Ich habe es gerade mal ausprobiert ... es sieht so aus als ob der Webmailer alle Emailadressen mit in die Autovervollständigen-Liste übernimmt, auch solche die nur auf "CC" von Emails waren, die man selber bekommen hat.
Die Klassischen Riesenverteiler von Spassmails kennt man ja in der Regel nur zu 10% und daher ergibt sich der Verdacht des Sicherheitslecks. Tatsächlich hat man aber die ganzen Adressen auch irgendwo in der Inbox!
Ansonsten kann ich mir nicht erklären dass ich doch noch recht viele der Vorschläge vom Webmailer kenne und bei diversen einen Verdacht habe welcher (um 3 Ecken) Bekannte das sein könnte :)
Bert
Bert,
definitiv keine Falschmeldung - ich habe für Golem ein eigenes, nagelneues POP3-Konto eingerichtet und über den Webmailer aufgerufen. Sofort waren wieder sämtliche Adressen zu sehen, die ich über meinen Exklusivserver verwalte.
Beste Grüße,
Ralf Schambier
Dennoch wäre es interessant zu wissen wie du Sicherheitsleck definierst. Es ist im worst-case eine Macke in der Vertragsstruktur bei 1&1 aber hat nix mit dem Webmailer an sich zu tun. Für 99% der Kunden, die keine Resale-Accounts benutzen tritt der Fehler überhaupt nicht auf.
Bei meinem Account kann ich suchen bis ich schwarz werde, finde nur die Adressen meiner Familie ;)
...Sicherheitsleck ist sicher nicht der richtige Begriff, ich habe dies bereits in einem anderen Forumsbeitrag kommentiert. Es handelt sich eher um ein Datenleck.
Ralf Schambier schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> definitiv keine Falschmeldung - ich habe für Golem ein eigenes, nagelneues
> POP3-Konto eingerichtet und über den Webmailer aufgerufen. Sofort waren
> wieder sämtliche Adressen zu sehen, die ich über meinen Exklusivserver
> verwalte.
Was bedeutet hier "die ich über meinen Exklusivserver verwalte"? Der OX-Server kennt Adressbücher, die allen Benutzern des Servers freigegeben werden. Da ist es ganz logisch, dass auch ein neuer Nutzer/Mail-Account sofort Zugriff drauf hat.
highrider
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 72 | letzter Beitrag 18:28 Uhr
Kommentare: 69 | letzter Beitrag 17:31 Uhr
Kommentare: 57 | letzter Beitrag 17:52 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Immer wieder zeigt Google seine Project Glass genannten Datenbrillen, ohne aber bislang konkrete Ankündigungen zu machen. Neben zahlreichen Fotos, die mit der Brille gemacht wurden, stellte Google nun auch ein erstes Video, das mit der Brille aufgenommen wurde, ins Netz.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.