1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Sicherheitslücke: Webseite erlaubt…

Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

Anzeige
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

    Autor: spambox 24.09.12 - 23:59

    Man braucht also 3 Informationen, das klingt nach wenig.

    Wenn man aber mal überlegt, was ein Angreifer tun muss, um an alle drei zu gelangen, sieht man schnell, dass es doch im Grunde so gut wie keine Opfer geben wird.

    1. Es gibt keine Massenangriffe; EIN Angreifer geht gegen EIN Opfer vor.
    2. Der Angreifer muss aus dem persönlichen Umfeld des Opfers stammen UND physischen Zugriff auf sein Handy haben.

    So...wenn also ein Angreifer physischen Zugriff auf ein Handy hat, dann braucht er doch gar nix hacken und cracken, weil er dann einfach so Whatsapp nutzen kann.

    Ergo: Es gibt eine große Sicherheitslücke, deren Gefahr jedoch durch Medien und wahrscheinlich die Kommunikationskonzerne künstlich gepusht wird.

    #sb

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

    Autor: thewayne 25.09.12 - 00:03

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > 2. Der Angreifer muss aus dem persönlichen Umfeld des Opfers stammen UND
    > physischen Zugriff auf sein Handy haben.
    >


    Nein. IMEI und W-LAN MAC erfordern keinen direkten Zugriff auf das Handy und die Telefonnummer wird im Klartext übertragen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Keine Ahnung, davon aber viel :)

    Autor: PyCoder 25.09.12 - 00:24

    Es reicht wenn du im besitz eines Laptops und Aircrack-ng, Kismet etc pp bist und schon hast du massig MAC Adressen.

    Wenn Whatsapp ne Fehlermeldung bringt bei falscher MAC Addy, reicht ein Script das einfach alle MAC Adressen mal druchballert und fertig :)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Keine Ahnung, davon aber viel :)

    Autor: Moe479 25.09.12 - 01:00

    warum bringt es ne fehlermeldung, und tut nicht einfach so als wenn es die nachricht empfangen hat?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Keine Ahnung, davon aber viel :)

    Autor: tunnelblick 25.09.12 - 08:47

    PyCoder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es reicht wenn du im besitz eines Laptops und Aircrack-ng, Kismet etc pp
    > bist und schon hast du massig MAC Adressen.

    wieso denn direkt die hackertools auspacken für so eine triviale sache? :) smartphone an, fing starten -> done.

    "we have computers, which can beat your computers"

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

    Autor: tunnelblick 25.09.12 - 08:49

    thewayne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spambox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > 2. Der Angreifer muss aus dem persönlichen Umfeld des Opfers stammen UND
    > > physischen Zugriff auf sein Handy haben.
    > >
    >
    > Nein. IMEI und W-LAN MAC erfordern keinen direkten Zugriff auf das Handy
    > und die Telefonnummer wird im Klartext übertragen.

    doch - bei meinem handy brauchst du zugriff auf mein handy für die imei. also ist ein kategorisches nein falsch.

    "we have computers, which can beat your computers"

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

    Autor: CineKie 25.09.12 - 08:54

    > 1. Es gibt keine Massenangriffe; EIN Angreifer geht gegen EIN Opfer vor.

    Wieso sollte es keine Massenangriffe geben? Sobald die erste große Liste mit gesammelten Zugängen existiert, dürften Spam und Phishing nur noch eine Frage der Zeit sein.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass sich z.B. smsTAN-Trojaner hervorragend über WhatsApp verteilen lassen ...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

    Autor: cry88 25.09.12 - 09:01

    tunnelblick schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > doch - bei meinem handy brauchst du zugriff auf mein handy für die imei.
    > also ist ein kategorisches nein falsch.

    dort steht mac oder imei. damit reicht es aus sich in nen öffentliches wlan zu setzen. 1-2h die mac adressen und telefonnummern zu sammeln und man kann in deren namen nachrichten verschicken.

    da ich mal annehme das man auch zugriff auf deren kontakte bekommt (nutze whats app nicht) bekommt man so eine fantastische möglichkeit um viren und trojaner zu verbreiten.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

