seinen geistigen Unrat in sozialen Netzen zu veröffentlichen.
Nach Mexiko zu fahren um sich dort ausrauben zu lassen.
Heckerpups schrieb:
-------------------------------------------------------
> seinen geistigen Unrat in sozialen Netzen zu
> veröffentlichen.
Und was man dennoch dort veroeffentlicht, geht auch dann niemanden etwas an - es sei denn man erlaubt das bestimmten Personengruppen! Es kann nicht sein, dass Daten von einem Dienstleister ohne das Einverstaendnis des Urhebers beliebig verwendet werden duerfen.
doch!
leider zwingen uns unsere sozialen netzwerke, uns auch in der digitalen welt gleichartigen zu unterwerfen.
wer heute jobs sucht, oder wechseln möchte, ist fast gezwungen, sein profil bei xing,monster,stepstone etc so detailliert wie möglich zu hinterlegen.
Nicht jeder veröffentlich geistigen Unrat. Aber du bist hier die Ausnahme. cu
Frage doch mal 100 Leute aus deinem Bekanntenkreis, die in so einem Netzwerk angemeldet sind und frage, ob die wissen, was mit den Daten passiert.
Ich wetter dass 95 davon keine Ahnung davon haben. UND genau da liegt das Problem. Es ist einfach zu undurchsichtig, mit den ganzen AGBS und sonst was.
Wenn du dein Auto in die Werkstatt bringst gehst du auch davon aus, dass alles repariert wird und dein Auto nicht als Ersatzteilspender für andere Autos dient
Heckerpups schrieb:
-------------------------------------------------------
> seinen geistigen Unrat in sozialen Netzen zu
> veröffentlichen.
Und doch werden täglich hunderte "TAskleichen" vom Fest weggetragen.
Das ist das Problem am "sozial"
Niemand wird gezwungen seinen geistigen Unrat in sozialen Netzen zu veröffentlichen. - Aber oft werden Profile angelegt, welche gar nicht der Person zuzuordnen sind, nur um sie zu diffarmieren. Niemand zwingt dich nicht aus deutschland auszuwandern wenn man dich verfolgt, schon mal darüber nachgedacht.
Der Kommunist schrieb:
> Und was man dennoch dort veroeffentlicht, geht
> auch dann niemanden etwas an - es sei denn man
> erlaubt das bestimmten Personengruppen! Es kann
> nicht sein, dass Daten von einem Dienstleister
> ohne das Einverstaendnis des Urhebers beliebig
> verwendet werden duerfen.
Das Einverständnis des Urhebers haben sie
ja, wenn der die AGB bestätigt. Das ist doch
gerade das Manko.
(Ich gehe davon aus, dass derjenige, der
seine Texte und Bilder einstellt, auch
der Urheber ist.)
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 74 | letzter Beitrag 18:52 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 59 | letzter Beitrag 19:29 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.