Zumindestens Angriffe auf Basis von Keyloggern u.Ä. laufen damit ins Leere, denn die Warscheilichkeit, dass dieser einem auch noch den Private-Key von der Platte zieht ist eher unwarscheinlich und müsste schon auf einen konkreten SSH-Client und damit das Auslesen dessen Config-Dateien zugeschnitten sein.
Wenn ich das als Laien-Privat-Admin hinbekomme, dann sollten das auch Admins in Firmen gebacken bekommen.
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Nasenbaer schrieb:
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> Zumindestens Angriffe auf Basis von Keyloggern u.Ä. laufen damit ins Leere,
> denn die Warscheilichkeit, dass dieser einem auch noch den Private-Key von
> der Platte zieht ist eher unwarscheinlich und müsste schon auf einen
> konkreten SSH-Client und damit das Auslesen dessen Config-Dateien
> zugeschnitten sein.
Du unterschätzt die Malware-Industrie. Wenn sie dir einen Keylogger unterschieben können, ist es auch kein Problem, die ein weiteres Modul unterzuschieben, dass nach halbwegs gängigen SSH-Clients sucht und alles was nach Private-Key aussieht zusätzlich zu den Tastaturlogs zum nächsten Command-and-Control-Server hochlädt.
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Davon ist auszugehen, insbesondere wenn zum Einloggen Windows-Rechner mit der weitverbreiteten PuTTY-Software verwendet wurden (am besten noch im Internet-Cafe ...)
Für mich wäre eher interessant zu wissen, inwieweit auch Rechner betroffen sind, bei denen ausschließlich ein Linux/UNIX-Derivat zum Einsatz kommt. Ausschließlich deshalb, da sonst eine Rootkit/Keylogger-Kombination wieder von Rechner zu Rechner "hoppen" kann.
Das ursprüngliche Einfallstor muss dann geschlossen werden.
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Jup das stimmt, das wäre natürlich machbar. Ein Keylogger mag natürlich auch mehr loggen als wirklich nur Tastenanschläge. Naja zum Glück bin ich auch kein Vollzeit-Admin der sich damit rumärgern muss. ^^
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jein, zusaetzlich hosts.allow / .deny und openvpn für den "Entry" Server...
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"seit nichtmal 1! stunde registriert und schon so nervig --.--"
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