"Zum einen unterstützt das Programm nun den Big Picture Mode, sprich: Wer etwa im Wohnzimmer auf dem großen Fernsehgerät spielen will, kann das jetzt."
Und was hat mich vor dem Patch daran gehindert?
PC an TV anstecken, fertig!?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ichbinsmalwieder schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> "Zum einen unterstützt das Programm nun den Big Picture Mode, sprich: Wer
> etwa im Wohnzimmer auf dem großen Fernsehgerät spielen will, kann das
> jetzt."
>
> Und was hat mich vor dem Patch daran gehindert?
> PC an TV anstecken, fertig!?
Ich verstehe es ebenfalls nicht. Als ich nicht wusste, dass das nicht geht, habe ich versehentlich trotzdem den großen Fernseher benutzt. Hier müsste Valve mal besser kommunizieren, wenn ein Spiel auf keinen Fall auf einem Fernsehgerät dargestellt werden soll. :-)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Der "Big Picture Mode" bezeichnet IMHO die GUI des Steam Clients auf TVs. Das Layout und die Schriftgrößen sind dann quasi "konsolig". Alles größer, alles besser sichtbar usw.. Die Standard-GUI auf nem TV zu bedienen geht zwar, aber nicht so schön. PC: Nase vorm Bildschirm. TV: Nase 2-4m vom Bildschirm entfernt. Da muss die GUI schon mitziehen.
Eventuell bedeutet es im Zusammenhang mit Portal2, dass die Elemente innerhalb des Spiels jetzt auch "konsoliger" gerendert werden.
Das sieht man oft bei Umsetzungen von Konsole auf PC oder andersrum: Wenn die Entwickler vergessen, dass man auf dem PC auch kleinere GUI-Elemente sehr gut erkennen / anklicken / lesen kann und dann die Konsolenversion 1:1 portieren, wirkt auf dem PC alles viel zu groß und klobig und riecht nach Platzverschwendung. Andersrum: Wenn etwas 1:1 von PC auf Konsole portiert wird, sind manche Schriften gar nicht mehr lesbar.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
laZee schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Der "Big Picture Mode" bezeichnet IMHO die GUI des Steam Clients auf TVs.
> Das Layout und die Schriftgrößen sind dann quasi "konsolig". Alles größer,
> alles besser sichtbar usw.. Die Standard-GUI auf nem TV zu bedienen geht
> zwar, aber nicht so schön. PC: Nase vorm Bildschirm. TV: Nase 2-4m vom
> Bildschirm entfernt. Da muss die GUI schon mitziehen.
>
> Eventuell bedeutet es im Zusammenhang mit Portal2, dass die Elemente
> innerhalb des Spiels jetzt auch "konsoliger" gerendert werden.
>
> Das sieht man oft bei Umsetzungen von Konsole auf PC oder andersrum: Wenn
> die Entwickler vergessen, dass man auf dem PC auch kleinere GUI-Elemente
> sehr gut erkennen / anklicken / lesen kann und dann die Konsolenversion 1:1
> portieren, wirkt auf dem PC alles viel zu groß und klobig und riecht nach
> Platzverschwendung. Andersrum: Wenn etwas 1:1 von PC auf Konsole portiert
> wird, sind manche Schriften gar nicht mehr lesbar.
Das ist dann aber sehr blöd formuliert, weil der Fernseher als Grund angegeben wird, der eigentliche Grund aber laut deines Textes der Abstand zum Fernseher ist. Der Abstand hat aber nichts damit zu tun, dass dort jetzt ein Fernseher steht, denn es könnte genau so gut auch ein anderes großes Display sein, bei dem man auf mehrere Meter etwas erkennen will.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> Das ist dann aber sehr blöd formuliert, weil der Fernseher als Grund
> angegeben wird, der eigentliche Grund aber laut deines Textes der Abstand
> zum Fernseher ist.
Jo - ist etwas missverständlich formuliert im Artikel. "Der TV" ist im Bewusstsein der Spieleentwickler mehr als nur das Gerät, es ist das Wohnzimmer, das Sofa, der Abstand, die typische Wohnzimmer-Konsolenumgebung.
> Der Abstand hat aber nichts damit zu tun, dass dort
> jetzt ein Fernseher steht, denn es könnte genau so gut auch ein anderes
> großes Display sein, bei dem man auf mehrere Meter etwas erkennen will.
Jo. Mit "PC" oder "TV" ist eher das typische Setup rund um diese Geräte gemeint und die damit einhergehenden GUI-Anforderungen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell
Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern
"EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"
"Google, Facebook, Twitter verletzen mein Patent"
Chinesische Hacker werben offen auf IT-Messen
Kommentare: 765 | letzter Beitrag 09:43 Uhr
Kommentare: 575 | letzter Beitrag 08:06 Uhr
Kommentare: 251 | letzter Beitrag 23.05. 17:14
Kommentare: 196 | letzter Beitrag 09:32 Uhr
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 23.05. 08:02
E-Mail an news@golem.de

Der taiwanische SSD-Hersteller Innodisk stellt mit seiner NanoSSD eine regelrecht winzige SSD mit SATA-Unterstützung vor. Die NanoSSD hat nur etwa 1 Prozent der Größe einer 2,5-Zoll-SSD und speichert bis zu 64 GByte.

Mit der neuen Version von Google Chrome können Anwender nicht nur per Mikrofon Suchanfragen bei Google starten, sondern erhalten auch eine gesprochene Antwort. Sogar Anschlussfragen beantwortet die Suchmaschine.

Steve Wilhite, früherer Mitarbeiter von Compuserve, hat einen Webby Award für die Entwicklung des Grafikformates Gif erhalten. Aus diesem Anlass hat der Erfinder noch einmal auf der korrekten Aussprache beharrt.

Microsoft hat nun offiziell angekündigt, dass ein verbessertes Kinect für Windows ab 2014 verkauft werden wird. Der Sensor wird technisch dem der Spielekonsole Xbox One entsprechen.

Google hat Chrome 28 in einer Betaversion veröffentlicht, erstmals mit Blink statt Webkit als Rendering-Engine. Dies soll die Ladezeit von DOM-Inhalten um 10 Prozent verkürzen. Googles Javascript-Engine wird dank einer Mozilla-Entwicklung deutlich schneller.

Der Scanadu Scout ist ein mobiles Diagnosegerät nach dem Vorbild des Tricorders aus der Star-Trek-Serie. Damit lassen sich Blutdruck, Puls, Körpertemperatur, Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung und ein Elektrokardiogramm anfertigen. Das Handgerät soll 200 US-Dollar kosten.