warum gerade die Javatechnologie so anfällig für Sicherheitslücken ist? Der Preis weiter Verbreitung? Medienhetze?
Zu sagen, Java sei einfach "shit" würde ich zwar auch verstehen, allerdings, ginge es nur danach, wären sicherlich auch andere Plattformen so oft in den Schlagzeilen?!
1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.13 13:25 durch Rock_Bottom.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Java ist nicht besonders anfällig, es ist nur häufig benutzt, also ist Java ein gutes Ziel. Genauso wie Linux nicht prinzipiell sicherer vor Viren ist als Windows. Es ist alles eine Frage der Marktanteile, und wie es sich am meisten lohnt, solche Exploits zu schreiben.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> warum gerade die Javatechnologie so anfällig für Sicherheitslücken ist
Ist sie das?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das ist einfach nur falsch. M$ hat das ganz gut bewiesen: wer in Sicherheit investiert, bekommt auch Sicherheit. Die aktuellen Windows sind inzwischen erstaunlich sicher geworden - natürlich lassen sich derart umfangreiche Systeme in Gänze nicht absichern da das Auftauchen von Bugs ein normaler Effekt der Programmierung ist. Die Menge ist aber entscheidend! Oracle investiert nichts in Sicherheit, hat ein grausam inkompetentes Entwicklungsteam und macht auch sonst so ziemlich alles falsch, was man in der Softwareentwicklung falsch machen kann - vor allem durch eine zu schwache Konzentration auf Qualität. Die Probleme von Oracle sind hausgemacht, das zeigt auch der Umgang mit den zahlreichen Open-Source-Gemeinschaften rund um Oracles Software: inzwischen gibt es keine mehr die mit Oracle als Entwickler zufrieden wäre.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Oracle ist einfach zu dumm, die Sandbox dichtzubekommen.
Es gab schon funktionierende Patches, die das nachhaltig verhindert hätten, aber die haben sie nicht genutzt, weil ????.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Hat mal jemand drüber nachgedacht, dass Oracle JAVA vielleicht gar nicht so gut gefällt, und man deswegen darauf hofft, dass es stirbt? Wenn Oracle JAVA einstampft haben sie den schwarzen Peter. Wenn aber alle Entwickler nach und nach abwandern... Ja was kann Oracle dann dafür?
Klar könnte Oracle JAVA auch einfach verkaufen oder verschenke, aber das OpenOffice Debakel hat ja deutlich gezeigt, dass der Koloss nichts mehr loslassen will, was er mal in die Krallen bekommen hat.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Warum sollte Oracle Java nicht mögen?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 345 | letzter Beitrag 19.05. 21:47
Kommentare: 207 | letzter Beitrag 00:37 Uhr
Kommentare: 174 | letzter Beitrag 19.05. 23:29
Kommentare: 122 | letzter Beitrag 01:18 Uhr
Kommentare: 101 | letzter Beitrag 19.05. 22:37
E-Mail an news@golem.de

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.