Es geht doch nix über truecrypt.
den Hardwareverschlüsselungszeugs bei Festplatten und sticks trau ich nicht weiter, als ich die dinger werfen kann.
dafür hat die ct schon zu oft darüber berichtet.
TrueCrypt würde ich auch nicht trauen. Wer dahinter steckt, findet man auch nicht raus.
Miro schrieb:
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> TrueCrypt würde ich auch nicht trauen. Wer dahinter steckt, findet man auch
> nicht raus.
Ja, wie denn auch?! Ist ja schließlich verschlüsselt ...
außerdem ist es open source. Schau halt nach wenn du dem Programm nicht traust.
kostaki schrieb:
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> außerdem ist es open source. Schau halt nach wenn du dem Programm nicht
> traust.
Vorsicht! Truecrypt ist nur mit dem 3-Zeilen-Patch von unserem leet hax0r Peter Kleissner sicher.
Das man der Truecrypt-Foundation mangels Informationen nicht trauen will ist in Ordnung. Aber man muss sich etwas vor Augen halten.
Hardwareseitige Verschlüsselung benutzten teilweise eigene Algorithmen und sowas ist immer schlecht. Manche nutzten auch geprüfte Algorithmen wie z.B. AES wurde dann aber mangelhaft implementiert. Oder wie in diesem Fall wurde überhaupt nicht verschlüsselt genau wie die Zugangskontrolle von Windowskonten.
Deshalb lieber selber verschlüsseln dort könnte man auf propritäre Lösungen zurückgreifen. Allerdings weiß da niemand wie die Verschlüsselung vonstatten geht. Geworben wird gerne mit AES was vermutlich auch stimmt aber ob die Implementierung korrekt ist oder ob sogar bewusst Fehler eingebaut wurden ist nicht bekannt.
Safeguard ist z.B. schon einige male aufgefallen so das Behörden an die Daten kamen. Man weiß nicht ob es an einem misserablen Passwort lag oder ob "die" etwas wissen was die Kunden nicht wissen sollen. Da müsst ihr mal googlen man findet sehr wenige Informationen.
Was also bleibt sind DM-Crypt für Linux oder eben das rundum kompatible Truecrypt. Bei beiden ist zumindest mal die Möglichkeit geboten den Code zu durchforsten. Ob das nun jemand tut ist eine andere Frage. Zudem gab es noch nie Meldungen wie bei Safeguard(Easy).
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