Der Bundestrojaner ist doch nur unter Windows lauffähig.
Da ist es doch egal, welches Linux man nimmt. Das normale Ubuntu tuts nämlich auch.
Oder gibt es einen speziellen Grund dafür, eine Ubuntu Sonderedition einsetzen zu müssen?
#sb
ACHTUNG: Der Trojaner macht weder vor linux noch vor mac halt..
Den Link findest du in Google :-)
theGimp schrieb:
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> ACHTUNG: Der Trojaner macht weder vor linux noch vor mac halt..
> Den Link findest du in Google :-)
ACHTUNG die Erde ist eine Scheibe.
Den Link findest du in Google :-)
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Für offene Standards
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samy schrieb:
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> theGimp schrieb:
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> > ACHTUNG: Der Trojaner macht weder vor linux noch vor mac halt..
> > Den Link findest du in Google :-)
>
> ACHTUNG die Erde ist eine Scheibe.
> Den Link findest du in Google :-)
Die Adresse des nächsten LKA's auch.
Die helfen bei Fragen, ob man was Böses mit seinem Computer gemacht hat sicher gern.
Und wenn Du sagst, dass Du Linux mit Kernel <2 benutzt, gehts umso schneller.
Die dem CC vorliegende Version läuft nur auf Win 32 Systemen. Bis jetzt weis aber noch niemand ob man nicht auch einen für die anderen Systeme entwickelt hat. Allerdings nimmt man diese Distribution nicht für den normalen Gebrauch, sondern immer dann wenn man sensible Daten absichern will.
Da die Version auf einer CD/DVD/BR steckt, die Read-Only ist, kann sie auch nicht durch ein Schadprogramm infiziert werden und ohne Zugriff auf das Internet kann man auch nichts Schädliches, in die laufende Session, runterladen.
Sollte also die Hardware selbst nicht kompromittiert sein, kann man davon ausgehen das man seine Daten entschlüsseln kann, ohne das jemand Zugriff darauf bekommt :)
wie kommt der eigentlich auf meine Platte ... Hacken die meine Firewall um eine Installation vorzunehmen oder schickt das LKA im Falle einer geplanten Ausspähung einfach mal ein tittenmaus.jpg.exe Datei, die man sich dann in voller Blödheit runterlädt und anstartet ... oder oder oder kommen die tagsüber in meine Bude ... um einen Stick reinzutun?
Es werden der jeweiligen situation entsprechend die besten angriffsvektoren genutzt. im sophos blog steht ja, das dieser trojaner auf dem notebook eines mandanten eines rechtsanwaltes gefunden wurde, nachdem der mandant am flughafen münchen kontrolliert wurde. der staatstrojaner wurde also dort direkt am gerät installiert - vielleicht in einem hinterzimmer oder so.
außerdem... scheinbar ist es noch nicht bei jedem angekommen... die binarys des trojaners werden speziell für das anzugreifende betriebssystem kompiliert. auch linux und macos sind betroffen! also echt, wie naiv kann man sein zu glauben man wäre mit linux sicher... man man man...
naja das mit linux hat ja keiner behauptet und klar ist schon, dass man die Software abhängig vom System compilieren und installieren kann. Ich finde blos sehr interessant, welche Wege gegangen werden, um den Spass zu installieren.
Ich glaube eher das die meisten hier nicht viel von der Materie verstehen.
Windows kann man durch gezielte Konfiguration davor abschotten, und Linux/BSD sind schon von Haus aus unempfindlich dagegen. Ganz gleich ob diese Software für das System geschrieben wurde sie unterliegt den selben Bedingungen bzw. Systemrechten wie jede andere Software auch.
Auch hier gilt: Wer nur Pakete aus verifizierten/signierten Quellen bezieht brauch in der Hinsicht keinen Gedanken daran verschwenden. Und dass man beliebige ausführbare Dateien von Fremdquellen nicht einfach ausführt dürfte klar sein... hierfür gibts VM´s die man auch generell als System nutzen kann um online zu gehen.
Dazu kommt noch das jeder die Möglichkeit besitzt sein System voll zu verschlüsseln, was jede Manipulation schon generell verhindert. Würde man verschlüsselte Datensätze verändern dann wäre das System nicht mehr lauffähig, ebenso bei Änderung von sensiblen Hardwareteilen was idR dazu führt dass das OS erst garnicht startet (bei Windows maßgeblich). Egal wie man es drehen würde, bei Veränderungen würde man in jedem Fall sehen das was passiert ist und somit dem System misstrauen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.11 17:18 durch posix.
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