Bisher wird versucht mit der technischen ENtwicklung mitzuhalten und die Datenschutzgesetze werden mühsam angepasst (sofern jemand bemerkt, das Daten auf unerwünschte Weise gesammelt werden)
Das ist ineffizient!
Man sollte schlicht eine generelle Informationspflicht über die Speicherung von Datensätzen einführen.
So muss jeder, der Datensätze sammelt die sich einer Person(oder Haushalt etc) zuordnen lassen, diese Person darüber informieren (inkl.Widerspruchsrecht). Kommt er der Informationspflicht nicht nach, sollten hohe Strafen und Entschädigungen drohen.
Man sollte Datensätze zum Eigentum der verursachenden Person erklären, so würde ungenemigte Erhebung, Speicherung oder Verwendung jeglicher personenbezogener Daten (egal mit Hilfe welcher Technologie auch immer) einen strafbaren Diebstahl darstellen und könnte leichter verfolgt werden.
dank lobbyarbeit wird dies aber nicht umgesetzt werden, so schön das auch wäre. man muss bedenken, dass wir eine demokratur hier in deutschland haben (genauso wie in nahezu allen anderen westlichen ländern), die kein interesse an der meinung des volkes hat.
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 75 | letzter Beitrag 19:49 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 60 | letzter Beitrag 20:11 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.