Genau wie hier bei Bestätigung nach Eingabe des Beitrages:
"Ich stimme der Datenschutzerklärung und den Nutzungsbedingungen zu."
Ähnliches/Gleiches hat jeder, der bei der T-COM/Home/Online ist unterschrieben. Die haben das gleiche Legal Dpt. und dealen natürlich mit den sogen. Fremdadressdaten, um das Quantum Folgegeschäft zu generieren, dass sie eben brauchen.
B.
Ja, stimmt leider. Daher sollte man auch die Bedingungen immer durchlesen und unklare Begriffe im Netz (LAWBLOG & Co.) klären. Die Entscheidung fälle ich dann zugunsten des Anbieters mit den wenigsten Totkriterien im Vertrag. --> Aktuell: Welche Provider wollten freiwillig den Bückling vor Zensursel machen --> totales NoGo!!
Florina Thiesenhusten schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Genau wie hier bei Bestätigung nach Eingabe des Beitrages:
> "Ich stimme der Datenschutzerklärung und den Nutzungsbedingungen zu."
>
> Ähnliches/Gleiches hat jeder, der bei der T-COM/Home/Online ist
> unterschrieben. Die haben das gleiche Legal Dpt. und dealen natürlich mit
> den sogen. Fremdadressdaten, um das Quantum Folgegeschäft zu generieren,
> dass sie eben brauchen.
>
> B.
udn? Dann sollte man das shcnellstens verbieten. Es kann nichts ein,d as man beim Kauf einer Zahnbürsten bald eine 5 Seitige Kleinschrifterklärung unterschreiben muß. Der wirtschaftliche Schaden, der dadurch entstehen würe wäre ja gigantisch.
Es sollten ab sofort wirklich alle Kosten saubr aufgelistet werden is
Einmalige Kosten:
Monatliche Fixkosten
Individuelle Kosten bei Nutzung
Dann sollte man nur noch Geschäfte erlauben, die direkt zwischen Anbieter und Kune geschlosen werden. Subunterneherm sollten verboten werden.
Pwned schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ja, stimmt leider. Daher sollte man auch die Bedingungen immer durchlesen
Nur was nützt es? Wenn man sein Häkchen, Kreuzchen, Zustimmung nicht setzt, dann kann man hier nicht posten, bekommt bei T-Com kein iPhone, Vodafone und Co. verweigern einem ebenfalls ihren Service.
Leider haben wir uns schon so daran gewöhnt bei der Installation einer dringend gewüschten Software, beim Anmelden in einer Comunity, beim Kauf im Onlineshop, Bank-Abschluss etc. überall dem Kleingedruckten zuzustimmen, ohne es genau durchzulesen. Denn ohne Zustimmung gibt es nur eine Alternative: Verzicht auf das Gewünschte. Alternativen gibt es leider ebenfalls so gut wie nicht, da jeder Mitbewerber ähnliche Bedinungen als Nutzungsbedingung durch den Kunden oder User absegnen lässt.
borg schrieb:
>> Ja, stimmt leider. Daher sollte man auch die Bedingungen immer
>> durchlesen
> Nur was nützt es? Wenn man sein Häkchen, Kreuzchen, Zustimmung nicht setzt,
> dann kann man hier nicht posten, bekommt bei T-Com kein iPhone, Vodafone
> und Co. verweigern einem ebenfalls ihren Service.
Das ist zwar richtig, aber es sind doch gar nicht die Bestimmungen, die so kritisch sind. Diejenigen, die die Daten weitergeben, tun dies widerrechtlich. Sie verstoßen insbesondere auch gegen den Vertrag, den Sie mit der Telekom (oder sonst wem) geschlossen haben.
Die gibt denen nämlich eine Liste mit (z.B.) 80.000 Bestandskunden, deren Mindestvertragslaufzeit bald endet. Der Auftrag lautet "Mach einen Anschlussvertrag, und Du bekommst von uns xx EUR". Eine anderweitige Nutzung dieser Daten ist vertraglich ausgeschlossen.
Wenn die Callcenter sich dann weder an den Vertrag noch an das Gesetz halten, dann sind diese kriminell. Da ist es völlig unwichtig, was Du "unterschrieben" hast, welchen Kontaktwegen Du ggf. zugestimmt oder auch nicht zugestimmt hast. Das ist, als würdest Du nächtens einer Bande, die Dich in einer dunklen Sackgasse gestellt hast, sagen, sie dürften Dich nicht schlagen und ausrauben, weil das ja verboten sei. ;-)
Kommentare: 171 | letzter Beitrag 20:42 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 75 | letzter Beitrag 19:49 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 60 | letzter Beitrag 20:11 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.