Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Street View: Google erhält Strafe für…

Blöd gelaufen...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Blöd gelaufen...

    Autor: doctorseus 13.03.13 - 20:42

    Sogar Google hätte klar sein müssen, dass sie das nicht dürfen. Selber Schuld, jetzt können sie die Daten nicht mehr nutzen. Dabei hätte man schon mit dem Abgreifen der SSID, Verschlüsselungsart und Empfangsstärke viel anfangen können.
    Hätt ich ein Auto und würd damit in der Stadt rumfahren, hätte ich das schon längst gemacht. Is sicher lustig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.13 20:42 durch doctorseus.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Blöd gelaufen...

    Autor: Schattenwerk 13.03.13 - 21:01

    Bei einem mehrstelligem Milliardengewinn tut Google die 7 Mio natürlich sehr weh. Dafür haben sie die MAC-Adressen vieler vieler WLAN-Netze und können Benutzer genauer Orten.

    Find den Trade für Google gelungen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Blöd gelaufen...

    Autor: theonlyone 13.03.13 - 21:11

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei einem mehrstelligem Milliardengewinn tut Google die 7 Mio natürlich
    > sehr weh. Dafür haben sie die MAC-Adressen vieler vieler WLAN-Netze und
    > können Benutzer genauer Orten.
    >
    > Find den Trade für Google gelungen.

    Um ein echtes "mitlesen" des WLANs ging es dabei ja auch garnicht.

    Es ging nur darum ein WLAN zu erfassen um eine genauere Standortbestimmung von Wohnungen etc. zu machen.

    Wenn diese dabei einfach "offen" sind ist das ja wohl lächerlich genug, jeder standard Router hat ja sein Passwort und WLAN verschlüsselung sollten ja echt standard sein.


    Die WLANs die wirklich komplett "offen" sind, sind sowieso wie Hotspots.


    Aber naja, für Google ist das keine "Strafe".

    Die 7 millionen verdient man in ca. 7 stunden sowieso und damit hat sich das.

    Vor allem wird die "aufklärungskampagne" sowieso wieder zur Werbung für Google und am Ende nutzt ja sowieso jeder GoogleMaps und co. der Mehrwert ist also durchaus da.

    Mit dem Auto rumfahren und nach offenen WLANs suchen (mit Laptop der einfach an ist) ist ja schließlich nicht illegal, aber naja was soll der Mist, 7 millionen sind nix für Google und damit ist das sowieso Kinderkram.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Blöd gelaufen...

    Autor: Groundhog Day 13.03.13 - 22:46

    Naja was wollten sie denn mit den Traffic-Mitschnitten? Also wenn zufällig in dem abgegriffenen Datenstrom jemand gegoogelt hat und seinen Google-Cookie mitgeschickt hat, dann können sie den User wohl recht gut verorten.... Und weiter? Passwörter etc. werden sie wohl kaum selbst nutzen wollen?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. "Is sicher lustig."

    Autor: fratze123 14.03.13 - 08:32

    Ja total. Hast du nichts besseres zu tun?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: "Is sicher lustig."

    Autor: muhzilla 14.03.13 - 11:29

    Mal wieder ein Spitzenkommentar von dir. In der Tat ist es recht spannend Wardriving zu betreiben und die empfangenen Netze auch mal grafisch darzustellen auf einer Karte. Wenn du damit nichts anfangen kannst, ist das dein Problem, aber kein Grund andere dafür dumm anzumachen, oder?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Blöd gelaufen...

    Autor: Phreeze 14.03.13 - 14:01

    WEN wollen sie denn tracken ??? Es ist bei weitem einfacher eine IP zu tracken...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige
  1. Softwareentwickler SPS / Experte (m/w) für elektrische Antriebe
    Schiller Automation GmbH & Co. KG, Sonnenbühl-Genkingen
  2. Microsoft EnterPrise Workplace Architect (m/w)
    FRITZ & MACZIOL Software und Computervertrieb GmbH, Süddeutschland
  3. IT-Operations Analyst Produktdatenmanagement PIM (m/w)
    Media-Saturn IT-Services GmbH, Ingolstadt
  4. Configuration Manager / Build Engineer (m/w)
    GOM - Gesellschaft für Optische Messtechnik mbH, Braunschweig

Detailsuche



Top-Angebote
  1. Age of Empires 3 Gold Edition
    5,00€ inkl. Versand (solange der Vorrat reicht)
  2. NEU: Xbox One 1TB Elite Bundle (inkl. Halo 5 Sammelkarte)
    429,00€
  3. NEU: Xbox One Elite Wireless Controller
    149,00€

Weitere Angebote



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Galaxy View im Test: Samsungs Riesentablet scheitert als Fernseher-Alternative
Galaxy View im Test
Samsungs Riesentablet scheitert als Fernseher-Alternative
  1. Lehrer IT-Ausstattung an Schulen weiterhin nicht gut
  2. Huawei Mediapad M2 10.0 Gut ausgestattetes 10-Zoll-Tablet mit Stylus für 500 Euro
  3. Oberschule Weiter zu wenig Computer an den Schulen

Staatliche Überwachung: Die Regierung liest jeden Post
Staatliche Überwachung
Die Regierung liest jeden Post
  1. ÖPNV in San Francisco Die meisten Überwachungskameras sind nur Attrappen
  2. Videoüberwachung Innenministerkonferenz will Body-Cams für alle Polizisten
  3. Schnüffelgesetz Vodafone warnt vor Backdoors im Mobilfunknetz

Unravel im Test: Feinwollig schön und frustig schwer
Unravel im Test
Feinwollig schön und frustig schwer
  1. The Witness im Test Die Insel der tausend Labyrinthe
  2. Oxenfree im Test Urlaub auf der Gruselinsel
  3. Amplitude im Test Beats und Groove auf Knopfdruck

  1. Austauschprogramm: Apples USB-Typ-C-Kabel macht Probleme
    Austauschprogramm
    Apples USB-Typ-C-Kabel macht Probleme

    Apple tauscht bestimmte USB-Typ-C-Ladekabel aus, weil diese Probleme machen können. Ein Konstruktionsfehler im Kabel sorgt dafür, dass der Akku in einem Macbook nicht oder nur gelegentlich geladen wird.

  2. Apples iOS: Datumsfehler macht iPhone kaputt
    Apples iOS
    Datumsfehler macht iPhone kaputt

    Ein Fehler in der Datumsfunktion von iOS macht ein iPhone unbrauchbar: Wenn das Datum manuell auf den 1. Januar 1970 gestellt wird, bleibt das iPhone bei einem Neustart in einer Bootschleife hängen. Dann lässt es sich nur mit viel Aufwand wiederbeleben.

  3. Darpa: Schnelle Drohnen fliegen durch Häuser
    Darpa
    Schnelle Drohnen fliegen durch Häuser

    Beschädigte Gebäude mit Drohnen zu erkunden, ist besser als hineinzugehen. Die Darpa hat die dafür nötigen Algorithmen entwickeln lassen und getestet: Drohnen fliegen mit hoher Geschwindigkeit durch enge Gänge.


  1. 11:03

  2. 10:13

  3. 14:35

  4. 13:25

  5. 12:46

  6. 11:03

  7. 09:21

  8. 09:03