    Autor: tunnelblick 25.09.12 - 09:05

    cry88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tunnelblick schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > doch - bei meinem handy brauchst du zugriff auf mein handy für die imei.
    > > also ist ein kategorisches nein falsch.
    >
    > dort steht mac oder imei. damit reicht es aus sich in nen öffentliches wlan
    > zu setzen. 1-2h die mac adressen und telefonnummern zu sammeln und man kann
    > in deren namen nachrichten verschicken.

    nein - laut heise war es bei android die imei und bei ios die mac-adresse.
    http://www.heise.de/security/meldung/WhatsApp-Accounts-fast-ungeschuetzt-1708132.html

    "we have computers, which can beat your computers"

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

    Autor: hipunk 25.09.12 - 09:06

    Falsch. Habs gerade ausprobiert.

    Bei iPhones braucht man lediglich die Nummer und die MAC. Hab ich beides innerhalb von 2 Minuten gehabt (ohne das der Besitzer das wusste).

    Dann kann man tatsächlich mit ner falschen Nummer Nachrichten verschicken.

    Ziemlich gruselig wenn ich mir vorstelle wie Leute das benutzen und wie gottverdammt einfach das ist, mit WA Mist zu bauen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  11. Re: Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

    Autor: Cyrano_B 25.09.12 - 09:26

    und die mac bekommt man nur wenn das (ei)phone im wlan ist...

    na dann hab ich ja alles richtig gemacht. wlan wird nur zu hause aktiviert. unterwegs nur mit 3g/umts/hsdpa unterwegs, wozu hab ich denn ne flat. :)
    In öffentliche wlans geh ich aus prinzip nicht rein.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  12. Re: Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

    Autor: kendon 25.09.12 - 09:48

    > doch - bei meinem handy brauchst du zugriff auf mein handy für die imei.
    > also ist ein kategorisches nein falsch.

    du erlaubst jeder popels-app und jedem spiel zugriff auf diese daten.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  13. Re: Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

    Autor: tunnelblick 25.09.12 - 09:53

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > doch - bei meinem handy brauchst du zugriff auf mein handy für die imei.
    > > also ist ein kategorisches nein falsch.
    >
    > du erlaubst jeder popels-app und jedem spiel zugriff auf diese daten.

    genau welche berechtigung muss man verbieten, um das imei-lesen zu verhindern?

    "we have computers, which can beat your computers"

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  14. Re: Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

    Autor: MiaMiau 25.09.12 - 10:01

    Ich hatte es bisher so verstanden, dass man in einem WLAN eingeloggt sein muss, damit eine Gefahr besteht, oder wie ist das nun?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  15. Re: Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

    Autor: cry88 25.09.12 - 10:01

    tunnelblick schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cry88 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > nein - laut heise war es bei android die imei und bei ios die mac-adresse.
    > www.heise.de

    ah ok. also mitm iphone niemals in öffentliche netze und android-geräte nicht unbeobachtet lassen....oder whats app deinstallieren^^

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  16. Re: Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

    Autor: Cyrano_B 25.09.12 - 10:02

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > du erlaubst jeder popels-app und jedem spiel zugriff auf diese daten.

    Spiele die solche überflüssigen Rechte haben kommen nicht aufs Handy, fertig.
    Bei Apps wird das schon schwieriger.
    Spiele und die meisten SystemAppz (zB für Akku, Backup, etc..) die sehr viele Rechte brauchen, müssen auch nicht ins Netz - darum Droidwall.

    Und bei den Apps die das müssen bin ich mir ziehmlich sicher, dass die meine IMEI nicht missbrauchen. Allerdings kann dahinter ja wieder jemand sitzen der ganze Listen mit IMEI+Tel.nummer sonstwohin verteilt... daher ist man niemals komplett save.

    Also ich pass schon auf was ich mit welchen Rechten installiere... der Großteil der User leider nicht.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  17. Re: Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

    Autor: LoopBack 25.09.12 - 10:04

    tunnelblick schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > genau welche berechtigung muss man verbieten, um das imei-lesen zu
    > verhindern?

