Wenn der Bundestag schon aktiv wird: bitte gleich auch Stadt- und Landkarten endlich abschaffen. Diese unerträglicher Eingriff in meine Privatsphäre, wodurch jeder mit Kenntnis meiner Adresse herausfinden kann, wo ich wohne. Ganz zu schweigen von den Kriminellen, die mich damit lokalisieren können.
Troll! Solche Karten duerfen nicht abgeschafft werden. Nur muss endlich dieser unsaeglichen Praxis ein Ende gemacht werden, dass man darauf erkennen kann was Haus und was Gruenflaeche ist.. und Gewaesser und Strassen sowieso! Ich bin fuer eine Unkenntlichmachung wie im Fall Street View. Einfach eine einheitlich graue Farbe mit Schwarzen Linien in einheitlicher Dicke. Und die Strassennamen sowieso alle weg, wegen dem Datenschutz, ne?
Vorsicht Satire.
TimJ schrieb:
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> Wenn der Bundestag schon aktiv wird: bitte gleich auch Stadt- und
> Landkarten endlich abschaffen. Diese unerträglicher Eingriff in meine
> Privatsphäre
Mittlerweile ist der Aufstand gegen Streetview nicht nur lächerlich sondern fast bedenklich. Bedenklich, weil sich viele Menschen so leicht von Politik und Medien aufhetzen lassen.
Was tun denn all die anti-Streetview verhypten Menschen gegen die staatlichen Anti-Terror-Gesetze die unsere Freiheiten einschränken und uns tatsächlich zu gläsernen Bürgern machen (Datenabgleich, Kontenabfragen, usw.)? Richtig: Nichts.
Aber wenn Google meine Hausfront fotografiert, ja dann ist aber die Kacke am dampfen.
Schön gesagt, Fido!! Bin ganz Deiner Meinung!!!
Stichwort gefährliches "Halbwissen"..
Nicht, dass man auf solche Dienste nicht ein strenges Auge haben sollte,
aber dann daraus ein Public-Bashing zu machen ist lächerlich.
Keiner spricht davon, dass das Fraunhofer Institut oder ein US-Unternehmen in Deutschland schon seit Jahren WLAN Daten sammeln.
Der Kommentar der Hamburger "Datenschützer" dazu:
"Die genauen Prozesse beim Fraunhofer Institut sind uns nicht bekannt und unterliegen nicht unserer Prüfung".
Aber weil Google so groß und populär ist, haut man da drauf als gäbs kein Morgen..
Wenn ich mir die schwachsinnigen Beiträge von "Fido" so durchlese, stellt sich mir eigentlich nur eine Frage: Besitzen Sie ein Grundstück oder ein Haus? Würde es Ihnen gefallen, wenn morgen 10 Leute Ihr Eigentum fotografieren und diese Fotos ungefragt ins Internet stellen? Natürlich auch in eine Höhe von 2,90m. Vielleicht klingelt es bei Ihnen wenigstens beim Stichwort "Sichtschutz".
Denken Sie eine Minute darüber nach.
Sie wohnen in einer Mietwohnung? Wie schade.
Sicherlich, wir sitzen alle mehr oder weniger im Glashaus, aber man muss nicht unnötig seinen nackten Arsch an die Schreibe pressen.
Und wenn ich Begriffe wie "Datenabgleich" lese - vergessen Sie's. Damit gibt man sich nicht mehr ab. Alle relevanten Daten liegen bereits vor. Streetview ist dagegen ein Baustein einer umfassenden Überwachungsstruktur, die jedem Geheimdienstmitarbeiter feuchte Träume beschert.
Wenn ich mir die schwachsinnigen Beiträge von "Fido" so durchlese, stellt sich mir eigentlich nur eine Frage: Besitzen Sie ein Grundstück oder ein Haus? Würde es Ihnen gefallen, wenn morgen 10 Leute Ihr Eigentum fotografieren und diese Fotos ungefragt ins Internet stellen? Natürlich auch in eine Höhe von 2,90m. Vielleicht klingelt es bei Ihnen wenigstens beim Stichwort "Sichtschutz".
Denken Sie eine Minute darüber nach.
Sie wohnen in einer Mietwohnung? Wie schade.
Sicherlich, wir sitzen alle mehr oder weniger im Glashaus, aber man muss nicht unnötig seinen nackten Arsch an die Schreibe pressen.
Und wenn ich Begriffe wie "Datenabgleich" lese - vergessen Sie's. Damit gibt man sich nicht mehr ab. Alle relevanten Daten liegen bereits vor. Streetview ist dagegen ein Baustein einer umfassenden Überwachungsstruktur, die jedem Geheimdienstmitarbeiter feuchte Träume beschert.
Cosmo61 schrieb:
> Würde es Ihnen gefallen, wenn morgen 10 Leute
> Ihr Eigentum fotografieren und diese Fotos
> ungefragt ins Internet stellen?
Fotografieren auf öffentlichen Straßen und Plätzen ist aber legal. Das darf man in sowohl privat wie auch gewerblich. Und auch eine Gruppe von 10 Leuten darf sich verabreden, um das gemeinsam zu tun.
Mit welcher Begründung sollte das verboten sein? Leben wir in einem Polizeistaat?
Ebensowenig ist es verboten, eigene Fotos im Internet anzubieten, egal ob kostenlos oder gegen Bezahlung. Nur Persönlichkeitsrechte müssen gewahrt werden.
Ein öffentlich sichtbares Haus hat keine solchen Rechte. Ein Eigentümer, der sein Haus verstecken will, muß schon selbst eine Mauer drumrum bauen.
Himuralibima schrieb:
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> Cosmo61 schrieb:
>
> > Würde es Ihnen gefallen, wenn morgen 10 Leute
> > Ihr Eigentum fotografieren und diese Fotos
> > ungefragt ins Internet stellen?
>
> Fotografieren auf öffentlichen Straßen und Plätzen ist aber legal. Das darf
> man in sowohl privat wie auch gewerblich. Und auch eine Gruppe von 10
> Leuten darf sich verabreden, um das gemeinsam zu tun.
>
Ach, das Haus eines Grundstückbesitzers steht auf einem öffentlichen Platz? Wie interessant. Wie dumm, daß an öffentlichen Strassen immer Häuser stehen. Um die Straßen geht es auch nicht.
Cosmo61 schrieb:
> Ach, das Haus eines Grundstückbesitzers steht
> auf einem öffentlichen Platz?
An, nicht auf. Und vor allem ist es öffentlich sichtbar, das ist der Punkt.
Man muß sich als Eigentümer schon entscheiden, ob das Haus am öffentlichen Leben teilnehmen soll oder nicht. Also entweder fotografieren lassen oder auf eigene Kosten verstecken. Das hat mit Google nichts zu tun.
Wer sein Haus so aufstellt, daß es öffentlich gesehen werden kann, muß hinnehmen, daß es tatsächlich öffentlich gesehen wird.
@Cosmo61 Sag mal, schläfst du nachts eigentlich noch durch oder schreckst du manchmal hoch und läufst zum Messerblock in der Küche?
Tse tse tse...
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