Die Kollegas sollten wegen Falschaussage und widrigen Beweggründen zur fahrlässigen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt werden.
FT
Ja und Bildung einer kriminellen Vereinigung liegt mutmaßlich auch vor.
florina Thiessenhusten schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Die Kollegas sollten wegen Falschaussage und widrigen Beweggründen zur
> fahrlässigen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt werden.
> FT
wenn dann vlt niedrige beweggründe aber widrige sowas habsch ja noch nie gehört
florina Thiessenhusten schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Die Kollegas sollten wegen Falschaussage und widrigen Beweggründen zur
> fahrlässigen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt werden.
> FT
Könntest Du den Satz mal ins Deutsche übersetzen? Danke.
florina Thiessenhusten schrieb:
> Die Kollegas sollten wegen Falschaussage und widrigen Beweggründen zur
> fahrlässigen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt werden.
Dieses abgrundtief <censored> Geblubber verursacht mir höllische Schmerzen, daher sollte ich Dich auf die Zahlung eines saftigen Schmerzensgelds verklagen.
Du lebst in der gleichen verdrehten Welt wie der Mann, der die Daten kopiert hatte.
Hier geht es nicht um kopierte Daten wie die über einen Lagerbestand von 2 Millionen Schrauben, Muttern und sonstiger Kleinteile. Werden solche Bestandsdaten ins Internet gestellt, so sind sie öffentlich, das stimmt. Aber nicht öffentlich in dem Sinne, dass nun jeder eine Kopie der kompletten Liste erstellen sollte.
Bei Schrauben und Muttern wäre das auch kein Beinbruch, wenn sich jemand in mühevoller Kleinarbeit alles abschreibt, oder sich ein Skript schreibt, wodurch dies vollautomatisch geschieht.
Hier geht es um personenbezogene Daten, die zwar einzeln aufrufbar sind, aber nicht als komplette Datenbank zur freien Verfügung stehen. Die Erstellung einer solchen Datenbank beinhaltet nunmal ein Gefahrenpotential, weil es
1. personenbezogene Daten lebender Personen sind
2. personenbezogene Daten von Kindern und Jugendlichen sind.
Dir schein in diesem Punkt wirklich kein Unterschied bewusst zu sein und damit auch nicht die Brisanz des Unterschiedes.
Wenn dieser Mann für seine Arbeit gelobt werden wollte, dann hätte er sich lieber alte Kirchenbücher aus dem 17. Jahrhundert abschreiben sollen. Da wäre ihm jede Menge Dank entgegengeschlagen.
Er aber kommt mit Stolz gefüllter Brust zu denen, die sich Sorgen um den Datenbestand in falschen Händen machen und labert dort..., ja vorüber hat er eigentlich gelabert? Welchen Trumpf wollte er ausspielen? War ihm nicht klar, dass er ein glühendes Eisen, das er schmieden wollte, solange es noch heiß war, an der falschen Stelle angepackt hatte?
Versuchte Erpressung ohne Geldforderung, geht das überhaupt? Ich meine ja. Auch der angedeutete Wunsch nach öffentlichen Ehrungen für seine Tat als Gegenleistung für die Löschung der Daten ist versuchte Erpressung: Ich lösche die bedrohliche Datensammlung erst dann, wenn ich als Held in aller Munde stehe!
Das Wort bedrohlich wird ihm allerdings nicht entglitten sein, zumindest wird er dabei nicht an die vielen Personen gedacht haben. Oder hatte er doch? und sah genau darin seine Machtposition? Machtgefühle werden es wohl schon gewesen sein und genau damit hat er (selbst wenn er es nicht ausgesprochen hat) seine machtvolle Verhandlungs-Position gesehen.
Wo mag bei ihm der Verstand hingerutscht sein, mit "rauchendem Colt" in der Hand zum Bankdirektor zu gehen und von ihm Streicheleinheiten für den Überfall zu erwarten?
Streicheleinheiten schrieb:
[...]
> Wo mag bei ihm der Verstand hingerutscht sein, mit "rauchendem Colt" in der
> Hand zum Bankdirektor zu gehen und von ihm Streicheleinheiten für den
> Überfall zu erwarten?
Oh Mann! So viel Text auf einmal, gut durchdacht und an den Sachverstand des Lesers appellierend: Das dankt Dir hier Keiner!
Ich erwarte auch keinen Dank, sondern einen Denkanstoß. Mir scheint hier nur eine weit verbreitete "Denke" und Blindheit gegenüber den entstandenen Sachverhalt vorzuherrschen.
Streicheleinheiten schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Du lebst in der gleichen verdrehten Welt wie der Mann, der die Daten
> kopiert hatte.
>
> Hier geht es nicht um kopierte Daten wie die über einen Lagerbestand von 2
> Millionen Schrauben, Muttern und sonstiger Kleinteile. Werden solche
> Bestandsdaten ins Internet gestellt, so sind sie öffentlich, das stimmt.
> Aber nicht öffentlich in dem Sinne, dass nun jeder eine Kopie der
> kompletten Liste erstellen sollte.
>
> Bei Schrauben und Muttern wäre das auch kein Beinbruch, wenn sich jemand in
> mühevoller Kleinarbeit alles abschreibt, oder sich ein Skript schreibt,
> wodurch dies vollautomatisch geschieht.
