https://cyberghostvpn.com/proxy
Dann gibts nur Kauderwelsch für Datensammler, benutze ich häufig, gerade bei Seiten wie Amazon etc. hilfts.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Es hilft gegen was genau?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
4x schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Es hilft gegen was genau?
Gegen (potenzielle) Arbeitgeber. Die haben ja sowieso für alle Informationen - auch für private Facebook-Chats, deine Amazon-Käufe und sowieso alles, was du im Spionagenet machst - Hintertüren, und die wollen dir nur böses!
Ach ja, und gegen die böse, böse Regierung, die 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche nichts besseres zu tun hat, uns ~80 Millionen Bürgern in den Kopf zu gucken.
http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminiumhut
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Wie 4x schon sagte, bringt das wenig. Der Hashwert über die verschiedenen Eigenschaften des Browsers lassen sich weiterhin generieren. Okay, die Schriftarten lassen sich nicht mehr auslesen, das könnte man aber auch so unterbinden.
Und das mit Amazon verstehe ich nicht. Schleichst du dich in der realen Welt in ein Geschäft, suchst dir dort heimlich die Ware deiner Wahl aus und tauchst plötzlich -- wie ein Ninja -- vor’m Kassier auf und bezahlst deine Ware?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
f:kc schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wie 4x schon sagte, bringt das wenig. Der Hashwert über die verschiedenen
> Eigenschaften des Browsers lassen sich weiterhin generieren. Okay, die
> Schriftarten lassen sich nicht mehr auslesen, das könnte man aber auch so
> unterbinden.
Ein einzelner Proxy nützt auch recht wenig. Nicht nur, dass auch Datensammler und Ermittler solche Proxys betreiben oder hacken und damit dann direkt sehen können, wer aus welchem Grund darüber surft, ein einzelner Proxy lässt sich zudem problemlos von den davor befindlichen Routern aus überwachen und wenn darüber irgendwelche illegalen Aktivitäten laufen, bekommt man als Ermittler problemlos ein Gerichtsurteil gegen die Betreiber erwirkt und darf den Proxy dann näher inspizieren, was die Anonymität der Benutzer ad absurdum führt.
> Und das mit Amazon verstehe ich nicht. Schleichst du dich in der realen
> Welt in ein Geschäft, suchst dir dort heimlich die Ware deiner Wahl aus und
> tauchst plötzlich -- wie ein Ninja -- vor’m Kassier auf und bezahlst
> deine Ware?
In einem realen Geschäft brauche ich wohl kaum meinen Namen oder auch nur Kenndaten meines Browsers/Computers anzugeben und wer, wie ich, kein Handy hat, immer mit Bargeld bezahlt, nur mit Sonnenbrille einkaufen geht und RFID-Etiketten umgehend aus seinen Sachen entfernt, der ist für reale Geschäfte auch nicht so einfach verfolgbar, selbst wenn die mit Kameras den Verkaufsraum filmen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
NeverDefeated schrieb:
> In einem realen Geschäft brauche ich wohl kaum meinen Namen oder auch nur
> Kenndaten meines Browsers/Computers anzugeben und wer, wie ich, kein Handy
> hat, immer mit Bargeld bezahlt, nur mit Sonnenbrille einkaufen geht und
> RFID-Etiketten umgehend aus seinen Sachen entfernt, der ist für reale
> Geschäfte auch nicht so einfach verfolgbar, selbst wenn die mit Kameras den
> Verkaufsraum filmen.
:-)
Und die RFID-Chips in deinen Schuhen zerstörst du mit einem RFID-Killer? Irgendwie erinnert mich das an den Roman „Little Brother“ von Cory Doctorow.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 545 | letzter Beitrag 00:57 Uhr
Kommentare: 511 | letzter Beitrag 04:53 Uhr
Kommentare: 247 | letzter Beitrag 04:32 Uhr
Kommentare: 212 | letzter Beitrag 22.05. 15:01
Kommentare: 169 | letzter Beitrag 22.05. 23:51
E-Mail an news@golem.de

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Das Tallinn-Manual der Nato, das im Cyberwar das Töten von Hackern erlaubt, beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung. "Es obliegt nicht der Bundesregierung, eine breite gesellschaftliche Debatte über die Regeln zu führen", heißt es trocken.

Über 3.000 Telefonzellen stattet Ruckus Wireless als kostenlose WLAN-Hotspots aus. Das maximale tägliche Datenübertragungsvolumen liegt pro Nutzer bei 1 GByte.

Internetsperren, die in der Schweiz gegen Kindesmissbrauch eingerichtet wurden, sollen auf Urheberechtsverletzungen ausgeweitet werden.

Linuxtag 2013 Die Telekom hat Lizenzratgeber für den Einsatz von Open-Source-Software erstellt. Oslic sammelt die Bedingungen freier Lizenzen, Oscad fasst das ausführliche Regelwerk kompakt zusammen.

In einem offenen Brief an Innenminister Friedrich wird kritisiert, dass Deutschland sich in der EU dafür einsetzt, das heutige Datenschutzniveau weiter abzusenken.