Für kein anderes Betriebsystem existieren so viele Viren,Trojaner ,Backdoors,Würmer ,etc. als für Windows. Allein über 7 Mio bekannte , möchte nicht die Dunkelziffer wissen.
Das alleine wäre ein grund für mich kein Windows zu nutzen. selbst die beste Virenscanner Sotware /Tool kennt nicht alle . Da bleibe ich lieber bei Open Source und muss mich da nicht mit solchen Mengen an Viren rumschlagen.
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Dafür gibt es für Windows die besten Anti-Viren-Hersteller/Programme
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schonmal daran gedacht das es auch daran liegt das einfach 90% aller desktop rechner mit windows laufen?
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das sushi schrieb:
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> schonmal daran gedacht das es auch daran liegt das einfach 90% aller
> desktop rechner mit windows laufen?
immer die gleiche dumme Ausrede.
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rz70 schrieb:
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> das sushi schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > schonmal daran gedacht das es auch daran liegt das einfach 90% aller
> > desktop rechner mit windows laufen?
>
> immer die gleiche dumme Ausrede.
Wenn es entsprechende CAD Programme für Linux gäbe, und diese dann auch genutzt würden, dann hätte Flame wohl vorrangig Linux-Systeme angeriffen. Oder?!
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Naja, Windows ist halt für die Virenschreiber am interessantesten.
Wenn ich die Wahl habe meine ganze "Arbeitszeit" in das Schreiben für einen Virus/Trojaner/... für ein System mit dem ich ca. 90% der Weltweiten (Privat-)Rechner erreichen kann und das sich alleine durch das infizieren eines Rechners auf ca. 90% der Rechner aus dem Adressbuch weiter ausbreiten kann
oder
dieselbe Arbeit um 5% der weltweiten Rechner zu erreichen mit dem Risiko, das sich das Virus nur sehr langsam (da auch im Adressbuch im Schnitt nur 5% der Adreessaten dieses System nutzen) verbreitet
zu schreiben, da nehme ich doch lieber das System mit 90% Verbreitungsmöglichkiet. Da habe ich dann wegen der schnellen potentiellen Verbreitung schon genug Konten geplündert oder Daten gefunden ehe nach einer Woche die Virenscanner mein Programm finden und stoppen.
Ich denke, sollte sich das Open Source System auch auf 90% der Rechner verteilt haben würden die Virenschreiber aber sowas von schnell den Quellcode des Open Source Systems nach Schwachstellen analysieren, oder gleich Distributionen clonen (natürlich direkt mit integrierter "Zusatzfunktion im Kernel, den Stacks, dem Dateisystemtreibern" und mal schnell den Repository Server kapern (bzw. die Aufrufe auf das eigene Repository umleiten) um ein Open Source Betriebssystem Kernel Update durchzuführen (welches danach als Zusatzfeature die Updates dann wirklich nur noch über meinen Server durchführt).
Zur Zeit ist aber wegen der geringen Verbreitung und somit der kleineren Gewinnspanne beim selben Risiko das Open Source System nicht so intereessant.
Das liegt aber weniger daran das es Open Source ist iund Open Source "per se" Sicher, sondern eher daran das es einfach uninteressanter als das Windows Betriebsystem ist.
Einen Tipp hätte ich: Nimm zwei Rechner, einer ist am Internet und darf gerne Virenverseucht sein, da nichts wichtiges oder persönliches Gespeichert ist auf dem Teil und dein wichtiger Produktivrechner läuft ohne Netzverbindung - Der Infiziert sich dann nicht und wenn doch, kann er nicht nach Hause telefonieren.
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Lass es sein. Leute wie rz70 wollen keine Argumente hören, sie wollen nur blöd über Windows daherreden. Fakten interessieren da nur am Rande (z.B. dass MacOS keineswegs so sicher ist, wie die Anweder vielleicht glauben, oder dass Anweder von MacOS viel eher auf dubiose Links klicken, eben in dem Glauben, ihr System sei sicher...).
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Wenn Linux oder Mac OS solch eine Verbreitung hätten, wären sie auch ein beliebtes Ziel.
Naja immerhin kann sich Unix damit brüsten, die ersten Opfer von Viren und Schadprogrammen zu sein.
Da steht Open Source in Sachen Sicherheitspannen Closed Source Software in nichts nach.
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http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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Das Plus an Bandbreite und wertvollen Daten die dem Durchschnitts Linuxrechner (Server) zur Verfügung Steht und die geringe / nicht vorhandene Konkurrenz sollte Linux trotz geringerer Verbreitung zu einem wertvollem Ziel machen.
>Einen Tipp hätte ich: Nimm zwei Rechner, einer ist am Internet und darf gerne Virenverseucht sein,
Du empfiehlst Spammern, Botnetzbetreibern, KiPo-Tauschringen und RaubmordKopierTerroristen gratis Rechenkraft, Bandbreite und fremde IPs zur Verfügung zu stellen? Wie [a]sozial!
>und dein wichtiger Produktivrechner läuft ohne Netzverbindung
-Sehr selten möglich auf dem Produktivsystem
-Unkomfortabel (kurz was nachschlagen)
-"Energieschwein" wenn man nebenbei Surfen/Chatten/Emails schreiben möchte
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Jetzt stellt Euch doch mal vor, dass Eure Rechner niemanden wirklich interessieren. Die wichtigen Daten liegen auf Servern, in Datenbanken usw. (wenn ihr M$ Fanboys nicht wisst was das alles ist, schaut bei Wiki nach). Niemanden interssiert Eure Musik Sammlung oder Photos. Die wenigsten Server laufen unter dem M$ System.
