zur Zeit ziemlich viel einstecken.
Ist halt auch nicht mehr (und auch nicht weniger) als jedes andere OS... bugs everywhere... ;)
Wer viel Aufmerksamkeit hat, bei dem werden auch viele Fehler gefunden. Ist doch bei iOS oder Windows nicht anders.
Ja Dreckspuren am Display das ist wirklich ein Bug ...
iTr0ll schrieb:
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> Ja Dreckspuren am Display das ist wirklich ein Bug ...
Das, und außerdem kann man ja auch einen normalen Passwortschutz verwenden. Man ist ja nicht auf das beschriebene Loginverfahren angewießen.
-> OP ist ein sehr, sehr, sehr schlechter Troll.
Welche Sperre bietet denn das iPhone?
Ich kenn da nur diese Displaysperre, die man ganz ohne Muster wegbekommt ;)
Tastatur-Sperren sind auch noch nie wirklich sicher gewesen, meist hat das Handy einem ja noch gesagt, wie man die Sperre wegbekommt.
iOS4 schrieb:
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> zur Zeit ziemlich viel einstecken.
Ach ja? WebOS und iOS bieten nicht mal ein solches Muster, da kann jeder das Telefon entsperren (es sei denn ein PIN ist erforderlich).
Eine Tastatursperre ist ja auch nicht dafür da, damit niemand unbefugt dein Handy benutzt, sondern damit du nicht in der Hosentasche versehentlich die 0190er Nummer von letzter Nacht noch ein paar mal wählst ;)
@Bassa: Ist das wirklich dein Ernst? Die Tastatursperre ist nur dazu da, um nicht versehentlich irgendwelche Tasten zu drücken.
Hier gehts um Sperren, die das unbefugte Nutzen durch andere verhindern sollen.
Beim iPhone gehts mit einer extra Pin-Eingabe.
iOS4 schrieb:
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> zur Zeit ziemlich viel einstecken.
Ziemlich viel? Was denn noch?
Meinst du den SMS-Trojaner?
Glückwunsch, das kann prinzipbedingt jedes Smartphone treffen.
eine pin eingabe auf einer bildschirmtastatur hinterlässt doch die selben spuren wie die eingabe der muster :D
w168 schrieb:
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> Hier gehts um Sperren, die das unbefugte Nutzen durch andere verhindern
> sollen.
>
> Beim iPhone gehts mit einer extra Pin-Eingabe.
Bei Android Phones gibt es prinzipiell 3 verschiedene Sperren:
1. Pin (das hat jedes Handy) um das Telefon überhaupt bedienen zu können
2. Tastensperre (die lässt sich einfach wie beim iPhone "wegwischen") um versehentliche Eingaben zu verhindern
3. "Diebstahlschutz" (darum geht es in dem Artikel) mit einem Muster kann man das Handy vor ungewolltem Zugriff schützen, in dem man ein beliebiges Muster auswählt, dass dann eingegeben werden muss. Bei iPhone wird die gleiche Funktion durch einen Pin gemacht (was genauso sicher/unsicher ist, denn ob die "Fettflecken" "punktartig" (iPhone) oder "strihartig" (Android)sind spielt keine Rolle: sie sind da und in jedem Fall erkennbar)
Workaround für dieses Problem: Nach der Pin (iPhone) bzw. Mustereingabe (Android) einfach das Display schnell säubern, dann sieht man nichts mehr. Oder alternativ ne Handysocke mit Microfaserinnenleben verwenden, dann reinigt sich das Display von alleine.
w168 schrieb:
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> Beim iPhone gehts mit einer extra Pin-Eingabe.
Bei Android auch. Aber sicher ist das auch nicht, wenn Fettflecken drauf sind.
... ist das nicht ganz richtig, bei einem vollgeschmierten Display mit Mustererkennung braucht es nämlich dann nur max. 2 Versuche, bis die Spur in die richtige Richtung abgefahren wurde, bei einer Nummerneingabe geht das nicht so leicht...
Und ausserdem lässt sich das iPhone außer durch die normale PIN auch noch durch eine weitere 4-stellige Zahl, oder eine Freitexteingabe sichern!
danke für diesen schönen und aufschlussreichen Beitrag, MobileMan !
Nein, bei einer PIN-Eingabe kann man die Reihenfolge der eingabe nicht nachvollziehen. Bei der Musterenigabe hingegen schon. Ich benutze selbst die Mustereingabe bei Android und fühle mich nicht unsicher, da das Muster lang genug ist... .
Die Pineingabe ist wesentlich sicherer als das muster
erstens einmal weil bei punkten die Reihenfolge nicht verraten wird
es ist ein unterschied ob man 1234 oder 4321 eingibt (nicht das das ein sonderlich guter Pin wäre...)
und ausserdem Entshehen solche Fettpunkte deutlich häufiger auf dem display.
eine sms geschrieben und es ist nicht mehr zu erkennen welcher Abdruck von dem Pin herkommt
schlieren hingegen gibt es in der Regel nur einigermassen waagerecht oder senkrecht und meist an den selben stellen (rein von der Grösse der Hand gegeben, wer nicht muss wird nicht an einem unbequemen Ort rumschmieren
Lolllipop schrieb:
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> iTr0ll schrieb:
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> -----
> > Ja Dreckspuren am Display das ist wirklich ein Bug ...
>
> Das, und außerdem kann man ja auch einen normalen Passwortschutz verwenden.
> Man ist ja nicht auf das beschriebene Loginverfahren angewießen.
DOCH alle androids vor 2.2. sind darauf angewiesen was den größten teil ausmacht
Gerschi schrieb:
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> Nein, bei einer PIN-Eingabe kann man die Reihenfolge der eingabe nicht
> nachvollziehen. Bei der Musterenigabe hingegen schon. Ich benutze selbst
> die Mustereingabe bei Android und fühle mich nicht unsicher, da das Muster
> lang genug ist... .
lol 4 zahlen, permutiert - die anzahl der möglichkeiten sind überschaubar
bei dem muster kannst du auch nicht nachvollziehen obs von rechts oder links oder oben oder unten kam, du kannst auch den selben punkt mehrfach kreuzen
leider... schrieb:
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> ... ist das nicht ganz richtig, bei einem vollgeschmierten Display mit
> Mustererkennung braucht es nämlich dann nur max. 2 Versuche, bis die Spur
> in die richtige Richtung abgefahren wurde, bei einer Nummerneingabe geht
> das nicht so leicht...
>
> Und ausserdem lässt sich das iPhone außer durch die normale PIN auch noch
> durch eine weitere 4-stellige Zahl, oder eine Freitexteingabe sichern!
Wenn ich mein Android entsperre höre ich aber danach nicht auf es zu bejutzen, ergo sollte man das Muster auhc nicht emrh erkennen können, wenn dort ständig Abdrücke vom Scrollen des Menüs, irgendwelchen Games oder auch von EIngaben etc sind.
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