Einmal pocht das Goverment auf Urheberrechte und dann sagt die judikative das Geistiges Eigentum den Plattformen gehört auf den es Veröffentlicht wird.
"Der New Yorker Richter Matthew Sciarrino hatte dies im April 2011 abgelehnt, weil nicht Harris, sondern Twitter der Besitzer der Daten sei."
Es sieht eher so aus das legislative und judikative nur den Kapitalismus stärken wollen (also nur diejenigen unterstützen die Geld viel haben, was auch nicht neu ist)
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Naja. Ich könnte mir das folgendermaßen vorstellen.
Im Prinzip steht das Pochen auf Urheberrechte in einem gewissen Zusammenhang mit der "Hoffnung", dass Twitter die Rechte an den Daten besitzt. Dabei geht es auch vorwiegend um die Urheberrechte der großen Rechteverwerter, weniger um Einzelpersonen. So hätte man es in späterer Zeit u.a. leichter, auf Nutzerkonten im Allgemeinen zuzugreifen. Z.B. auf Konten bei Sharingdiensten, womit sich wieder Rechteverletzungen verfolgen lassen. Somit wird es auch generell einfacher in der Zukunft Daten zu beschaffen, wenn ein Präzedenzfall existiert, wonach ein ganzes Unternehmen wie Twitter zur Herausgabe von Nutzerdaten aufgefordert werden kann, als mit jedem einzelnen Nutzer von dem man Daten haben möchte, in einem seperaten Rechtsstreit zu sein.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.05.12 09:48 durch phex.
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