    READ_PHONE_STATE

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  18. Re: Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

    Autor: tunnelblick 25.09.12 - 10:04

    MiaMiau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte es bisher so verstanden, dass man in einem WLAN eingeloggt sein
    > muss, damit eine Gefahr besteht, oder wie ist das nun?

    *sigh* nein. ios=mac-adresse, android=imei

    "we have computers, which can beat your computers"

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  19. Re: Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

    Autor: MiaMiau 25.09.12 - 10:07

    tunnelblick schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MiaMiau schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hatte es bisher so verstanden, dass man in einem WLAN eingeloggt
    > sein
    > > muss, damit eine Gefahr besteht, oder wie ist das nun?
    >
    > *sigh* nein. ios=mac-adresse, android=imei

    Jaahaa... aber kann die jeder Hansel auf der Straße auslesen, weil ich neben dem gelaufen bin, oder muss ich mich in ein WLAN eigeloggt haben, damit der vielbesagte Admin alles über mich erfahren kann, bzw andere apps, die ich diese Daten auslesen lasse?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  20. Re: Ich denke, das Gefahrenpotential ist eher gering

    Autor: tunnelblick 25.09.12 - 10:08

    danke.

    "we have computers, which can beat your computers"

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Next-Gen-Geburtstag: Xbox One und Playstation 4 sind eins
Next-Gen-Geburtstag
Xbox One und Playstation 4 sind eins
  1. Big Fish Games Bis zu 885 Millionen US-Dollar für Casualgames-Anbieter
  2. This War of Mine Das traurigste Spiel des Jahres
  3. Qbert & Co 901 Spielhallenklassiker im Onlinearchiv

NSA-Ausschuss: Meisterschule für Geheimniskrämer
NSA-Ausschuss
Meisterschule für Geheimniskrämer
  1. Kanzlerhandy Bundesanwaltschaft will NSA-Ermittlungsverfahren einstellen
  2. NSA und Co. US-Geheimdienste melden viele Zero-Day-Lücken vertraulich
  3. IT-Sicherheitsgesetz BSI soll Sicherheitslücken nicht geheim halten

Panasonic Lumix DMC-LX100 im Test: Kamera zum Begeistern und zum Verzweifeln
Panasonic Lumix DMC-LX100 im Test
Kamera zum Begeistern und zum Verzweifeln
  1. Systemkamera Sony Alpha 7 II mit 5-Achsen-Bildstabilisierung
  2. Canon PowerShot G7 X im Test Canons Konkurrenz zu Sonys 1-Zoll-Kamera
  3. Interne Dokumente Neuer Sony-Sensor könnte Kameras kraftvoller machen

  1. Streaming: Wuaki lockt mit 4K-Filmen für Smart-TVs
    Streaming
    Wuaki lockt mit 4K-Filmen für Smart-TVs

    Mit Wuaki.tv ist ein neuer Anbieter für legales Streaming in Deutschland verfügbar. Der Dienst will vor allem aktuelle Inhalte zum Leihen und Kaufen bieten, ein Abo gibt es nicht. Noch ist die Webseite nicht vollständig aufgebaut, und ab Dezember gibt es ein besonderes Bundle mit LG-Fernsehern.

  2. Banana Pi Router: Ein erster Eindruck vom Bastelrouter
    Banana Pi Router
    Ein erster Eindruck vom Bastelrouter

    Ist der Banana Pi Router ein Bastelrechner mit integriertem Router oder ein Bastelrouter mit Rechner? Er ist vor allem etwas zum Basteln - im positiven wie negativen Sinne.

  3. Raumfahrt: ISS-Besatzung nimmt 3D-Drucker in Betrieb
    Raumfahrt
    ISS-Besatzung nimmt 3D-Drucker in Betrieb

    3D-Druck bei Schwerelosigkeit: Die Besatzung der ISS hat den 3D-Drucker auf der Raumstation in Betrieb genommen. Der Testdruck funktionierte und sorgte schon für eine Überraschung.


  1. 13:05

  2. 12:06

  3. 12:04

  4. 11:54

  5. 11:34

  6. 10:42

  7. 10:22

  8. 09:08