Microsoft sperrt demnächst also alle Mac und Linux Nutzer aus,weil
sie über keine Antivirensoftware verfügen oder wie im Falle Linux
keine Personal Firewall besitzen.
Hinzu kommt,dass gleich wieder irgendwelche Software aus dem eigenen
Hause als Pflicht vorausgesetzt wird um auch in Zukunft mit einer
Bandbreite die über dem eines Modems liegt, surfen zu können.
Scheinbar sinkt der IQ einiger Leute schlagartig gegen 0, wenn es
um das Thema Internet geht.Siehe dazu auch gerne deutsche und
amerikanische Politiker.
Du hast scheinbar überhaupt keine Ahnung wovon du sprichst...
Für Mac gibt es sehr wohl Sicherheitssoftware. Genauso für Linux. Und in Linux kann man sehr wohl eine personal Firewall einrichten.
Antivirus für OS X: http://www.clamxav.com/
Grüße vom Planeten Deviluke!
Lala Satalin Deviluke schrieb:
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> Du hast scheinbar überhaupt keine Ahnung wovon du sprichst...
So so ...
>
> Für Mac gibt es sehr wohl Sicherheitssoftware. Genauso für Linux. Und in
> Linux kann man sehr wohl eine personal Firewall einrichten.
Und warum sollte ich das tun, wenn per Default alle Ports geschlossen sind? Und personal Firewalls sind auch unter Windows eher ein Fluch denn ein Segen, zumal jeder gut programmierte Trojaner sie deaktivieren kann ...
> Antivirus für OS X: www.clamxav.com
Welchen Sinn hat diese Software, wenn noch kein Virus in freier Wildbahn gesichtet wurde? Einfach aus Sympathie mit den Windows-Usern ebenfalls mal ein paar Ressourcen zu verschwenden kann ja wohl kein Grund sein.
> Du hast scheinbar überhaupt keine Ahnung wovon du sprichst...
Na, offenbar ja mehr als du.
Ich will mir auch nicht mein Linux mit Windowsviren-Scannern und Userspace-Firewalls vollmüllen, ich hab seit 4 Jahren Linux im Einsatz und noch nie ein Problem gehabt. Ich brauch den Schwachsinn einfach (noch) nicht. Und die Mac-User sind auch froh, wenn sie sich den Müll nicht antun müssen.
Das Sperren von Linux und OS X wäre gar nicht so schlecht. Schaut mal auf die pwn2own Wettbewerbe, wie OS X innerhalbvon einigen Minuten gehackt wird. Viren und Backdoors gibt es in the wild.
Wie gesagt hast du absolut keine Ahnung von IT. Es gibt genug Viren für OS X. Nur denkt jeder dem ist nicht so und DAS ist sehr GEFÄHRLICH! Das macht OS X zu einem schweizer Käse, da jeder ja denkt es gibt für OS X keine Malware! Weit gefehlt!
Grüße vom Planeten Deviluke!
Tja und genau bei dieser Engstirnigkeit liegt der Punkt und das Problem.
Grüße vom Planeten Deviluke!
Also meine Linuxinstallation geht nur über Iptables abgesichert online. Aber das als "Personal Firewall" zu bezeichnen wäre dann doch ein wenig arg daneben. Aber wozu soll ich mir neben Iptables bitte noch eine Placebosoftware wie unter Windows installieren?
Mag sein, dass es auf OS X wesentlich weniger Viren gibt als für Windoof, gar keine Stimmt jedoch nicht...die letzten beiden c't kannich da nur empfehlen...
Apple hat die letzten Jahre was Sicherheit angeht einfach geschlafen. Wären ja auch schön blöd gewesen...hätte nur Geld gekostet und nix eingebracht...wer kommt denn auf so abstruse Ideen...Dinge tun, die kein Geld bringen..pfff...
Nen Führerschein fürs Internet wäre viel interessanter, aber dann könnte Apple gleich einpacken und Insolvenz anmelden ;-P
Auch über IPTables kannst du Opfer von Phisching oder Malware werden... Alsob das alles ist... Alle denken immer sie sind 100% abgesichert...
Grüße vom Planeten Deviluke!
Phishing hat ja mal so gar nichts mit dem Thema zu tun.. und Malware ist auf Unix kisten auch eher selten anzutreffen..
Was hat Phishing bitte mit einer Firewall zu tun? Gegen Phishing hilft einzig und allein Hirn einschalten. Keine Software weltweit kann einen davor schützen so dumm zu sein seine Daten irgendwo einzugeben, oder auf irgendwelche Links zu klicken.
hmm.. ahnung hin ahnung her.. wie viele viren gibt es denn für mac oder linux bzw. wie viele kennst du?! und btw wenn du solche behauptungen in den raum stellst, dann bring doch gleich ne referenz.. da tun sich alle leichter..
Loolig schrieb:
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> Phishing hat ja mal so gar nichts mit dem Thema zu tun.. und Malware ist
> auf Unix kisten auch eher selten anzutreffen..
