Ich kenne kein einziges "ServicePack" für Ubuntu oder Suse, das Beta ist, oder habe ich da was verpasst.
P.S. Ich will damit nicht trollen, sondern frage mich wirklich, ob man ServicePacks für eine Release-Version einspielen soll, um hinterher eine Windows-7-Beta-Version zu haben.
Newbe schrieb:
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> Ich kenne kein einziges "ServicePack" für Ubuntu oder Suse, das Beta ist,
> oder habe ich da was verpasst.
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> P.S. Ich will damit nicht trollen, sondern frage mich wirklich, ob man
> ServicePacks für eine Release-Version einspielen soll, um hinterher eine
> Windows-7-Beta-Version zu haben.
hier hast sogar ne alpha Version von (k)ubuntu
http://www.computerbase.de/downloads/system/kubuntu/
Newbe schrieb:
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> P.S. Ich will damit nicht trollen, sondern frage mich wirklich, ob man
> ServicePacks für eine Release-Version einspielen soll, um hinterher eine
> Windows-7-Beta-Version zu haben.
Es gibt genug Bastler, die das freiwillig tun. Immerhin hilft das MS weitere Fehler zu finden. So wird ein besser untersuchtes SP auf die ganzen Produktivsysteme da draußen losgelassen.
k
Emo-Shooter schrieb:
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> Newbe schrieb:
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> > Ich kenne kein einziges "ServicePack" für Ubuntu oder Suse, das Beta
> ist,
> > oder habe ich da was verpasst.
> >
> > P.S. Ich will damit nicht trollen, sondern frage mich wirklich, ob man
> > ServicePacks für eine Release-Version einspielen soll, um hinterher eine
> > Windows-7-Beta-Version zu haben.
>
> hier hast sogar ne alpha Version von (k)ubuntu
>
> http://www.computerbase.de/downloads/system/kubuntu/
Sorry, das ist falsch!!
Version 10.10 von Kubuntu ist zwar Alpha, aber vergleichbar mit Windows 8 Alpha. Beides sind keine Service-Packs!
es kommt doch auch immer drauf an wie man das Ding nennt. Bei Linux gibt es stable Versionen und solche, die unstable sind und manchmal auch so benannt werden.
Wenn ich zum Beispiel Suse 10.0 final nehme, habe ich eine angeblich fertige Version von Suse. Da dort aber auch nicht alles toll ist gibt es bald Suse 10.1.x 10.2 etc. Diese Versionen gibts auch als fertige und unfertige Versionen usw.
Das machen aber viele so, und es ist auch nicht schlimm. Wenn es nämlich anders läuft ist es in der Regel Bananensoftware...
http://de.wikipedia.org/wiki/Bananensoftware
Newbe schrieb:
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> Ich kenne kein einziges "ServicePack" für Ubuntu oder Suse, das Beta ist,
> oder habe ich da was verpasst.
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> P.S. Ich will damit nicht trollen, sondern frage mich wirklich, ob man
> ServicePacks für eine Release-Version einspielen soll, um hinterher eine
> Windows-7-Beta-Version zu haben.
Hü?
Ich kann mir mit einer Gnome oder Kernel Beta genauso ein "Release" Ubuntu zukleistern. Kommt halt immer darauf an, wie experimentierfreudig der User ist - genauso wie beim Windows SP Beta. So what?
krautfrosch schrieb:
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> Newbe schrieb:
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> > P.S. Ich will damit nicht trollen, sondern frage mich wirklich, ob man
> > ServicePacks für eine Release-Version einspielen soll, um hinterher eine
> > Windows-7-Beta-Version zu haben.
>
> Es gibt genug Bastler, die das freiwillig tun. Immerhin hilft das MS
> weitere Fehler zu finden. So wird ein besser untersuchtes SP auf die ganzen
> Produktivsysteme da draußen losgelassen.
Eben, eine öffentliche Beta ist immer noch das Beste um so viele Bugs wie möglich zu finden. Interne Betas helfen da wegen der geringeren Anzahl an Testern deutlich weniger und Software wird nun mal immer komplexer und somit hat sie immer mehr Potenzial für unentdeckte Bugs.
Und wer jetzt meint "dann sollen sie halt intensiver testen", der zahlt dann sicherlich auch gerne mehr und wartet gerne erheblich länger auf die fertige Software. Würde MS Windows 7 intern so lange testen, damit alle Bugs beseitigt sind, käme das OS (wenn überhaupt) in 10 Jahren raus und wäre unbezahlbar teuer und direkt wieder veraltet.
