Da stellt jemand unter Angaben seiner vollen Identität die per Script abgefragten öffentlichen User-Daten zum Download auf seine Homepage.
Dann spaziert er zu StudieVZ und erpresst das Management mit der Drohung, die Daten an die Internet-Mafia zu verkaufen?
Höh?! *amkopfkratz* Bin ich der einzige, dem diese Geschichte verdammt komisch vorkommt? *amkinnreib* Also ich würde ja zu gerne die Geschichte aus der Perspektive des „Angeklagten“ hören. *strinrunzel* Die würde vermutlich komplett anders aussehen!
Auch komisch, dass Golem keinerlei Beweise für den angeblichen Erpressungsversuch vorlegt! Da wird einfach mal eine schwerwiegende Beschuldigung in den Raum gestellt. Und der so Beschuldigte muss schauen, wie er seine Unschuld beweisen kann!
Vielleicht war es ja so, dass sich StudiVZ sein Schweigen erkaufen wollte. Und von sich aus 80.000 Euro auf den Tisch gelegt hat. Und weil dieser Typ sich nicht kaufen lassen wollte, wird er jetzt von Holzbrink fertig gemacht!
Nachdenker schrieb:
> Auch komisch, dass Golem keinerlei Beweise für den angeblichen
> Erpressungsversuch vorlegt!
Wem sollen sie diese Beweise denn vorlegen? Den Forenusern hier? Hab' schon bessere Witze gehört.
> Da wird einfach mal eine schwerwiegende
> Beschuldigung in den Raum gestellt. Und der so Beschuldigte muss schauen,
> wie er seine Unschuld beweisen kann!
http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cble_Nachrede
Find das ganze auch etwas suspekt.
Das ist so, als würde man mit einem Zettel in eine Bank gehen, auf dem steht:
"Das ist ein Überfall, bitte überweisen Sie bis zum 1. des nächsten Monats das ganze Geld, dass Sie haben auf mein Konto, sonst komme ich mit eine Pistole wieder"
Dann damit zum Schalter gehen, dem Gegenüber den in die Hand drücken und wegrennen.
Im Radio eben waren von "nur" 20000 Euro die Rede. Was soll ich denn nun glauben?
20000 soll eine Anzahlung gewesen sein.
Ah okay. Danke. Kam wohl nicht so bei mir rüber. :)
Also ich finde die Geschichte auch ziemlich komisch.
Da schreibt einer nen Crawler, der nur Sachen indiziert, die frei, jedem Nutzer zugänglich sind.
Hm. Is das strafbar? Ich glaube doch nicht. Denn wenn er sich die Dinge auf nen zettel notiert hätte und dann abgetippt hätte...dann wäre er auch ungeschoren davon gekommen.
Nun denn...sagen wir mal er hat gegen die AGB verstoßen. Nun warum sperrt StudiVZ Ihn dann nicht einfach aus ihrem System aus?
Und womit soll er StudiVZ eigentlich erpressen!?!?!?!!?
Mit den Daten die StudiVZ eh hat und die für jeden Nutzer öffentlich einsehbar sind?
Hä?
Ihr meint also es war eine (Betriebs-)Inventur!?
Ka wieviel ego man haben muß um sich selbst irgendwo einzustellen. ;p
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