Ganz ehrlich, auch wenn die Spiele evtl. gut sind, so ein Anbieter mit so einer ekelhaften Kundenpolitik sollte nicht unterstütz werden. Auch wenn mir die Menschen leid tun die jetzt Stress mit ihrem Account haben, haben sie halt Pech gehabt, gibt genug Spiele die man Spielen kann die keine Account Bindung haben/einfach offline gespielt werden können.
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+1 Ich kann Leute die online-Zwang mitmachen auch nicht verstehen...
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Photonics schrieb:
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> +1 Ich kann Leute die online-Zwang mitmachen auch nicht verstehen...
Ich wollte Anno 2070 kaufen.
Ich wollte Far Cry 3 kaufen.
...
Ich lese inzwischen nur Ubisoft und schon ist das Spiel nicht mehr gekauft.
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.
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Photonics schrieb:
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> +1 Ich kann Leute die online-Zwang mitmachen auch nicht verstehen...
Jetzt ist der Zug schon lange abgefahren und es gibt leider kein zurück mehr.
Selbst heute noch verspüre ich jedes mal den Drang jemanden eine reinzuhauen sobald er meint HL2 erwähnen zu müssen.

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Johnny Cache schrieb:
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>
> Jetzt ist der Zug schon lange abgefahren und es gibt leider kein zurück
> mehr.
Denke nicht, dass der Zug schon abgefahren ist. Einen bestehenden Markt kann man als Kunde immer ändern.
Meine Hoffnung ist, dass immer mehr derartige Dinge passieren. Off-Time, Konten-Hacks, User-Daten-Leaks, etc. pp. Vielleicht werden diese Gängelungen wie Online-Zwang, Accountzwang, etc. endlich mal mehr boykottiert. Dann müssen sich die Publisher den geänderten Marktbedingungen anpassen.
Meine Befürchtung ist es allerdings, dass die Manager in den Unternehmen wirklich so dämlich sind, wie sie wirken, und den Grund für einen Rückgang des Umsatzes nicht richtig deuten können.
Meine noch viel größere Befürchtung ist jedoch, dass die Konsum-Zombies, die Spiele, Filme, Bücher und Musik mit lebensnotwendigen Gütern verwechseln, sich nie mehr ihrer Marktmacht bewusst werden und immer weiter kaufen, kaufen, kaufen ...
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Chevarez schrieb:
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> Johnny Cache schrieb:
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> >
> > Jetzt ist der Zug schon lange abgefahren und es gibt leider kein zurück
> > mehr.
>
> Denke nicht, dass der Zug schon abgefahren ist. Einen bestehenden Markt
> kann man als Kunde immer ändern.
>
> Meine Hoffnung ist, dass immer mehr derartige Dinge passieren. Off-Time,
> Konten-Hacks, User-Daten-Leaks, etc. pp. Vielleicht werden diese
> Gängelungen wie Online-Zwang, Accountzwang, etc. endlich mal mehr
> boykottiert. Dann müssen sich die Publisher den geänderten Marktbedingungen
> anpassen.
>
> Meine Befürchtung ist es allerdings, dass die Manager in den Unternehmen
> wirklich so dämlich sind, wie sie wirken, und den Grund für einen Rückgang
> des Umsatzes nicht richtig deuten können.
>
> Meine noch viel größere Befürchtung ist jedoch, dass die Konsum-Zombies,
> die Spiele, Filme, Bücher und Musik mit lebensnotwendigen Gütern
> verwechseln, sich nie mehr ihrer Marktmacht bewusst werden und immer weiter
> kaufen, kaufen, kaufen ...
Viele kaufen, kaufen, kaufen nur noch und denken gar nicht darüber nach, was sie damit anrichten. Selbst wenn man einen Titel kauft und es einen selbst NICHT stört, dass eben dieses Game DRM hat (sogar immer-online-drm bei offline Titeln) heißt es eins: Ich sende dem Publisher ein Zeichen und sage somit "Hey, das funktioniert so, macht weiter so".
Ich kaufe mittlerweile nix wo DRM drauf ist. Das einzige womit ich wirklich persönlich leben kann ist Steam, birgt eindeutig mehr Vorteile als es Nachteile hat. Klar muss man seine Spiele an den Account binden, allerdings gibt es so vieles was dies aufwiegt.
Sachen wie Steam + Origin + immer Online Zwang + nochmals weiterer Account etc ist einfach zu viel.
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Das ist das Problem. Vielen der Kunden würde ich ein Verantwortungsbewusstsein am Markt absprechen, da sie sich nicht bewusst sind, welche Folgen sie durch ihr Handeln heraufbeschwören.
Nicht, dass eine Option zu einem Account mit allen seinen vermeintlichen und tatsächlichen Vorteilen schlimm wäre, aber gegen einen Zwang muss man einfach vorgehen, als verantwortungsbewusster Kunde. Vielen ist das aber egal, denn sie sehen nicht, denn sie leben wie Tiere nur im Hier und Jetzt. Da herrscht einfach kein Bewusstsein für die Gefahren, die aus solchen Mechanismen für die Zukunft entstehen können. Datenverlust, Einschränkungen der Nutzer- und Kundenrechte, Verlust der Nutzungsmöglichkeit durch Serverausfall, etc. pp. Alles egal!!!
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Ich mag dich hier ungern korrigieren, aber STEAM ist ebenso eine DRM-Maßnahme: Eine Plattform mit Kontenbindung ist eine Sache. Wenn man also die über STEAM erworbenen Produkte wie zum Beispiel bei GamersGate problemfrei ohne zusätzliche Software installieren könnte, würde das schon anders aussehen. Aber du brauchst eben den Client!
Und damit bist du auch an die Plattform gebunden mit allen Daten und Auswertungen. STEAM ist quasi der Vorläufer der heutigen Mentalität. Nicht allein dafür verantwortlich, allerdings auch ebenso vergleichbar mit UPLAY oder ORIGIN. Und in meinen Augen auch absolut überflüssig, jedoch muss das Jeder für sich selbst entscheiden! :-)
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
(Albert Einstein)
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