"Eine Hardware-Verschlüsselung bieten beide Geräte nicht."
Diese Aussage des Berichts ist nicht korrekt, da alle betroffenen USB-Flash-Laufwerke ein Hardwaremodul besitzen, das die gespeicherten Daten via AES-256-ECB verschlüsselt.
Siehe:
- SanDisk S2 FIPS DiskOnKey Controller, http://csrc.nist.gov/groups/STM/cmvp/documents/140-1/140sp/140sp932.pdf
- Kingston S2 CM, http://csrc.nist.gov/groups/STM/cmvp/documents/140-1/140sp/140sp929.pdf.
Wow. Aber der gewählte Schlüssel, den man ja normalerweise als einziges geheimhalten muss, entschlüsselt die Daten ja nicht - sonst wäre er nicht beliebig. Man hat es also falsch implementiert. Und damit ist es nutzlos.
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Der Molch macht's.
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How much money have you spent on League of Legends?
Der braune Lurch schrieb:
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> Wow. Aber der gewählte Schlüssel, den man ja normalerweise als einziges
> geheimhalten muss, entschlüsselt die Daten ja nicht - sonst wäre er nicht
> beliebig. Man hat es also falsch implementiert. Und damit ist es nutzlos.
Nö, falsch.
Konkret mal zum Kingston - Du solltest mal das durchlesen was dazu veröffentlicht wurde, denn es wird durchaus der gewählte Schlüssel verwendet und sogar die Prüfung auf Korrektheit ist korrekt, also nicht falsch, implementiert.
Das "Korrekt" allerdings nicht mit "Sicher" gleichzusetzen ist ist ein anderes Thema und hier wurde das ganze am Ende, allerdings vollkommen richtig implementiert, versaubeutelt.
"Nutzlos" beschreibt Ergebnis dann allerdings durchaus kurz & bündig und hier wurde, mal wieder, die Vordertür verriegelt und verrammelt nur an die Hintertür hat keiner gedacht. Kommt oft vor (*shrug*).
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