Ich musste ja auch staunen, dass die Virenverbreitungsmethode "schreibbare Medien" nach der Diskette noch mal zurückgekehrt ist. Jetzt liegt mein Büro neben einem Uni-Rechnerpool, auf dem auch leider Windows läuft. Gerne platzen dann Nutzer in mein Büro, die mir ihre Probleme als vermeintlichem Supportler ans Herz legen wollen. Oft lass' ich mich ja auch breitschlagen. Und seit einem Jahr ist ein gern gehörtes Problem "ich kann meinen USB-Stick nicht öffnen". Der Haken ist in aller Regel, dass ein Virenscanner den Virus nur halbherzig entfernt hat: Er lässt dann eine autostart.ini zurück, die das nicht mehr vorhandene Executable aufrufen wollen. Als Standardaktion bei Doppelklick auf das Laufwerk. Meine Lieblingsantwort steht dann im Betreff: "Das kann auch nicht gehen, Sie haben Ihren Virus kaputtgemacht." Gibt immer schöne Reaktionen :-)
Die Frage ist ob sich der Stick ueberhaupt so einfach oeffnen laesst... manche sind verschraubt, andere verklebt, viele aber nur gesteckt.
Ich frage mich aber wieso ein Admin USB-Sticks ueberhaupt zulaesst, schon aus Datenschutzgruenden.
Ach ja... wer iTags setzen will darf das gerne tun.
Hans-Werner schrieb:
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> Er lässt dann eine autostart.ini zurück, die das nicht mehr
> vorhandene Executable aufrufen wollen. Als Standardaktion bei
> Doppelklick auf das Laufwerk.
Ich gehe fast jede Wette ein, Du hast das letzte Mal vor n Jahren (n>10) einen Rechner mit Windows-Oberfläche gesehen, geschweige denn bedient. So viel Unwissen in zwei Sätzen ist schon bemerkenswert!
Wieso?
Abgesehen davon, dass die Datei autorun.inf heißt, hat er recht.
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