Und zwar nicht nur weil es Chip und magnetstreifen gibt!
Erstens - der Hashwert ist uralt und kollisionsanfällig. Damit gibt es für eine karte mehere (für den hashwert gültige) PIN
Zweitens - Chip und Karte haben (da der counter auf der karte gespeichert wird) narturgemäß jeweils drei versuche
Drittens - 4 zahlen als PIN sind ein denkbar schwacher schutzt.
Schon das triviale bepudern einer Pineingabetastatur läßt die Wahrscheinlichkeit auf fast sichereren erfolg hochschnellen.
Der ganze schutz (der banken) durch die PIN wird derzeit nur judikativ durch Gerichte die der Mathematik nicht mächtig sind erzielt.
Gruß und viel spass noch...
Wenn der counter auf der Karte gespeichert wird, bedeutet das, dass ich mit einer vorher kopierten Karte ebenfalls 3 freie Eingaben habe, also durch neu beschreiben beliebig viele Versuche ?
michaelz schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ... beliebig viele Versuche ?
Meinst Du nicht, das fällt irgendwann dann doch mal auf? :-)
MfG
CDJM
Bei der Überprüfung der PIN wird der Fehlbedienungszähler, (so heißt der Counter) mit gesendet und mit dem verglichen, den der Host kennt. Stimmen diese nicht überein, wird die Karte wg. Manipulationsverdacht einbehalten. Also bleibt es bei maximal 6 Versuchen, bevor die Karte eingezogen wird.
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