und von der Allgemeinheit finanziert werden.
Unsere Gesellschaft könnte sich dasr poblemlos leisten, und ruckzuck wäre der überflüssige Individualverkehr eigentlich weitgehend überflüssig - und damit die Lebensqualität in Städten enorm gestiegen.
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da wird sich die indiviudualvekrehrs industrie/lobby mit ihren auf die allgemeinheit umgelegten kosten gegen stämmen...
autos kosten atm bei weitem dem käufer nicht was sie uns allen wirklich kosten.
ich stimme dir zu, dass der öpnv komplett in staatshand gehört, er ist die infrastrucktur schlecht hin, wer das aus den händen gibt, gibt sein land aus den händen.
manager aus der freien wirtschaft bewerten aus ihrer eigeschränkten sich zurecht strekenabschnitte als verlustgeschäft, aber den horizont und die motivation es für uns alle zu bewerten, dafür da zu sein den verlust/gewinn an mobilität für die wirtschaft im allgemeinem, also nicht direkt für ihr unternehmen, wirklich zu ermessen spreche ich ihnen ab, dafür werden sie von den aktienzeichnern nicht bezahlt.
wer sich als system relevates unternehmen führen lassen will/muss muss sich auch vom system bestimmen lassen können, das gilt für banken gleichsam wie für infrastruktur unternehmen.
3 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.12 06:40 durch Moe479.
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Moe479 schrieb:
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> da wird sich die indiviudualvekrehrs industrie/lobby mit ihren auf die
> allgemeinheit umgelegten kosten gegen stämmen...
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> autos kosten atm bei weitem dem käufer nicht was sie uns allen wirklich
> kosten.
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> ich stimme dir zu, dass der öpnv komplett in staatshand gehört, er ist die
> infrastrucktur schlecht hin, wer das aus den händen gibt, gibt sein land
> aus den händen.
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> manager aus der freien wirtschaft bewerten aus ihrer eigeschränkten sich
> zurecht strekenabschnitte als verlustgeschäft, aber den horizont und die
> motivation es für uns alle zu bewerten, dafür da zu sein den verlust/gewinn
> an mobilität für die wirtschaft im allgemeinem, also nicht direkt für ihr
> unternehmen, wirklich zu ermessen spreche ich ihnen ab, dafür werden sie
> von den aktienzeichnern nicht bezahlt.
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> wer sich als system relevates unternehmen führen lassen will/muss muss sich
> auch vom system bestimmen lassen können, das gilt für banken gleichsam wie
> für infrastruktur unternehmen.
Ja dieses unzusammenhängende, wirre Geschreibsel ist in etwa genau das, was ich von einem Befürworter der Idee des OP erwarten würde. Klare und verständliche Argumentation und Aufzeigen wie man die massiven Mängel des ÖPNV - Dreck, Unpünktlichkeit, Unzuverlässigkeit, geringe Abdeckung, begrenzte Fahrzeiten - lösen kann, ist natürlich nicht zu erwarten...
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Moe479 schrieb:
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> autos kosten atm bei weitem dem käufer nicht was sie uns allen wirklich
> kosten.
Das gilt ebenso für den ÖPNV. Beispielsweise wird allein die Berliner S-Bahn mit nahezu 1 Million EUR täglich bezuschusst. Der Gesamt-Bundeshaushalt sieht für den Posten "Eisenbahnen des Bundes" fast 10 Milliarden EUR vor - mehr als für alle anderen Verkehrswege zusammen. Müsste man für Busse und Bahnen das zahlen, was sie wirklich kosten, wären sie deutlich teurer. Woher soll das Geld kommen, wenn der Haushalt durch wegfallende Mineralölsteuern schrumpft, allerdings die Ticketpreise (die ja im Moment die Lücke zwischen Zuschüssen und Betriebskosten ausmachen) und die enorm steigenden Betriebskosten (mehr Züge, um die ehemaligen Autofahrer zu transportieren, somit mehr Angestellte, ausgebauter Nachtfahrplan (um auch nachts nicht auf das Auto angewiesen zu sein))?
Viele der zum Beispiel unter http://www.vcd.org/mineraloelsteuer.html aufgeführten Argumente sind auch scheinheilig: Viele der dort aufgeführten Kosten "fallen eh" an. Die Straßenbeleuchtung wird beispielweise trotzdem benötigt - Autos haben (meist) gute Scheinwerfer. Auch die Straßenreinigung muss trotzdem durchgeführt werden - Müll und Laub fallen trotzdem an. Auch für Unglücksfälle im ÖPNV muss ein Rettungsdienst parat stehen, der die zig Businsassen retten kann - deutschlandweit überall. "Verluste durch Staus" können gerade bei der Bahn auch gut anfallen. Wie oft ich auf Mitfahrer warten musste, weil deren Zubringer-Zug Verspätung hatte - da fahre ich pünktlicher als die Bahn. Auch nimmt die Lärmbelästigung zu wenn man versuchen will, die Passagiere, die sich im Fernverkehr über Autobahnen quälen, auf dei bahn zu bringen. Vom Durchsatz her schafft jede Fahrspur einer Autobahn 6 vollbesetzte ICE-Züge pro Spur und Stunde. Sprich es kämen einige neue Bahnstrecken auf uns zu, wöllte man die Kapazitäten verlagern - und zu Kosten, die man dann auf die eh schon überteuerten Zugtickets drauf schlagen müsste (wenn man sich nicht wieder im energiesteuerfinanzierten Bundeshaushalt bedient).
Auch muss ja das bestehende Straßennetz trotzdem gewartet werden - Taxen (wenn die nächste Bushaltestelle 3km vom Wohnort entfernt ist oder nachts nix fährt), Busse und Fahrradfahrer brauchen ja auch die Verkehrswege, die im Moment durch die Autofahrer bezahlt werden.
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