Würde Symantec mit der Zeit gehen, hätten sie das Problem erst gar nicht gehabt. Schade um diese Firma.
Ach halt, bei uns Linuxern gibt es ja gar keine Viren und iptables kann schon von Haus aus mehr als Symantecs Firewalls. :D
Jörg Zweier schrieb:
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> Ach halt, bei uns Linuxern gibt es ja gar keine
> Viren
Das ist ein Mythos
> und iptables kann schon von Haus aus mehr
> als Symantecs Firewalls. :D
DAS entspricht allerdings der Wahrheit, wirklich^^. (Gut, ein Content-Filter fehlt noch, lässt sich aber auch leicht nachrüsten...)
> > Ach halt, bei uns Linuxern gibt es ja gar
> keine
> Viren
> Das ist ein Mythos
Irgendwie ist aber der Linuxvirus auch ein Mythos, ich weiß das es technisch möglich währe, aber wo bekommt man den Virus in freier Wildbahn?
Ich würde den gerne mal sehen.
> > Ach halt, bei uns Linuxern gibt es ja gar keine
> > Viren
> Das ist ein Mythos
Tolle Erklärung. Ich nutze jetzt Linux schon seit über drei Jahren. Selbst einige, die das schon seit den Anfängen benutzen, hatten noch nie einen Virus. Irgendwas müssen wir doch falsch machen. Bitte begluecke uns mit deiner geballten Kompetenz! Eine These in den Raum zu stellen ohne jedwede Begründung zeugt nicht von Glaubwürdigkeit.
> DAS entspricht allerdings der Wahrheit, wirklich^^. (Gut, ein Content-Filter fehlt noch, lässt sich aber auch leicht nachrüsten...)
[ ] Du hast den Sinn einer Firewall verstanden
Jörg Zweier schrieb:
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> Tolle Erklärung. Ich nutze jetzt Linux schon seit
> über drei Jahren. Selbst einige, die das schon
> seit den Anfängen benutzen, hatten noch nie einen
> Virus.
Hm ich hatte unter XP und Vista auch noch nie einen Virus. Und die nutze ich schon seit fast 8 Jahren. Scheint wohl keine zu geben.
Jörg Zweier schrieb:
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> Tolle Erklärung. Ich nutze jetzt Linux schon seit
> über drei Jahren. Selbst einige, die das schon
> seit den Anfängen benutzen, hatten noch nie einen
> Virus. Irgendwas müssen wir doch falsch machen.
> Bitte begluecke uns mit deiner geballten
> Kompetenz! Eine These in den Raum zu stellen ohne
> jedwede Begründung zeugt nicht von
> Glaubwürdigkeit.
Rootkits, Kernel Exploits nur um Beispiele zu nennen. Neben Linux nutze ich parellel noch andere Systeme und hatte noch nie Probleme mit Viren oder Schadsoftware.
Wenn man nun einwendet unter Windows wären mehr DAU's unterwegs, wenn die alle Linux nutzen würden wäre auch wieder jeder als "root" unterwegs.
Jörg Zweier schrieb:
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> > > Ach halt, bei uns Linuxern gibt es ja
> gar keine
> > Viren
> Das ist ein
> Mythos
>
> Tolle Erklärung. Ich nutze jetzt Linux schon seit
> über drei Jahren. Selbst einige, die das schon
> seit den Anfängen benutzen, hatten noch nie einen
> Virus. Irgendwas müssen wir doch falsch machen.
> Bitte begluecke uns mit deiner geballten
> Kompetenz! Eine These in den Raum zu stellen ohne
> jedwede Begründung zeugt nicht von
> Glaubwürdigkeit.
>
Aha und ich benutze Windows seit 15 Jahren und hatte auch noch nie einen Virus.
Unixide Plattformen sind die reichsten Nährböden für Schädlinge aller Art. Unzureichend abgesichert (Standardinstallation) und öffentlich im Netz sind sie hervorragende Ausgangsbasen für DDOS-Attacken auf Email-Server, DNS-Server, Webserver und vieles mehr.
Und das bereits seit ihren Anfängen - damals als die Welt noch schön war. Im letzten Jahr erst wurde eine Sicherheitslücke geschlossen, die seit über 30 Jahren bestand. Herzlichen Glückwunsch.
