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Mit Linux wäre das nicht... (kwt)

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  1. Re: Mit Linux wäre das nicht... (kwt)

    Autor: kelox 22.02.13 - 18:04

    Bei der Diskussion zur Verbreitung sollte man nicht die Kosten vergessen. Eine "Internet-Lizenz" für ein Windows Server/IIS ist nicht ganz billig. Ich denke man kann mit beiden Systemen das gleiche machen, nur nehmen viele Linux, weil es kostenlos ist. Mit "viele" meine ich jetzt auch nicht Facebook/Google, die nehmen Linux, weil sie es besser anpassen können auf ihre Bedürfnisse. Es gibt auch viele Seiten, die mit IIS laufen, z.B die Ferrari oder Heineken Seite. Stackoverflow ist imo auch Windows basiert, bin mir aber gerade nicht ganz sicher. Was ich eigentlich sagen will, die Verbreitung sagt nicht unbedingt etwas über die Qualität aus (gilt für Windows und für Linux).

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  2. Re: Mit Linux wäre das nicht... (kwt)

    Autor: Franz Hornauer 23.02.13 - 09:48

    Freakgs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sowas wirst Du auch nicht wirklich von Leuten hören, die sich mit Servern
    > und/oder Linux auskennen. De Facto ist jedes System angreifbar und wer
    > glaubt, dass er ein sicheres System hat (und ja, damit meine ich Linux, Mac
    > UND Windowsnutzer) ist schlichtweg naiv.

    Volle Zustimmung.

    Im Text der Meldung ist aber auch zu lesen, dass auch Debian betroffen sei. Das trifft zumindest für die aktuell stabile Version "sqeeze" ganz offensichtlich nicht zu.

    Begründung hierzu in diesem Themenbereich:

    [forum.golem.de]


    Wer von Windows-Kisten aus über PuTTY Linuxserver administriert, darf sich natürlich auch nicht wundern, wenn ihm über einen Keylogger sein Passwort entführt worden und anschliessend der Linuxserver "fremdadministriert" und ein Rootkit installiert worden ist.

    Das schwächste Glied in der Sicherheitskette sitzt in den allermeisten Fällen vor dem Rechner.

    Franz Hornauer, Bruckmühl

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  3. Re: Mit Linux wäre das nicht... (kwt)

    Autor: posix 25.02.13 - 10:01

    Bei allen Systemen darf man grundsätzlich das Kernproblem nicht ausser acht lassen.
    Für die absolut meisten Probleme waren seit langer Zeit immer Java/Flash mit involviert, was deutlich zeigt welche Technologien man gezielt meiden muss.

    Adobe ist Weltmeister im Exploit ignorieren da passiert oft über viele Monate nichts, geschweige denn dass die Software vorab ordentlich getestet wird, und nicht der Kunde als Versuchskaninchen dient.
    Zu Java gibt es ebenso nichts positiveres zu sagen, auch da wird viel zu wenig getan eine extrem verbreitete Technologie einmal richtig aufzuräumen, wie auch sicher zu gestalten.
    Seit jeher kann Java in beliebiger Hinsicht weit mehr als es können dürfte, und was bringt es einem wenn etwas via Java umgesetzt wird, jedoch die Plattform an sich nicht nur die vorgesehenen Funktionen erlaubt sondern noch weit mehr darüber hinaus.
    Und wieso, weil nicht sauber programmiert wird bzw. die Sprache nicht sauber definiert ist für den gegebenen Zweck.

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