Jaja.. bei Ubuntu und Co sind es immer gleich neue Versionen. Aber man sollte doch genau auf die Versionsbezeichnung achten. Hüpft die Zahl vor dem Punkt oder die Version doch nur um ein Zehntel oder Hundertstel?
Ein Ubuntu 10.10 wäre wohl kaum mit einem Versionssprung bei Windows von 7 auf 8 vergleichbar. Da leistet ein Service Pack je nach Umfang vergleichbares.
Die Diskussion ist aber auch etwas lächerlich. Natürlich entwickeln wir uns immer mehr dorthin, dass Produkte beim Kunden reifen. Das ist aber in anderen Industriezweigen zu beobachten. Die Bezeichnung "Beta" jedoch zeugt von Fairness. Es wird ja nicht ohne Worte von Windows Update installiert, sondern jedem ist Bekannt, dass mit der Installation einer Beta ein Risiko verbunden ist.
Gibt es nichts wichtigeres worüber man sich aufregen kann?
Bevor man fragt ob es ein "ServicePack" als Beta-Version gibt, sollte man doch damit anfangen ob es überhaupt ein "ServicePack" gibt bzw. womit man das eigentlich vergleichen will.
-> halten die Linux-Distributoren denn überhaupt eine Art Patch-Sammlung bereit die geeignet ist eine bis dato noch nie aktualisierte Vertriebsversion(wird das überhaupt noch auf CD verkauft? Oder sollte man von einem "Major"-Release ausgehen?) ebenso wie einen halb gepatchte Version auf einen neueren Stand X zu bringen? Soweit ich weiß nicht, sondern eben nur die dutzenden Einzelpatches, wobei das im Rahmen der Paketverwaltung ja durchaus ebenso optimiert werden kann(um z.B. sinnlose Zwischenpatches zu vermeiden), wie bei MSI Paketen...
Ich würde Debian Release mit ihren Updates als Service Packs bezeichnen oder FreeBSD mit den ?.[0..4]. Aber so ganz trifft das nun auch nicht den Kern.
Freie Software zerhaut dir stets bei einen Update Programme durch die enggekoppelte Bindung an Bibliotheken die Programme.
blubber110 schrieb:
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> Newbe schrieb:
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> > Ich kenne kein einziges "ServicePack" für Ubuntu oder Suse, das Beta
> ist,
> > oder habe ich da was verpasst.
> >
> > P.S. Ich will damit nicht trollen, sondern frage mich wirklich, ob man
> > ServicePacks für eine Release-Version einspielen soll, um hinterher eine
> > Windows-7-Beta-Version zu haben.
>
> Hü?
>
> Ich kann mir mit einer Gnome oder Kernel Beta genauso ein "Release" Ubuntu
> zukleistern. Kommt halt immer darauf an, wie experimentierfreudig der User
> ist - genauso wie beim Windows SP Beta. So what?
Das ist ja dann wohl eindeutig nicht als ServicePack deklariert!
Sag mal, kann es sein, dass du den Sinn und Zweck einer Beta-Version nicht so richtig verstanden hast?
Eine Beta- Version ist dazu da, einen gewissen Entwicklungsstand einer Software zu testen und anschließend die gefundenen Fehler und Bugs zu beseitigen, bevor man die Software released. Da kann intern (weniger Nutzer --> möglicherweise weniger erkannte Fehler) oder öffentlich (große Masse an Nutzer --> evtl. mehr Fehler auf unterschiedlicher Hardware gefunden) geschehen.
Die Teilnahme an der öffentlichen Beta-Phase ist aber immer (!!!) freiwillig. MS wird dir kein Beta-SP1 per Windows-Update einspielen. Wenn du bei der Fehlerfindung mithelfen willst und somit auch geringfügig Einfluss auf den endgültigen Stand der Software haben willst, dann lädst du dir eben das Beta-SP1 händisch herunter und installierst es, wenn nicht, dann eben nicht.
