Die sogenannten Werbedienstleister begehen Verstöße gegen ziemlich alles, was den Geist des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland ausmacht und sind somit Terroristen. Der Datenschutz kam nach den Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus an oberster Stelle, und es ist Aufgabe des deutschen Staates, Organisationen, die dies ignorieren, zu durchsuchen und deren Mitarbeiter für immer wegen Vorbereitung von Kapitalverbrechen wegzusperren. Ich erinnere mich noch gut daran, dass Terroristen aus der Telekommunikationsbranche persönliche Daten eines Altbundespräsidenten weitergegeben und somit massiv die Sicherheit und Existenz der Bundesrepublik Deutschland gefährdet haben, in einer Weise, die es seit dem kalten Krieg nicht mehr gab. Hier müssen klare Verhältnisse geschaffen und die Bundesrepublik verteidigt werden. Feindliche Verbände wie die sogenannten Werbedienstleister sind mit allen legalen Mitteln zu bekämpfen und ich kann konkret nur jedem raten, diese Terroristen auf Schadensersatz in angemessener Höhe zu verklagen.
Die Werbeindustrie zu kritisieren, bedeutet auch Arbeitsplätze zu riskieren. Und da wir eine (gemachte) Krise haben und vor der Wahl stehen, wird sich nichts ändern.
Ausserdem: Das Internet endet nicht an der Staatsgrenze.
@Wikifan:
Zum Glück wird das Internet ja immer mehr zensiert!
Die Chinesen machen es richtig, die nehmen dem Volk solche unangenehmen Aufgaben, wie Verantwortung zu tragen, ab. Wir sollten das in Europa auch einführen. Da müssen wir nicht mehr selber entscheiden, ob man seine Daten ins Internet stellen will oder nicht. Der Staat entscheidet....
Nun mal ernsthaft: Jeder kann selber entscheiden, welche Daten er ins Internet stellen möchte. Ist es nicht genau die Aufmerksamkeit die man sucht, wenn man sich in sog. 'sozialien Netzwerken' engagiert?
Es ist wohl bekannt, dass Daten die einmal im Internet sind, nicht mehr gelöscht oder verborgen werden können. Jeder ist selber verantwortlich, was er veröffentlichen will!
Die Werbeindustrie benutzt nur die Daten, die Ihr den Werbern überlasst!
Freakazoid schrieb:
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> Nun mal ernsthaft: Jeder kann selber entscheiden, welche Daten er ins
> Internet stellen möchte. Ist es nicht genau die Aufmerksamkeit die man
> sucht, wenn man sich in sog. 'sozialien Netzwerken' engagiert?
Schön und gut, aber was, wenn die genannten Daten gar nicht von Dir selbst, sondern von einem unvorsichtigen Bekannten oder gar einer rachsüchtigen Ex ins Netz gestellt werden? Hatte vor kurzem einen Fall, da würde der Filius eines Kunden auf der Seite eines Mitschülers massiv beschimpft (und vor allem incl. vollem Namen und Adresse genannt).
> Es ist wohl bekannt, dass Daten die einmal im Internet sind, nicht mehr
> gelöscht oder verborgen werden können. Jeder ist selber verantwortlich, was
> er veröffentlichen will!
Siehe oben.
Gruß
Tantalus
Freakazoid schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Jeder ist selber verantwortlich, was
> er veröffentlichen will!
>
> Die Werbeindustrie benutzt nur die Daten, die Ihr den Werbern überlasst!
Was ist, wenn die Daten gar nicht veröffentlicht werden, aber dennoch gespeichert? Ich kenne mich da nicht wirklich aus, aber wenn da zum Beispiel die volle Anschrift oder auch schon Vor- und Nachname bei der Registrierung verlangt wird, die Daten aber angeblich nicht öffentlich sind, dann haben wir da durchaus ein massives Sicherheitsleck. Und natürlich war das mit Terrorismus polemisch überspitzt.
wenn es denn mal so wäre...
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