Auf eine so schwerwiegende Lücke habe ich schon lange gewartet und ich hoffe, dass sich dadurch vielleicht endlich mal die Hersteller besinnen und ihre Update-Politik überdenken und entsprechend ändern. Auch wenn es schön zu hören ist, dass es bereits einen Patch gibt, so muss ich doch sagen, genau das sollte eigentlich die Aufgabe der Hersteller sein und nicht der Community.
Peinlich für Samsung!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Vermutlich wird Samsung auch erst jetzt n Licht aufgehn... blos auf nen Patch wartet man sicher... Sollte da bis morgen oder übermorgen kein Patch da sein, wird's tatsächlich peinlich.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Viel spaß beim weiter träumen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich denke schon, dass bei so einer Sicherheitslücke was passiert bzw. hoffe es zumindest.
Wieso Updates so lange brauchen, da kann man eigentlich nur spekulieren, ich persönlich denke, dass die selbstgemachten GUIs (TouchWiz etc.) sowie die eigenen Apps und Sonderfunktionen wohl einiges ausmachen und vielleicht nicht so einfach auf ne neue Android Version zu portieren sind?
Dann kommt natürlich die Frage, ob man das Update überhaupt braucht.
Von 2.3.6 auf 4.0.x war definitiv ein grosser Schritt der sicherlich Sinn macht, ich bin mittlerweile auf meinem SIII auf 4.1.2 und muss sagen, dass ich nicht grosse Unterschiede zu 4.0 merke und vorallem upgedated habe wegen der Bugfixes welche ein custom ROM häufig mit sich bringt. Das SIII meiner Freundin läuft aber ohne Probleme auf dem original ROM und kann auch nicht weniger als meins.
Ach ja und wie so oft bei den Sicherheitslücken bisher, der Anwender muss meines Wissens nach noch immer selber eine Anwendung ausführen, die dann im RAM "rumfummelt" oder?
Ist also nichts anderes als wenn ich auf Windows einen Virus "installiere" und dann jammere wieso mir Microsoft das überhaupt erlaubt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Heavens schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ach ja und wie so oft bei den Sicherheitslücken bisher, der Anwender muss
> meines Wissens nach noch immer selber eine Anwendung ausführen, die dann im
> RAM "rumfummelt" oder?
> Ist also nichts anderes als wenn ich auf Windows einen Virus "installiere"
> und dann jammere wieso mir Microsoft das überhaupt erlaubt.
das mag sein. das macht nimmt die schuld aber nciht vom hersteller, sei es ms oder samsung in diesem fall.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
GPS für AR.Drone 2.0 ermöglicht autonome Flüge
Downloadsoftware für Streaming in Deutschland verboten
NSA-Hacker verursachen weltweit Systemabstürze
Firmware-Update für Playstation 3 verursacht Probleme
Runde Mac Pro liegen im Weinregal des Rechenzentrums
Kommentare: 264 | letzter Beitrag 12:40 Uhr
Kommentare: 248 | letzter Beitrag 18.06. 20:28
Kommentare: 242 | letzter Beitrag 13:08 Uhr
Kommentare: 166 | letzter Beitrag 13:09 Uhr
Kommentare: 153 | letzter Beitrag 13:09 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der Atari-Gründer Nolan Bushnell warnt die Spielebranche: Sie tue nichts, um dafür zu sorgen, dass heutige Spiele auch in Zukunft verfügbar bleiben. Besonders der heute oft übliche Onlinezwang mache ihm Sorgen.

Die Denic will bei der Löschung von Domains eine Übergangsfrist einführen. Im Februar waren einige Firmendomains versehentlich gelöscht und zur Registrierung freigegeben worden.

Zusammen mit einigen anderen Websites haben wir vor rund einem Monat unsere Leser gebeten, ihren Adblocker auf unseren Seiten abzuschalten. Ein Resümee.

Daddeln wird weniger gemütlich, wenn der Spieler demnächst in Call of Duty, Thief oder anderen Games auf der Laufplattform Omni antritt. Besonders interessant ist das Gerät in Verbindung mit VR-Technologie wie Oculus Rift.

Die NSA wehrt sich gegen die Kritik an dem Spähprogramm Prism: Im US-Kongress nannte Geheimdienst-Chef Alexander Zahlen zu angeblichen Ermittlungserfolgen.

Das Landgericht Hamburg hat die Software JDownloader2 verboten. Bei Herstellung, Verbreitung und Besitz zu gewerblichen Zwecken droht ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro. Geklagt hatte eine Tochter von ProSiebenSat.1.