Wenn es jemandem gelingt Viren oder sonsitge Malware zu schreiben die sich auf allen Linux (oder auch Unix) Servern verbreiten können (und dann noch funktionieren), der hat eine Goldgrube gefunden. Das ganze Netz wäre verseucht. Alle wären betroffen (emails, webseiten, DNS-Server, der ganze Datenverkehr). Ihr könntet nicht mal was dagegen tun.
Also tut nicht so als ob Euer komisches Betriebssystem mit Buchstaben für Laufwerksbezeichnung das einige Interessante Angriffsziel ist und akzeptiert einfach, dass es für Linux (Unix und co. natürlich miteinbezogen) weitaus schwieriger ist, sich selbst verbreitende Malware zu entwickeln.
Für den typischen M$-Dau ist es ein Nachteil, dass jede Linux Installation einzigartig ist (hat zwar mit Klickibuntu etwas abgenommen).
Für den Rest ist es der Vorteil, dass das System den eigenen Wünschen angepasst werden kann und sich somit die Chance für Malware nochmals reduziert (gleichzeitig gibt es noch ein kostenloses, schnelles und stabiles Betriebssystem dazu).
PS: Wer lässt sich schon eine geklonte und verseuchte Distri unterjubeln? (Vielleicht ein M$ DAU)
PPS: Hier wird absichtlich Linux und dann in Klammern Unix erwähnt, weil es so für M$ DAUs einfacher zu verstehen ist.
PPS: Das mit den DAUs ist mein voller ernst (ich kenne sehr sehr viele und es gibt ganz ganz wenige darunter die den Durchblick haben) und auch die ganzen Schreibfehler sind absicht.
PPPS: Fische könnt ihr bis Freitag behalten.
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Na, dann wären ja eigentlich keine Bugfixes im Kernel mehr nötig, oder?
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Die minimieren nur noch das bisschen Restrisiko :-)
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rohmux schrieb:
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> (wenn ihr M$ Fanboys nicht wisst was das alles ist, schaut bei Wiki nach).
Genau. Denn jemand, der lieber Windows als eine Linuxdistribution verwendet, der KANN ja einfach keine Ahnung von den ganzen Dingen haben, nicht wahr?
> PPPS: Fische könnt ihr bis Freitag behalten.
Nix da, in meinem Fischteich sind genügend vorhanden. Mindenstens die Hälfte davon hast du dir allerdings verdient. Hier ist schonmal einer: <°)))><
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Ampel schrieb:
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> Für kein anderes Betriebsystem existieren so viele Viren,Trojaner
> ,Backdoors,Würmer ,etc. als für Windows.
Für kein anderes Betriebssystem existieren auch so viele Programme und Tools wie für Windows. All das würde einem unter Linux auch fehlen.
Wenn ich Sicherheit will kann ich ja gleich AmigaOS nehmen, das ist noch sicherer als Linux.
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Also doch nicht absolut sicher? ^^
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Only fools believe that nothing changes, nothing leaves, but I need to believe that we at least will have some dignity
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7 Millionen. Wow. Jetzt weißt Du, warum es Windows 7 heißt ;-)
Aber egal, ich bin mit Windows 7 sehr zufrieden. Und das mag was heißen, war ich doch 16 Jahre ausschließlich mit einem Nischensystem unterwegs.
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.06.12 14:22 durch Replay.
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der_wahre_hannes schrieb:
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> Lass es sein. Leute wie rz70 wollen keine Argumente hören, sie wollen nur
> blöd über Windows daherreden.
welche argumente?
er hat benannt was sache ist ... naemlich dass es nicht nur die Nutzerschaft selbst ist, sondern durchaus auch MS mit. Nicht umsonst werden monatlich dutzende, oder hunderte patches gebracht!
> Fakten interessieren da nur am Rande (z.B.
> dass MacOS keineswegs so sicher ist, wie die Anweder vielleicht glauben,
Dieser fakt interessiert schon, ist nur hier voellig irrelevant!?
Hier ging es um MS Windows, und dem Themenersteller um die Alternative OpenSource ...
von Apple war hier gar nicht die rede ...
Du machst doch genau das gleiche, was du rz70 vorwirfst. Argumente ignorieren, du verfehlst sogar das gesamte Thema!
> oder dass Anweder von MacOS viel eher auf dubiose Links klicken, eben in
> dem Glauben, ihr System sei sicher...).
woher hast du diese aussage? gibts da irgend eine untersuchung? oder ist das nur dein glaube?
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Dutzende? Ich hab's mal nachgezählt letzten Monat waren es bei mir genau 22, den Monat davor 16.
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http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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bstea schrieb:
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> Dutzende? Ich hab's mal nachgezählt letzten Monat waren es bei mir genau
> 22, den Monat davor 16.
ah, und jeweils wars nur eine stelle, die gepatched wurde, nicht wahr?
ich bezweifle, dass microsoft ueberhaupt komplett dokumentieren wo sie ueberall zupflastern!
Ich meine es ist gut, dass sie es tun, jedoch zeigte die vergangenheit doch mehrfach, wie anfaellig die systeme sind, selbst, wenn der benutzer nicht blind software installierte, sondern tatsaechlich das system einfach nur nutzte!?!?
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Man kann das nachlesen, wenn man das will.
Ausgedachte Zahlen braucht hier keiner.
Wenn du ein Windows Rechner besitzen würdest wäre die vielleicht aufgefallen, dass ein Großteil(9/22) der Updates sich auf Defender Signaturen beschränkt.
Nichts für ungut, ich bezweifle aber, dass du überhaupt empfänglich bist für sachliche Argumente.
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http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
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