Durch RFIDs sind Raubkopien und nachgemachte Adidas-Schuhe quasi unmöglich.
Denn Adidas weiss ganz genau, welcher Adias-Schuh mit welcher RFID in welchem Geschäft liegt.
Duplikate würden also sofort auffliegen.
Aber das will wohl keiner :-(
Aha, und du meinst die RFIDs werden nicht gefälscht? Alle Produktfälscher sagen "oh ne, jetzt haben wir genug verdient, wir hören auf".
Was kommen wird:
- Es gibt Betrüger die deinen Autoschlüssel kopieren um damit einkaufen zu gehen.
- Payback macht einen Vertrag mit allen großen Warenhäusern und kauft Eure Einkaufdaten, dann gibt es keine Paybackkarte und Punkte mehr, Payback kommt so besser und billiger (keine Prämien) an eure Daten und verkauft sie munter (wie jetzt auch schon).
- Die Verkäufer wollen doch garkeine Transparenz, sonst sieht ja jeder dass das billige Produkt aus der gleichen Region kommt wie das (tv-beworbene) teure. Das würde zu Preisverfall führen und das wollen wir den Konzernen ja nicht wirklich antun.
Es geht nicht darum, das die RFIDs nachbaubar sind.
Wenn die Adidas-Schuhe schon als verkauft eingebucht sind, kann ich mit meinem Handy + RFID-Bluetooth-Leser am Asiaten-Markt das mitbekommen.
Und Adidas und alle Schokoriegel werden genau getracked. Wenn die Schockoriegel verkauft sind, wird automatisch Nachschub geliefert. Da sind die RFIDler schon ultra-scharf drauf.
Das mit dem Autoschlüssel ist natürlich dumm. Sowas macht man natürlich per Handy. Oder die wollen nur ein Patent durchdrücken oder sowas.
Kommentare: 171 | letzter Beitrag 20:42 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 77 | letzter Beitrag 20:57 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 60 | letzter Beitrag 20:11 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.