Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Tracking: Der verräterische…

"Bislang kaum erforscht"

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "Bislang kaum erforscht"

    Autor: Groundhog Day 05.12.12 - 19:36

    Blah blah. Was machen wohl die Leute bei Google seit Jahren? Google verdient sein Geld mit Werbung und natürlich wollen die am liebsten jeden Nutzer identifizieren. Will mir jemand ernsthaft erzaehlen, dass die sich auf Cookies verlassen? LOL

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: "Bislang kaum erforscht"

    Autor: BLi8819 05.12.12 - 19:48

    Tja, und wo sind die Forschungsergebnisse?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: "Bislang kaum erforscht"

    Autor: Anonymer Nutzer 05.12.12 - 21:49

    Welchen Grund hätte Google diese zu veröffentlichen?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: "Bislang kaum erforscht"

    Autor: BLi8819 05.12.12 - 23:05

    Gar kein. Deshalb muss es eine öffentliche Stelle nochmals erforschen.
    Das ist ja das, was ich mit meiner Frage ausdrücken wollte.
    Nur weil Google da schon super weit geforscht hat, bringt das der Allgemeinheit gar nichts, weil Google ihre Ergebnisse eben nicht veröffentlicht.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: "Bislang kaum erforscht"

    Autor: pythoneer 06.12.12 - 10:25

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gar kein. Deshalb muss es eine öffentliche Stelle nochmals erforschen.
    > Das ist ja das, was ich mit meiner Frage ausdrücken wollte.
    > Nur weil Google da schon super weit geforscht hat, bringt das der
    > Allgemeinheit gar nichts, weil Google ihre Ergebnisse eben nicht
    > veröffentlicht.

    Das liegt vielleicht auch daran, weil es der Allgemeinheit ebend nix bringt. Das ist doch kein Feature, was sich jeder wünscht!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: "Bislang kaum erforscht"

    Autor: BLi8819 06.12.12 - 11:15

    > weil es der Allgemeinheit eben nix bringt.

    Natürlich bringt es etwas, wenn die Allgemeinheit weiß, was eine Firme über dich und dein Rechner weiß, wenn du deren Homepage besuchst.
    Niemand will unfreiwillig wiedererkannt werden. Aber wie willst du dich davor schützen, wenn du nicht weißt, wie du wiedererkannt wirst? Es bringt nichts ein Bart anzukleben, wenn man dich anhand deiner Schuhe wiedererkennt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: "Bislang kaum erforscht"

    Autor: Rulf 06.12.12 - 11:39

    so neu und unerforscht ist die sache tatsächlich noch nicht:

    > http://www.golem.de/1002/73299.html
    > http://www.golem.de/1005/75176.html
    >http://www.heise.de/newsticker/meldung/EFF-demonstriert-den-Fingerabdruck-des-Browsers-918262.html

    und noch viele mehr.

    > http://www.google.com/search?q=eindeutige+browser+id+fingerprint&btnG=Search&hl=en&tbo=d&output=search&sclient=psy-ab&gbv=1

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: "Bislang kaum erforscht"

    Autor: a user 06.12.12 - 12:26

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BLi8819 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gar kein. Deshalb muss es eine öffentliche Stelle nochmals erforschen.
    > > Das ist ja das, was ich mit meiner Frage ausdrücken wollte.
    > > Nur weil Google da schon super weit geforscht hat, bringt das der
    > > Allgemeinheit gar nichts, weil Google ihre Ergebnisse eben nicht
    > > veröffentlicht.
    >
    > Das liegt vielleicht auch daran, weil es der Allgemeinheit ebend nix
    > bringt. Das ist doch kein Feature, was sich jeder wünscht!
    man erforscht sowas nicht, weil es ein features ist das man sich wünscht, sondern um das gefahrenpotential zu erörtern und ggf. durch regelungen zu mindern.

    man fürht unfallstatistken und analysen nicht dazu durch, weil unfälle ein tolles feature ist, sondern weil man herausfinden will wo welche potential dafür vorhanden ist und wie man es reduzieren kann.

    ich finde das immer wieder erschreckend, dass man sowas erklären muss

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. ibau GmbH, Münster
  2. SEAL Systems AG, Frankfurt, Wolfsburg
  3. Müller-BBM Acoustic Solutions GmbH, München-Planegg
  4. State Street Bank International GmbH, Frankfurt am Main


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (täglich neue Deals)
  2. (u. a. Asus GTX 1070 Strix OC, MSI GTX 1070 Gaming X 8G und Aero 8G OC)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Digitalisierung: Darf ich am Sabbat mit meinem Lautsprecher reden?
Digitalisierung
Darf ich am Sabbat mit meinem Lautsprecher reden?
  1. Smart City Der Bürger gestaltet mit
  2. Internetwirtschaft Das ist so was von 2006
  3. Das Internet der Menschen "Industrie 4.0 verbannt Menschen nicht aus Werkhallen"

Edward Snowden: Spezialhülle fürs iPhone warnt vor ungewollter Funkaktivität
Edward Snowden
Spezialhülle fürs iPhone warnt vor ungewollter Funkaktivität
  1. Qualcomm-Chips Android-Geräteverschlüsselung ist angreifbar
  2. Apple Nächstes iPhone soll keine Klinkenbuchse haben
  3. Smarte Hülle Android unter dem iPhone

Geforce GTX 1060 im Test: Knapper Konter
Geforce GTX 1060 im Test
Knapper Konter
  1. Quadro P6000/P5000 Nvidia kündigt Profi-Karten mit GP102-Vollausbau an
  2. Grafikkarte Nvidia bringt neue Titan X mit GP102-Chip für 1200 US-Dollar
  3. Notebooks Nvidia bringt Pascal-Grafikchips für Mobile im August

  1. Telltale Games: 2.000 Batman-Spieler treffen die Entscheidungen
    Telltale Games
    2.000 Batman-Spieler treffen die Entscheidungen

    Im nächsten Spiel mit Batman sollen bis zu 2.000 Personen die Entscheidungen treffen können. Entwickler Telltale Games will dieses Crowdplay auch in Werken wie The Walking Dead 3 verwenden. Ein eigentlich unverzichtbares Element gibt es aus technischen Gründen vorerst leider nicht.

  2. Deutsche Telekom: Einblasen von Glasfaser auf drei Kilometern am Stück möglich
    Deutsche Telekom
    Einblasen von Glasfaser auf drei Kilometern am Stück möglich

    Im Idealfall rutscht die Glasfaser drei Kilometer am Stück in das Kunststoffrohr, berichtet die Telekom vom Netzausbau. Doch zuerst kommt der Molch.

  3. Tor Hidden Services: Über 100 spionierende Tor-Nodes
    Tor Hidden Services
    Über 100 spionierende Tor-Nodes

    Mit Hilfe sogenannter Honions haben US-Forscher mindestens 110 Tor-Nodes identifizieren können, die offenbar aktiv versuchten, Tor Hidden Services auszuspähen. Wer sind die Urheber?


  1. 13:54

  2. 13:51

  3. 13:14

  4. 12:57

  5. 12:17

  6. 12:04

  7. 12:02

  8. 11:49