Eine Suchmaschine muss überhaupt keine nicht anonymisierten Daten speichern, zumindest nicht ohne meine explizite Einwilligung. Der einzige Grund Suchanfragen zu speichern ist für statische Zwecke und diese Daten könnten schon ab Tag 0 anonymisiert gespeichert werden. Es gibt keinen Grund für eine Suchmaschine zu speichern wer wann wonach gesucht hat.
Wenn es darum geht, dass die Suchmaschine personalisiert arbeiten soll und mir andere Ergebnisse liefern möchte als anderen Nutzern (bei gleichem Suchbegriff), weil sie glaubt meine Interessen besser zu kennen... bitte, habe ich kein Problem mit. Dann muss sie mir das vorher anbieten, mir sagen was sie dafür wie lange und wo speichert und ich muss dazu einwilligen und schon ist die Welt wieder in Ordnung. Und wenn ich das nicht will, dann lehne ich ab und die Sache ist für mich gegessen.
/Mecki
Kommentare: 171 | letzter Beitrag 20:42 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 75 | letzter Beitrag 19:49 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 60 | letzter Beitrag 20:11 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.