social networks hier, spam da.
Dann wird registriert was das Zeug hält. Am Besten noch mit der privaten eigentlich e-Mail-Anschrift, weil man ist ja wer.
Bis heute bin ich weder bei Twitter noch sonst irgendwelchen Big-Net-Player registriert und weis noch nicht einmal was Spam eigentlich ist?!
Die einzigen Postfächer, wo der Betreiber dieses Postfaches mir immer wieder freundliche Angebote machen möchte, sind freemails. Hier kommt alles rein wo man sich registriert - z.B. Golem/Heise/cnet usw...
Meine eigentlichen Anschriften gebe ich noch an Geschäftskunden weiter. Und selbst für die Verwandschaft gibt es ein eigenes Postfach.
Seit 1993 habe ich vielleicht eine handvoll solcher Zuschriften erhalten und kann mich immer nur wieder wundern über andere und deren Aussagen.
firehorse schrieb:
> Seit 1993 habe ich vielleicht eine handvoll solcher Zuschriften erhalten
> und kann mich immer nur wieder wundern über andere und deren Aussagen.
Und da es ja doch immer wieder Dienste gibt, die man gerne nutzen würde, wenn man sich den Spam dazu nicht einhandeln würde, habe ich noch einen weiteren Tip, der interessante Erkenntnisse bringen kann:
Ich habe einige eigene Domains (ok, die kosten etwas Geld) und gebe so Adressen raus wie golem@einemeinerdomains.de. Das hat zwei Effekte: Erstens werden solche Adressen offensichtlich nicht so gedankenlos verkauft und wenn zweitens doch, findet man schnell heraus, wer das Plappermaul war und kann denen komplett seine geballte Ungnade zukommen lassen. Account komplett sperren, Aufforderung zur Offenlegung der Datenschutzmaßnahmen und lauter so Zeug. Zumindest in Deutschland fangen dann ein paar Leute an zu schwitzen :-)
Würde sich zwar auch alles über Freemailer machen lassen, aber dann muss man ja doch wieder alles kontrollieren...
--
Für Signatur: bitte wenden.
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