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WLan

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  1. WLan

    Autor Ampel 26.04.12 - 08:17

    WLan ist generell Unsicher. Wer es trozdem nutzt --> AT OWN RISK . Da nutzen keine Debatten über Verstecken, WPA oder WEP,aktiverung von Firewalls ,etc. . Gegen eine Passive Attacke eines WLan Netzte kann sich keiner wehren ,selbst mit Richtfunkantennen nicht !.Man muss eigentlich nicht in ein WLan Netz Einbrechen ,nur Ausdauer und zuhören. Ist so einfach wie Radio hören. Die Verschlüsselungen basieren auf Mathematischen Gleichungen wogegen es eine gegengleichung gibt (Wir erinnern uns aus der Schule : Zu jeder Rechnung gibts eine Gegenrechnung).
    Im Internet findet man auf den "Schwarzen Seiten" genug Material sich dort mit filtern, Regeln und anderen Sachen einzudecken. Wer selbst sehen will was man so alles an Unfug Treiben kann damit ,kann sich mal das Back Track Linux ansehen. Alles wichtige zum Passiven Sniffen ist dabei und genug Anleitungen gibts im www. Wem also seine Daten lieb sind und nicht jedem Preisgeben möchte ,sollte kein WLan nutzen. Erst recht nicht zusätzliche Hotspots die die Reichweite Verlängern.Den damit erweitert man auch den Umkreis auf dem andere Mithören können.Wer das noch nicht weis ,weis es jetzt (war nur als Info gedacht)

    Was die Telekom Router angeht ,so gibt es bei den meisten Modellen eine art "Serviceport" .Über diesen kann man zur Not (Angeblich Mitarbeiter der Telekom) sich in den Router Einloggen und notdienst tätigkeiten machen wie z.B: zurücksetzung des Passwortes ,Key der Verschlüsselung Anzeigen lassen,etc. Im Internet existieren einige Listen von Modellen wo dies zutrifft . Über solche Serviceports kann man sich ebenfalls einen zugang generieren ( sofern man Kenntnisse darüber hat) . Darüber ist man schnell im eigenen Heimnetz und kann schaden anrichten (falls wer das machen will) . Daher generell bei den Modellen Prüfen ob das aktiver ist oder nicht. Im Zweifelsfall den Telekom Router nicht benutzen und ausweichen z.B. auf ein Freies Modell. Lieber hier ein paar Euro hinlegen und einen freien kaufen als einen Kastrierten und auf einen Anbieter eingerichteten. Gute Erfahrungen konnte ich mit Zyxel sammeln (sind auch begehrt die Teile), Cisco ist für den Privaten zu teuer und zu schwierig einzurichten (evtl. Lehrgänge erforderlich) . Profis wissen das eh schon ,für die ist das nen alter Hut :-)

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  2. Re: WLan

    Autor nie (Golem.de) 26.04.12 - 09:40

    Ist mit dem Serviceport vielleicht die Funktion "Easy Support" gemeint, die man auch abschalten kann, oder gibt es da angeblich weitere Backdoors?

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

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  3. Re: WLan

    Autor Youssarian 27.04.12 - 09:28

    Ampel schrieb:

    > WLan ist generell Unsicher.

    Das Leben ist eines der gefährlichsten überhaupt.

    > Gegen eine Passive Attacke eines WLan Netzte kann sich
    > keiner wehren ,selbst mit Richtfunkantennen nicht !.Man muss eigentlich
    > nicht in ein WLan Netz Einbrechen ,nur Ausdauer und zuhören. Ist so einfach
    > wie Radio hören. Die Verschlüsselungen basieren auf Mathematischen
    > Gleichungen wogegen es eine gegengleichung gibt (Wir erinnern uns aus der
    > Schule : Zu jeder Rechnung gibts eine Gegenrechnung).

    Wenn Du rechnerisch nur 10 Jahre bräuchtest, um das mitgeschnittene Signal zu dechiffrieren, dann nutzen Dir diese Informationen zu was genau? Und wenn es hundert Jahre wären?

    > Was die Telekom Router angeht ,so gibt es bei den meisten Modellen eine art
    > "Serviceport" .Über diesen kann man zur Not (Angeblich Mitarbeiter der
    > Telekom) sich in den Router Einloggen und notdienst tätigkeiten machen wie
    > z.B: zurücksetzung des Passwortes ,Key der Verschlüsselung Anzeigen
    > lassen,etc. Im Internet existieren einige Listen von Modellen wo dies
    > zutrifft . Über solche Serviceports kann man sich ebenfalls einen zugang
    > generieren ( sofern man Kenntnisse darüber hat) .

    Fangen wir mit Grundlegendem an: Wie spoofst Du die Adresse des Servers der Telekom und bekommst dennoch die Antworten? (Dass Du das passende Zertifikat schon gestohlen hast, muss man ja bei dieser Großsprecherei annehmen, oder?)

    > Im Zweifelsfall den Telekom Router nicht benutzen und ausweichen z.B. auf ein
    > Freies Modell. Lieber hier ein paar Euro hinlegen und einen freien kaufen
    > als einen Kastrierten und auf einen Anbieter eingerichteten.

    Obwohl der vorliegende Fall (besonders im Fall W 921V) tatsächlich besonders schwerwiegend ist, verrätst Du Deine wahre Intention mit Deiner Wortwahl. Die "kastrierten" AVM-Router, die unter dem Namen "Speedport" firmieren, sind allerdings von diesem GAU gar nicht betroffen.

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