Wieso weiß man nicht, wie viele Leute es gibt? Jeder, der einen Ausweiß hat, ist doch registriert.
Oder was wird bei einer "Volkszählung" gemacht?
blablub schrieb:
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> Wieso weiß man nicht, wie viele Leute es gibt? Jeder, der einen Ausweiß
> hat, ist doch registriert.
Nein, nicht jeder. Es gibt auch gefälschte Ausweise.
Gucke dir mal die Terminator Reihe an, dort kommt dieses Thema vereinzelt vor.
~d3wd
Es geht hier doch um mehr, als nur eine Volkszählung. Wo wohnt arm, wo mittel, wo reich... Wie sieht es mit den Religiösen Ansichten aus. Wer aus der EU lebt vorwiegend in Deutschland, und woher kommt er eigentlich. Was verdiehnt er. Wie wohnt er (Haus zu miete oder gekauft etc.) usw. usf.
Im endeffekt muss der Staat sowas wissen. Natürlich anonym ;).... Denn er muss ja wissen wo alles super ist, und wo vielleicht eher mehr Altenheime oder Mehr Schulen benötigt werden etc.
Morpheus822 schrieb:
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> Es geht hier doch um mehr, als nur eine Volkszählung. Wo wohnt arm, wo
> mittel, wo reich... Wie sieht es mit den Religiösen Ansichten aus. Wer aus
> der EU lebt vorwiegend in Deutschland, und woher kommt er eigentlich. Was
> verdiehnt er. Wie wohnt er (Haus zu miete oder gekauft etc.) usw. usf.
> Im endeffekt muss der Staat sowas wissen. Natürlich anonym ;).... Denn er
> muss ja wissen wo alles super ist, und wo vielleicht eher mehr Altenheime
> oder Mehr Schulen benötigt werden etc.
… was MacDonalds schon lange kann und auch schafft. [ Burger King nicht. ]
~d3wd
Ja, aber bei der Ab- und Ummeldung gibt es immer wieder Probleme (Tippfehler, falsch verstandener Name beim Ersatzausweis usw.), daher werden einige "Karteileichen" mitgeschleppt, wodurch die Einwohnerzahl dann zu hoch angegeben wird. Dann gibt es natürlich auch noch Leute, die gezielt falsche Informationen eintragen (z.B., um Sozialleistungen zu erschleichen oder um zu spionieren).
Seit einiger Zeit muss man sich auch bei einem Umzug nicht mehr zwingend abmelden. Das erledigt dann das neue Amt bei der Anmeldung. Und da kann durchaus auch mal was verlorengehen, da diese nicht vernetzt sind, und das ganze dann per Post abläuft. Eine Rückmeldung ob der Eintrag dann gelöscht wurde ist soweit ich weiss nicht vorgesehen.
Knux schrieb:
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> Dann gibt es natürlich auch noch Leute, die gezielt falsche Informationen
> eintragen (z.B., um Sozialleistungen zu erschleichen oder um zu spionieren).
Und da kommt dann der Punkt in's Spiel, den ich um's Verrecken nicht verstehe..
Die ganze Nummer mit wo wohnt arm, wo wohnt reich kann ich in Teilen ja noch nachvollziehen, aber wenn mein Ziel ist, diese falschangebenden Leute aus der Statistik zu tilgen, dann kann ich das doch gleich sein lassen.
Wenn ich das richtig verstanden habe, wird ein Großteil der zu erhebenden Daten eh aus den bereits in diversen Ämtern und Behörden hinterlegten Datenblättern übernommen und die persönliche Nachlese nur in Stichproben durchgeführt.
D.h. wenn ich auf dem Amt angegeben habe, daß ich mit meiner 12köpfigen Familien in meiner 35qm-Wohnung lebe weil wir alle kein Geld haben, dann werde ich doch auch mit meiner 12köpfigen Familie in meiner 35qm-Wohnung leben, wenn der Stichprobenmacher vor der Tür steht - die sind dann halt zufällig gerade alle einkaufen, im Park oder auf dem Amt beim Berater (und dann auch nur einen Telefonanruf weit davon entfernt, auf die "Gefahr" einer Überprüfung hingewiesen zu werden und sich gefälligst an die vereinbarte Geschichte zu halten, sollten sie ebenfalls in den Sog der Ermittlungen gezogen werden).
--
Auf bald, Stereoide
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