Vergleiche mal die Anzahl von Viren aller Art von Windows und UNIX-Platformen, dann wirst du feststellen, das Windows der deutlich bessere Nährboden ist.
Hinzu kommt das Botnetze zu 100% aus Windowsrechnern bestehen. Zuviel zum Thema hervorragende Ausgangsbasen.
Furgas
Furgas schrieb:
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> Vergleiche mal die Anzahl von Viren aller Art von
> Windows und UNIX-Platformen, dann wirst du
> feststellen, das Windows der deutlich bessere
> Nährboden ist.
Ja.
> Hinzu kommt das Botnetze zu 100% aus
> Windowsrechnern bestehen. Zuviel zum Thema
> hervorragende Ausgangsbasen.
Nein. Private Rechner in Botnetzen die an irgendeinem Dialup hängen sind längst nicht so interessant wie ein schecht administrierter (V)Server der direkt im Internetz steht. Da ist kein Windows drauf, aber irgendeine Passwortkombination hat gepasst test:test oder so..
Es ging hier um DDOS-Attacken und da ist ein Bot-Netz, das z.B. aus 160.000 Rechnern besteht allemal interessanter als dein Server.
Furgas
Dann musst du das auch so sagen, und nicht "Botnetze bestehen zu 100% aus Windows-Rechnern". Abgesehen davon versteh ich auch den Sinn deiner Aussage nicht. Um meinen Server gehts hier gar nicht, und die Menge machts, wobei 160.000 eher lächerlich sind, aber was macht da den Unterschied? Bestehen Botnetze für DDOS-Attacken ausschließlich (deine Worte) aus Windows-Rechnern, weil ein Windows-Dialup dafür besser geeignet ist? Ein gehackter Linuxrechner ist immer interessanter, weil er viel universeller einsetzbar ist. Also deine Aussage 100% Windows ist unabhängig vom Zweck des Bot-Netzes immernoch zu 100% falsch.
Jörg Zweier schrieb:
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> [X] Du hast den Sinn einer Firewall verstanden
Würde ich sagen. Wenn du genauer liest, müsstest du merken, dass ich iptables mit Symantecs Firewalls verglichen habe, und in dem Vergleich hat iptables keinen Contentfilter auf Layer 8-Ebene. DAS (und nichts anderes) habe ich ausgesagt! Ob jemand einen Contentfilter überhaupt braucht (gerade Heimnutzer), steht auf einem ganz anderen Blatt. Ich schätze mal, wir wissen beide, dass die typischen Software-Firewalls in der Regel kaum ein "normaler" Heimanwender braucht, trotzdem gehen die Dinger weg wie warme Brötchen...
Für den Linuxviren-Mythos wurdest du ja bereits von anderen ausreichend abgestraft, nur soviel: Unter Linux sind (leider) Rootkits etwas verbreiteter. Der Name kommt nicht von ungefähr, weil es Rootkits anfangs nur für Linux gab und das Ziel hatten, root (also Administrator, für Windows-User) zu werden... root <-> Rootkit, klingelts?
Wahnsinn! Ich nutze Windows seit 1996. Zugegeben. Damals gingen einige "Sicherheitskopien" aus dubiosen Quellen rum und dabei habe ich mir auch mal BackOrifice auf meinen Offline-PC gezogen. Das würde ich aber nicht als Virus betiteln, sondern als Remote-Desktop-Tool. VNC und TeamViewer fungieren ja nicht wesentlich anders.
Dann hätte ich also seit nunmehr 13 Jahren keine Viren in meinen Windows-Systemen. Trotz zeitweise fahrlässigen Sicherheitsmechanismen. Wenn es nach mir geht, gibt es also keine Windows-Viren.
btw ein bisschen OT aber es gibt da 2 Beispiele, die passen:
1. Walter Ulbricht hat 1961 gesagt "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten."
2. Ich kenne seit 29 Jahren (ja, so alt bin ich) niemanden, der AIDS hat oder HIV+ ist. Gibt es dann auch diese Krankheit nicht? Alles eine Erfindung der Kondomindustrie?
Du solltest kritischer mit dem sein, was du aufschnappst. Insbesondere, wenn es um deine Sicherheit geht (siehe Punkt 2).
Aeh? Du liest schon auch die vorhergehenden Kommentare, oder? :)
Furgas
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