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*buntu-Sicherheitslücke sudo

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  1. *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor +MeinName+ 25.05.09 - 12:55

    Erst mal die *buntu-Sicherheitslücke sudo entschärfen. Es kann doch nicht sein, dass das sudo-Passwort das gleiche ist wie das User Passwort! Dazu wird bei sudo nur bei erster Benutzung ein Passwort gefragt. Bei späteren Aufrufen von sudo, z.B. durch einen Trojaner, wird kein Passwort mehr gefragt. Erst wenn einige Zeit vergangen ist, verlangt sudo wieder ein Passwort.
    Es ist klar, dass man das alles umkonfigurieren kann. Aber als Standardeinstellung ist das doch untragbar!

  2. Re: *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor Boingzackschwupp 25.05.09 - 13:00

    Das ist das Passwort des Nutzers, der das OS Installiert hat. I.d.R. also das Konto des Admins.

    Weitere, später angelegte Nutzer können sudo per Voreinstellung nicht nutzen.

  3. Re: *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor DEM 25.05.09 - 13:06

    Deshalb sollte man auch nach einer *buntu Installation einen weiteren Account für die tägliche Arbeit einrichten.

  4. Re: *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor hdjjdggd 25.05.09 - 13:09

    Und warum gibt es dann nicht gleich einen richtigen root-Account?

  5. Re: *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor DEM 25.05.09 - 13:44

    weil man den usernamen hier leicht erraten kann... lass mich mal raten... ist es.... bier? :-)

  6. Re: *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor IstJaAuchEgal 25.05.09 - 13:56

    Lies dir mal in Ruhe durch, was der Zweck von sudo ist und wie genau es funktioniert. Und dann lies dir nochmal dein Posting durch. Vielleicht fällt dir dann was auf. Ist nicht böse gemeint, mach es einfach mal, dann wird dir einiges klarer sein.

  7. Re: *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor Akiko 25.05.09 - 13:57

    "sudo passwd root" und über die Benutzerverwaltung dem Benutzer die Pseudorootrechte nehmen, Problem erledigt...

  8. Re: *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor rumpelstielzchen 25.05.09 - 14:02

    ... genau ... (manno)

    und ja, du kannst root auch in bier umbenennen wenn dir danach ist

  9. Re: *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor Frank B. 25.05.09 - 15:07

    du solltest noch erwähnen, dass man dies auf der sog. Console eintippen muss ^^

  10. Re: *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor DEM 25.05.09 - 15:15

    Ach So, in der Console also..... kein Wunder, dass es in der Muschel nicht geklappt hat :P

  11. Re: *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor root0815 25.05.09 - 15:25

    > "sudo passwd root" und über die Benutzerverwaltung dem Benutzer die
    > Pseudorootrechte nehmen, Problem erledigt...


    Was hast du an der Aussage,

    | Es ist klar, dass man das alles umkonfigurieren kann. Aber als
    | Standardeinstellung ist das doch untragbar!


    nicht verstanden?

  12. Re: *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor Hans 2 25.05.09 - 15:43

    Full ACK

    Viele Leute betreuen z.B. die Rechner der DAUs in der Familie und wissen auch deren Passwörter. Will der Betreuer/Admin mal was an den Systemeinstellungen ändern während der DAU online ist, so wäre es eben praktisch, schnell root-Rechte zu erlangen ohne sich als anderer User neu einloggen zu müssen.
    Und damit die DAUs keinen Unfug treiben, muss das Passwort für root-Rechte natürlich ein anderes sein, als das Passwort des Userlogins und sudo muss bei jeder Anwendung neu nach dem Passwort fragen. Am besten wäre, man werfe das Ubuntu-sudo-System ganz über den Haufen und macht das so wie es sich bei anderen Unixen seit Jahrzehnten bewährt hat.

  13. Re: *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor hbjbhkjkjh 25.05.09 - 15:59

    > "sudo passwd root" und über die Benutzerverwaltung dem Benutzer die
    > Pseudorootrechte nehmen, Problem erledigt...

    Das ist ein Workaround und keine Lösung des Problems

  14. Re: *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor wand 25.05.09 - 19:49

    Eintippen muß. Soso. Das ist nun wirklich ein Problem. Also ich spreche mein Passwort einfach in das neue Windoof. Gaaaanz easy. Manchmal muß man halt durchs halbe Büro brüllen, wenn Windoof es wieder mal nicht versteht. Ist aber viiiiiiiiieeeel besser.

    Jungejungejunge. Ist schon krass. Glaubst du, man muß Usern auch noch eine Anleitung geben, wie sie ihren Rechner einschalten? Für wie doof hältst du die Nutzer eigentlich?

  15. Re: *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor Tada 27.05.09 - 20:53

    Bitte informier dich über sudo. Dein Posting beweist, das du es nicht verstanden hast, und damit ein Sicherheitsproblem siehst, wo keines vorhanden ist.

  16. Re: *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor John W 12.07.09 - 16:31

    Man kann die Defaults an verschiedenen Stellen aendern, dadurch kann man auch einen Benutzer das eigene Passwort nehmen lassen und andere muessen das root Passwort nehmen.
    Alternativ kann man ein sudo zu einem User machen, der dann per Passwort auf root sudoer kann.

  17. Re: *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor Schumbi 17.07.09 - 18:39

    Oh ja. Paranoia der Ahnungslosen. Informiere Dich bitte über sudo und poste Deine Erkenntnisse dann hier.
    Das bringt Dir den Vorteil, dass Dein Wissen getestet wird und den anderen Ahnungslosen, dass sie es dann auf einem Silbertablett serviert bekommen.

    lG
    Schumbi

  18. Re: *buntu-Sicherheitslücke sudo

    Autor ubuntu-root 13.06.10 - 23:40

    sudo ist, wenn es so genutzt wird wie es mal angedacht war, kein Problem.

    Wie es Ubuntu jedoch verwendet, halte ich genauso für suboptimal. Man richtet einen pseudo admin account ein, obwohl ein standard Linux diesen bereits, als nicht pseudo root, hat. Es ist demnach zumindest bedenklich, da "nur" das Kennwort des wahrscheinlich meistgenutzten User Accounts bekannt sein muss, um root-Rechte zu erlangen.

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