Was mich eher interessiert und das konnte ich nicht wirklich aus dem Text rauslesen, wie die die Transaktionssicherheit bei MySQL sichergestellt haben, inklusiver eventuell nötiger Rollbacks etc. Irgendwie muss ja auch ein DWH oder ähnliches realisiert werden...
Vielleicht bin ich auch bei MySQL auch schon zu lange raus, aber genau das waren Punkto die mich immer mehr Richtung Oracle getrieben haben (inklusive des ganzen, komfortablen Schnickschnacks drumherum)...
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Nun, ACID-konforme Transaktionen und Rollbacks kann mySQL mit dem InnoDB-Backend seit ewig. Hab 2003 das erste Mal damit gearbeitet, Version 3.irgendwas. Ich glaube, mySQL hängt noch oft der Ruf nach, kein "richtiges" DBMS zu sein, weil anno dazumal es mit myISAM keine referenzielle Integrität sicherstellen konnte und IMHO auch nicht wollte.
Klar kann Oracle hundertmal mehr (oder tausend mal). Vielleicht auch, weil man für gefühlte 95% der heutigen maximal mittelgroßen Webprojekte den ganzen Schnickschnack nicht braucht und kleine Startups sich keinen Oracle DBA leisten können/wollen. (Und wer zum Geier setzt ernsthaft sowas XQuery ein?)
Oder vielleicht auch, weil sich sich viel DB-Logik in die Applikationsschicht verlagert hat und dieser manchmal etwas "stumpfe" Ansatz ausreichend gut funktioniert.
EDIT: Typo und: lt. Wikipedia hatte mySQL ab 3.23 Transaktionen. Im Jahr 2001
1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.01.13 11:32 durch gutschilla.
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