Also ich würde nicht wollen, dass meine W-LAN-Daten (wenn ich eines nutzen würde) in die Hände von Datenschützern gegeben werden. Es reicht schon, dass Google diese Daten (aus Versehen) aufgezeichnet hat. Also wer auf diese blöde Idee gekommen ist.
Mein Beitrag ist zwar ein bisschen lustig gemeint, aber ob nun Google von den Daten weiß oder die Datenschützer, weg bzw. offiziell sind die Daten damit allemal. Und was wohl die Datenschützer damit machen? Am besten wäre Google löscht die Daten, und die Datenschützer würde einen anonymisierten Beispiel-Aufzeichnung bekommen. Genauso sollte man bei einigen Regierungsstellen verfahren, die die Daten mal sehen wollen. Ich glaube Hamburg oder Schleswig-Holstein wollte Einblick haben.
Rolf-D schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Also ich würde nicht wollen, dass meine W-LAN-Daten (wenn ich eines nutzen
> würde) in die Hände von Datenschützern gegeben werden. Es reicht schon,
> dass Google diese Daten (aus Versehen) aufgezeichnet hat. Also wer auf
> diese blöde Idee gekommen ist.
Das ist doch genau der Sinn vom Datenschutz in Doitschland:
Nicht "Hey, da haben irgendwelche Ferkel Daten aufgezeichnet, loescht die sofort!!"
Sondern "Hey, da haben irgendwelche Ferkel Daten aufgezeichnet, wir wollen ne Kopie!!"
Ok, für euch beide mal, damit ihr ruhig schlafen könnt: "Hi, ich bin der Typ von Google und wir haben eure Daten gelöscht."
Seid ihr jetzt zufrieden? glaubt ihr mir? Was anderes könnt ihr von Google nämlich auch nicht erwarten. Den DS geht es darum zu sehen, welche Daten "aus Versehen" aufgezeichnet wurden, bisher gibts da ja nur Spekulationen drüber. Euch scheint das ganze aber eh ziemlich egal zu sein, also "Eure Daten wurden gelöscht, keine Sorge."
WTF
Na klar will die Regierung die Daten, es könnten ja Bankdaten dabei sein.
Die CD aus der Schweiz haben sie ja auch gekauft.
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 75 | letzter Beitrag 19:49 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 60 | letzter Beitrag 20:11 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.