Hab das im Internet noch nie gebraucht, und dafür werden gestohlene Nummern eher benutzt als in Geschäfte zu gehen (und sich noch filmen zu lassen). Die ganzen Spekulationen über gestohlene Karten in den letzten Abschnitten sind so also fast hinfällig, da man im Internet eh keine PIN braucht und bei manchen Diensten schon Name, Nummer, Sicherheitscode und Ablaufdatum ausreichen - alles Daten, die bereits auf der Kreditkarte stehen!
Das Einsatzgebiet der Offline-Zahlung ist daher meines Erachtens eher theoretischer Natur.
Interessant wäre lediglich das Abheben von Geldautomaten oder der Kauf von Internetzahlungsnummern wie Paysafecard oder wie die heißen. Da könnte ein praktisches Einsatzgebiet für gestohlene Kreditkarten mit PIN-Spoofing sein.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.10 14:00 durch Wikifan.
Ich denke was du übersiehst, ist, dass dieses Problem auch EC-Karten betrifft.
Im Gegensatz zu Kreditkarten hat wohl fast jeder eine EC-Karte in der Brieftasche und diese werden ja auch nicht zur Online-Zahlung sondern zur Bezahlung in Geschäften genutzt.
Und im Gegensatz zu Kreditkarten belasten EC-Karten dein Konto sofort, nicht erst zu Monatsende.
Mögliches Szenario: Der Dieb klaut deine EC-Karte, geht damit in den nächsten Laden und kauft für 1000€ ein. Bevor du überhaupt gemerkt hast, dass deine Karte weg ist, ist das Geld schon abgebucht und der Dieb mit der Ware über alle Berge - quasi nicht zurückverfolgbar. Da die Abhebung scheinbar mit PIN-Nummer passiert ist, wird deine Bank auch jegliche Haftung abheben. Wenn hingegen deine Kreditkartennummer gestohlen und für Online-Käufe genutzt wird, du üblicherweise nicht haftest.
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 69 | letzter Beitrag 18:02 Uhr
Kommentare: 69 | letzter Beitrag 17:31 Uhr
Kommentare: 57 | letzter Beitrag 17:52 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Immer wieder zeigt Google seine Project Glass genannten Datenbrillen, ohne aber bislang konkrete Ankündigungen zu machen. Neben zahlreichen Fotos, die mit der Brille gemacht wurden, stellte Google nun auch ein erstes Video, das mit der Brille aufgenommen wurde, ins Netz.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.