ich finde diese initiative super, allerdings sollte es auch eine initiative geben, die gleichzeitig...
...die AGBs für den nicht-rechtgelehrten Anwender übersichtlicher macht (ein konzept habe ich dazu aber auch nicht)
...die es den Anwendern dieser Plattform ermöglicht, ihre Konten einfach(!), entgültig und ohne Begründung wieder löschen zu lassen
...vor allem aber sollten die Internetnutzer motiviert werden AGBs auch zu lesen, um im Falle des Mißfallens einfach einen Bogen um die Sites zu machen (siehe dazu zur vereinfachung punkt1)
wie seht ihr das?
Sehe ich auch so.
PS:
AGB und nicht AGBs.^^
ofg schrieb:
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> ich finde diese initiative super, allerdings
> sollte es auch eine initiative geben, die
> gleichzeitig...
>
> ...die AGBs für den nicht-rechtgelehrten Anwender
> übersichtlicher macht (ein konzept habe ich dazu
> aber auch nicht)
> ...die es den Anwendern dieser Plattform
> ermöglicht, ihre Konten einfach(!), entgültig und
> ohne Begründung wieder löschen zu lassen
> ...vor allem aber sollten die Internetnutzer
> motiviert werden AGBs auch zu lesen, um im Falle
> des Mißfallens einfach einen Bogen um die Sites zu
> machen (siehe dazu zur vereinfachung punkt1)
>
> wie seht ihr das?
Vollkommen richtig, aber wie auch der Artikel beschreibt, finde ich persoenlich viel wichtiger, dass dem Datenschutzmissbrauch, der weltweit von sehr vielen Unternehmen begangen wird, ein genereller Riegel vorgeschoben werden muss! Kann doch nicht sein, dass Unternehmen mit persoenlichen Daten / Adressen / etc. handeln, ohne dass der betreffende noch die Kontrolle ueber diese Daten hat. Genau deswegen gibt es das Datenschutzgesetz und nirgends wird sich daran gehalten - die Strafen sind offenbar viel zu gering, wenn es denn ueberhaupt verfolgt wird. Bei eklatanten Verstoessen gegen den Datenschutz muss mit extrem hohen Strafen, mglw. sogar mit Firmenschliessung oder Haftstrafen gedroht werden. Nur so kann dem Problem meiner Meinung nach begegnet werden. Viele Privatpersonen sind sich ohnehin der Folgen des Einstellens privater Daten ins Netz nicht bewusst - umso mehr Kontrolle braucht diese Privatperson, um entsprechende Daten wieder aus dem Netz zu entfernen.
Die eigene Sicherheit sollte Motivation genug sein die AGB's zu lesen. Dabei darf jedoch nicht ausser Acht gelassen werden, dass Unternehmen gerne Ihre AGB's unübersichtlich gestalten bzw. aufblähen und viele Kunden - oder in diesem Fall User von sozialen Netzwerken - dazu "nötigen" den AGB's gelangweilt zuzustimmen. Ganz nach der Devise: "Es wird schon in Ordnung sein".
Aber auch nach dem Studieren der AGB's befindet sich ein Rechtslaie nicht unbedingt im "aufgeklärten" Zustand. Hier sollte Klarheit geschaffen werden. Dem Nutzer sollte ganz klar vor Augen gehalten werden WELCHE Daten von WEM an WEM und zu WELCHEM Zweck übermittelt werden. Auch mit Löschung eines Zugangs muss sichergestellt werden, dass seine (auch ehemals) übermittelten Daten zukünftig nicht mehr verwendet werden.
Ich kann mir durchaus Möglichkeiten vorstellen die AGB`s zumindest oberflächlich für den Nutzer zu vereinfachen. Zum Beispiel könnte man bei der Registrierung an sozialien Netzwerken eine Reihe von Abfragen einrichten a`la "Wollen Sie das Ihre privaten Daten in einer Suchmaschine gefunden werden sollen?", "Möchten Sie personalisierte Werbeeinblendungen empfangen?" oder "Möchten Sie kostenpflichtige Dienste in Anspruch nehmen?", welche dann entsprechend auf dem zu erstellenden Konto Wirkung zeigen.
Ein Ausschluss bei Nichtakzeptierung eines Kriteriums ist nicht sehr verbraucherfreundlich, etwas mehr Flexibilität wäre von Seiten der Betreiber notwendig.
Ich weiss - die Betreiber machen ihr Geld nun mal mit Werbnung
AUA²
aero schrieb:
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> AGB's
Doppel-AUA!!!
hrhr :-p
WinamperTheSecond schrieb:
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> AGB`s
Dreifach-AUA!
Falscher Plural, falsche Sprache, falsches Zeichen!
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