Es wäre schön, wenn mal darauf hingewiesen würde, dass bei jeder Installation eines aktuelleren JRE die auf dem Anwender-Rechner eingestellte Konfiguration zumindest in einigen Bereichen (auto update, quick start) überschrieben werden.
Insofern denkt der Anwender, dass er nun seine JRE-Installation gepatcht hat, faktisch macht das JRE aber plötzlich Dinge, die es zuvor explizit untersagt bekommen hat. Für mich in manchen Fällen eine eklatantere Sicherheitslücke als die gefixten Sonderfälle.
Installieren sich Updates des JRE eigentlich immer noch in seperate Ordner und die alte Version bleibt drauf? Oder sind es jetzt wirklich "Updates" und keine "neue Versionen" ?
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Das Problem ist eher, dass bei manchen der "Updates" sich auch Dinge verändern können, wodurch manche Programme nicht mehr wie gewohnt funktionieren. Zum Beispiel wurde bei Java 6 update 4 das interne JAXB und JAX-WS von 2.0 auf 2.1 upgedated
Ab Version Update 10 werden alte Dateien überschrieben, ein Entfernen der alten Installation ist nicht mehr notwendig.
Dumm dabei ist aber, das alle vorherigen Einstellungen auch überschrieben werden. z.B. Systemstart jusched.exe, Firefox Add-ons Java Quick Starter und unter Plugins bleiben die alten Einträge, wenn man nur ein Update der alten Version macht.
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