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  5. › WLAN-Hacking: Pakete einschleusen mit…

Huch 802.11b - ist doch gar nicht mehr von belang?

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  1. Huch 802.11b - ist doch gar nicht mehr von belang?

    Autor: ursfoum14 28.12.11 - 11:36

    Auf dem ersten blick ist das beängstigend. Aber wenn man kurz über den erwähnten Standard nachdenkt?........

    Entweder lauf ich auf den Holzweg oder 802.11b ist langst überholt.
    Wie sind doch über 802.11g nun bei 802.11n angelangt wo nun alles mit dem recht sicherem AES abgesichert ist und wo theoretisch keine Manipulation mehr eine Chance hat.

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  2. Re: Huch 802.11b - ist doch gar nicht mehr von belang?

    Autor: hertus 28.12.11 - 13:00

    Ganz so klar ist es dann doch nicht.
    802.11g (wie auch 802.11n) bietet Abwärtskompatibilität zu 802.11b, die meisten Hersteller implementieren das auch, sprich mixed-mode - lässt sich aber auch deaktivieren. Kommt dann ein Client mit 802.11b (auf WLAN Karte fixiert) in ein bisher homogenes 802.11g WLAN, wird die Datenrate gesenkt und für 802.11b auf 11mbps betrieben. Aber 802.11b-only clients dürften wirklich der Vergangenheit angehören, und mixed-mode brauchts wohl kaum noch.

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  3. Also fassen wir mal zusammen:

    Autor: Apple_und_ein_i 04.01.12 - 17:47

    Der Angriff funktioniert nur wenn:
    1. 802.11b verwendet wird UND
    2. dieses Netzwerk nicht verschluesselt ist UND
    3. dieses Netzwerk mit 1Mb/s sendet UND DANN
    4. auch nur bei knapp 1 von 1000 Paketen DENN
    5. "Solche Angriffe können allerdings nicht gezielt gesteuert werden, sie funktionieren nach dem Zufallsprinzip."

    Punkt 1 und 2 duerften hoechstens noch bei Tante Frieda funktionieren, Punkt 3 kann man zwar mit Stoerern erreichen, aber Punkt 4 und 5 machen den Angriff IMO doch etwas unwahrscheinlich. Interessante Arbeit, aber in der Praxis braucht man wahrscheinlich keine Angst davor zu haben.

    Der Glaube fängt immer da an wo das Wissen aufhört.

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