>
> Hier geht es um personenbezogene Daten, die zwar einzeln aufrufbar sind,
> aber nicht als komplette Datenbank zur freien Verfügung stehen. Die
> Erstellung einer solchen Datenbank beinhaltet nunmal ein Gefahrenpotential,
> weil es
> 1. personenbezogene Daten lebender Personen sind
> 2. personenbezogene Daten von Kindern und Jugendlichen sind.
>
> Dir schein in diesem Punkt wirklich kein Unterschied bewusst zu sein und
> damit auch nicht die Brisanz des Unterschiedes.
>
> Wenn dieser Mann für seine Arbeit gelobt werden wollte, dann hätte er sich
> lieber alte Kirchenbücher aus dem 17. Jahrhundert abschreiben sollen. Da
> wäre ihm jede Menge Dank entgegengeschlagen.
>
> Er aber kommt mit Stolz gefüllter Brust zu denen, die sich Sorgen um den
> Datenbestand in falschen Händen machen und labert dort..., ja vorüber hat
> er eigentlich gelabert? Welchen Trumpf wollte er ausspielen? War ihm nicht
> klar, dass er ein glühendes Eisen, das er schmieden wollte, solange es noch
> heiß war, an der falschen Stelle angepackt hatte?
>
> Versuchte Erpressung ohne Geldforderung, geht das überhaupt? Ich meine ja.
> Auch der angedeutete Wunsch nach öffentlichen Ehrungen für seine Tat als
> Gegenleistung für die Löschung der Daten ist versuchte Erpressung: Ich
> lösche die bedrohliche Datensammlung erst dann, wenn ich als Held in aller
> Munde stehe!
>
> Das Wort bedrohlich wird ihm allerdings nicht entglitten sein, zumindest
> wird er dabei nicht an die vielen Personen gedacht haben. Oder hatte er
> doch? und sah genau darin seine Machtposition? Machtgefühle werden es wohl
> schon gewesen sein und genau damit hat er (selbst wenn er es nicht
> ausgesprochen hat) seine machtvolle Verhandlungs-Position gesehen.
>
> Wo mag bei ihm der Verstand hingerutscht sein, mit "rauchendem Colt" in der
> Hand zum Bankdirektor zu gehen und von ihm Streicheleinheiten für den
> Überfall zu erwarten?
Nu tu mal nicht so abgehoben. Als wenn die VZ-Netzwerke nicht ein handfestes wirtschaftliches Interesse an ihren Netzwerken hätten. Und genau dabei geht es um die ach so sensiblen Daten. Lies das ChatProtokoll und Du weisst, wie selbst ein CTO bei VZ denkt.
Genau um diese Daten geht es dem Holtzbrink Verlag. Sie meistbringend an Werbekunden zu verscherbeln - ob nun offiziell oder unter der Hand. Allein der Pestle-Konzern würde sich freuen Millionen von Kids direkt zu Kaufentscheidung zu bewegen...
So abgefuckt das ist, aber so funktioniert das Sytsem in dem wir leben. Im Prinzip hat der Junge nur systemkonform gehandelt! Sämtliche Grosskonzerne würden - natürlich nur über dunkelste Mittelsmänner - wenigstens ein paar hundertausende dafür ausgeben. Wenn sie nicht inzwischen 'geil' drauf geworden sind Programmierer / oder Kiddies dafür zu engagieren, die den Crawler nachbauen. "Sternhagelgünstig" natürlich !
P.S.: Wer baut einen Open-Source-Crawler für Xing ?
Oder besser gleich für die Konten der Investmentbanker ?
Hab ich das ausgeschlossen? Ich sehe auch bei kommerziellen Datensammlern wie der Werbeindustrie das gleiche Fehlverhalten. Die Werbeindustrie stellt sich hin und behauptet von sich: Wir sind das Blut der Wirtschaft, genauso wie die Banken sich mit dieser Selbsteinschätzung überheben. Alles kleine Napoleons, die eben mal schnell Moskau erobern wollen. Natürlich sind die genauso krank.
Deshalb wird es Zeit, dass eine DB nicht mehr die Bank-Konten von Angestellten durchsuchen lassen kann, ein Vorgang, der vor Jahren noch jedem Bürger unvorstellbar war. Heute wissen wir, dass es kaum eine Bank gibt, die nicht einen externen Zugriff auf Kontobewegungen zu lässt.
Man darf in der Tat nicht nur diesen Mann anprangern, die Scheinwerfer auf ihn richten, damit all die anderen im Dunkeln ungestört weitermachen können. Nur mag ich seine Tat auch nicht Gut heißen mit dem Hinweis: Die anderen machen es doch auch so.
blubber nicht rum du troll
MackerX schrieb:
-----------------------------------------------------------------
> P.S.: Wer baut einen Open-Source-Crawler für Xing ?
Geile Idee, bei dem was dort an Daten pro Person im Durchschnitt vorhanden ist könnte man da mind. 1-2 Mio. abgreifen. Also in Bar versteht sich. Ich fang mal an :D
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 75 | letzter Beitrag 19:49 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 60 | letzter Beitrag 20:11 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.