Was wohl eher an mangelhafter Verbreitung als der ach so geheiligten Sicherheit liegen mag...
laut aktueller c't gibts für OS X ca. 90 Schädlinge...klar istn Witz im Vergleich und real gesehen ist die Gefahr sich was einzufangen wesentlich geringer. Das ändert nichts an der Tatsache, dass jemandem der einen Angriff plant bei OS X vergleichsweise Tür und Tor offenstehen...und mit zunehmender Verbreitung wird sowas imemr attraktiver, zumal Apple-Kunden ja auch recht gerne Transaktionen mit ihren Geräten bewerkstelligen...
Vergleichs mit Allergien/dem Immunsystem, Windows hat sich Jahrzehntelang in den übelsten Gegenden rumgetrieben und so ziemlich alles schonmal gehabt...OS X ist dagegen wie nen Sagrotankind, von dem man grad die Käseglocke abgehoben hat...
Linuxkeime gibts nich viele, ausgestorben...zu wenige Wirte...
Lokster2k schrieb:
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> Nen Führerschein fürs Internet wäre viel interessanter [...]
Forder ich seit Jahren ;)
Das Problem ist halt nur, dass unsere Politiker dann wieder in die Bibliotheken gehen müssen... deswegen wird das leider niemals kommen.
Der Führerschein für's Internet ist nicht praktikabel.
Das sollte doch wohl klar sein, auch wenn es eine schöne Idee ist.
Aber es lässt sich nicht kontrollieren, wie bspw. ein Kfz-Führerschein.
*ROFL*, der beste Heute ...
Ein Artikel aus der c't
Wenn ein neuer Computervirus auftaucht, Zeitungen und Zeitschriften in alarmierenden Worten zur Vorsicht mahnen und weltweit Schäden in Millionenhöhe entstehen, dann haben Mac-Nutzer meist nur ein müdes Lächeln dafür übrig.
„Ich brauche keinen Virenscanner, ich habe einen Mac“, lautet ihre Antwort – in Anspielung darauf, dass Computerviren bislang fast ausnahmslos für Microsoft Windows entwickelt wurden. Tatsächlich sind nur fünf Computerviren bekannt, die das aktuelle Apple-Betriebssystem Mac OS X infizieren können. Zum Vergleich: Für Windows gibt es aktuell mehrere Millionen Schädlinge.
Doch ist Windows tatsächlich so viel schlechter?
Wie die IT-Fachzeitschrift c't berichtet (Heft 4/2011), klaffen im aktuellen Mac OS X 10.6 erhebliche Sicherheitslücken! „Es ist um Klassen einfacher, Schwachstellen in Mac OS X zu finden und auszunutzen, als in modernen Windows-Systemen“, äußert sich dort der Mac-Hacker Charlie Miller.
Beispiel: Das Rechtesystem, welches das Ausführen von schädlicher Software auf Macs verhindern soll, sei leicht zu umgehen. Weitere Schwäche: Die ins System integrierte Firewall (zum Schutz vor Hacker-Angriffen) ist standardmäßig deaktiviert! Zum Vergleich: Die Windows-Firewall läuft von Beginn an. Wird sie abgeschaltet, warnt das System regelmäßig vor der offenstehenden Flanke.
Warum gibt es trotzdem kaum Mac-Viren?
Seit Jahren haben sich Hacker und Viren-Programmierer auf Windows eingeschossen. Das Microsoft-Betriebssystem hat einen weltweiten Marktanteil von über 92 Prozent – hier finden ihre Attacken die meisten Ziele.
Doch Apple bläst zur Aufholjagd: Die Verkaufszahlen von Mac-Computern und Macbooks steigen seit Jahren, und auf dem mobilen Markt haben Steve Jobs Kultprodukte iPhone und iPad die Windows-Konkurrenz längst abgehängt.
Und es gibt eine weitere Erklärung: Microsoft (20 Milliarden Dollar Umsatz) galt in der Technikbranche lange als der übermächtige IT-Gigant, ein gern genommenes Angriffsziel, während das Mac-System als kleiner Konkurrent einen gewissen „Welpenschutz“ genoss. Doch seitdem Apple unter der Führung von Steve Jobs mächtiger und mächtiger wird (aktueller Rekordumsatz von 6 Milliarden Dollar), droht dies Verhältnis zu kippen.
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Na dann zieht Euch mal warm an OSXler
Ich finde gut. Microsoft hat durch diesen Druck ihr System ziemlich dicht bekommen. Apple wird es ähnlich ergehen: sobald eine Grenzwert überschritten werden wird, werden auch vermehrt Viren für OS X auftreten und Apple wird reagieren.
Mit dem unsportlichen Vorteil, dass man ein Unix deutlich einfacher dicht bekommt als den Code-Murks, den Microsoft dicht bekommen musste. Etablierte Strategien gibt's im Unix-Umfeld an jeder Ecke zu bewundern: Redhat / Cent, die BSDs. Eine deutlich weniger komplexe Herausforderung, als Windows zu kitten.
Absolut unsportlich von Apple!
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