglichkeit eröffnen selbst eine F/A 18 Super Hornet abzuschiessen. Mal von den Raketenabwehr der Super Hornet abgesehen.

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