So gesehen könnte man Linux komplett (egal welche Version oder Distri) als öffentliche Beta bezeichnen, denn hier prüft ja auch die große Community, wo Fehler vorhanden sind. Wenn welche da sind und ausgemerzt wurden, gibts eben nen neuen Kernel oder ne neue Version. Und auch bei Linux gibt es genug Pakete, die noch Beta-Status haben, wenn sie in eine Distri oder ein Repository aufgenommen werden (z.B. lange Zeit der NTFS-Treiber oder die properitären Grafiktreiber für ATI und NVidia)...
So viel zum Thema "Nicht trollen"...
Das ist es ja, bei Windows hast du sehr viele Patches, die einer auf den anderen aufbauen. So kann es nach dem neu aufsetzen schon mal vorkommen, dass man bei dem Rechner mehrmals das Update starten muss, bis alles aktuell ist. Das konnte ich z.B. bei Linux so noch nicht feststellen.
enedhil schrieb:
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> Sag mal, kann es sein, dass du den Sinn und Zweck einer Beta-Version nicht
> so richtig verstanden hast?
Ja, habe ich! War jahrelang professioneller Beta-Tester!
>
> Eine Beta- Version ist dazu da, einen gewissen Entwicklungsstand einer
> Software zu testen und anschließend die gefundenen Fehler und Bugs zu
> beseitigen, bevor man die Software released. Da kann intern (weniger Nutzer
> --> möglicherweise weniger erkannte Fehler) oder öffentlich (große Masse an
> Nutzer --> evtl. mehr Fehler auf unterschiedlicher Hardware gefunden)
> geschehen.
>
> Die Teilnahme an der öffentlichen Beta-Phase ist aber immer (!!!)
> freiwillig. MS wird dir kein Beta-SP1 per Windows-Update einspielen. Wenn
> du bei der Fehlerfindung mithelfen willst und somit auch geringfügig
> Einfluss auf den endgültigen Stand der Software haben willst, dann lädst du
> dir eben das Beta-SP1 händisch herunter und installierst es, wenn nicht,
> dann eben nicht.
> So gesehen könnte man Linux komplett (egal welche Version oder Distri) als
> öffentliche Beta bezeichnen, denn hier prüft ja auch die große Community,
> wo Fehler vorhanden sind. Wenn welche da sind und ausgemerzt wurden, gibts
> eben nen neuen Kernel oder ne neue Version. Und auch bei Linux gibt es
> genug Pakete, die noch Beta-Status haben, wenn sie in eine Distri oder ein
> Repository aufgenommen werden (z.B. lange Zeit der NTFS-Treiber oder die
> properitären Grafiktreiber für ATI und NVidia)...
> So viel zum Thema "Nicht trollen"...
Bei den diversen Software-Paketen waren diese immer von Anfang an als Beta gekennzeichnet, wenn sie Beta-Status hatten und man war nicht gezwungen, diese zu installieren. ServicePacks oder wie man die auch bezeichnen will, gab es dazu soweit ich weiss nicht mehr als Beta-Pack.
Dass Fehler in einer Release-Version behoben werden müssen ist klar. Aber dann kennt man den Fehler und korrigiert diesen. Danach sollte man den Code von einem Dritten kontrollieren lassen und einer INTERNEN Testphase unterziehen. Dazu eine öffentliche Beta zu veranstalten ist purer Marktpopulismus um in den Schlagzeilen zu stehen, technologisch aber völlig unnütz.
Wenn neue Features eingebaut werden, dann sollte Windows 7 ServicePack 1 eben Windows 7.1 heissen.
Im übrigen ist irgendeine Distribution in der Regel etwas umfangreicher als Linux.
Das Gute A schrieb:
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> es kommt doch auch immer drauf an wie man das Ding nennt. Bei Linux gibt es
> stable Versionen und solche, die unstable sind und manchmal auch so benannt
> werden.
>
> Wenn ich zum Beispiel Suse 10.0 final nehme, habe ich eine angeblich
> fertige Version von Suse. Da dort aber auch nicht alles toll ist gibt es
> bald Suse 10.1.x 10.2 etc. Diese Versionen gibts auch als fertige und
> unfertige Versionen usw.
>
> Das machen aber viele so, und es ist auch nicht schlimm. Wenn es nämlich
> anders läuft ist es in der Regel Bananensoftware...
> de.wikipedia.org
http://en.opensuse.org/SUSE_Linux_Lifetime
mod_x schrieb:
> Gibt es nichts wichtigeres worüber man sich aufregen kann?
Wer soll Bundespräsident werden?
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