Da hole ich mir doch lieber nen kleinen VServer
als das ich knapp 60 EUR für den kleinsten DB Server im Monat* zahle.
Und da habe ich wirklich ein minimales Szenario ausgewählt.
dafür bekomme ich sonst wo schon einigermassen nette Rootserver angebote.
* Kleinster RDS (laufzeit 24/7)
+ 50 Mio I/O Requests
+ 2 GB Incomming
+ 5 GB Outgoing
+ 2 GB Storage
Da lässt sich amazon die Faulheit echt gut bezahlen.
für das geld bekomme ich z.B. bei Hosteurope den größten
Managed VServer(nicht nur ne mysql instanz)
Woody at Work schrieb:
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> Da hole ich mir doch lieber nen kleinen VServer
War ja klar, dass solche Kommentare kommen.
Es geht hier um Datenbanken, nicht um VServer.
> für das geld bekomme ich z.B. bei Hosteurope den größten
> Managed VServer(nicht nur ne mysql instanz)
Es geht hier um Datenbanken, nicht um VServer.
Tatar schrieb:
> Es geht hier um Datenbanken, nicht um VServer.
Und was läuft auf dem vServer?
[ ] ich hab kapiert dass cloud - und v-server verschiedene methoden für verschiedene szenarien sind und beide ihre berechtigung haben
[ ] ich hab gar nix kapiert aber reiß mal das maul auf ...
Woody at Work schrieb:
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> Da hole ich mir doch lieber nen kleinen VServer
> als das ich knapp 60 EUR für den kleinsten DB Server im Monat* zahle.
> Und da habe ich wirklich ein minimales Szenario ausgewählt.
> dafür bekomme ich sonst wo schon einigermassen nette Rootserver angebote.
>
> * Kleinster RDS (laufzeit 24/7)
> + 50 Mio I/O Requests
> + 2 GB Incomming
> + 5 GB Outgoing
> + 2 GB Storage
>
> Da lässt sich amazon die Faulheit echt gut bezahlen.
> für das geld bekomme ich z.B. bei Hosteurope den größten
> Managed VServer(nicht nur ne mysql instanz)
ROFL!
DerBeobachter schrieb:
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> Tatar schrieb:
> > Es geht hier um Datenbanken, nicht um VServer.
>
> Und was läuft auf dem vServer?
Und wer managed den VServer?
Tatar schrieb:
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> DerBeobachter schrieb:
> > Und was läuft auf dem vServer?
> Und wer managed den VServer?
Das vergessen die gerne. Patches einspielen usw wenn man eigentlich kein Admin ist und nur Luscher als Angebot hat, ist suboptimal.
Auch bezahlt man i.d.R. nur abgerufene Rechenleistung. Das relativiert die Preise wieder.
Und wenn man wirklich last hat, hat man ein Problem mit den anderen Leuten auf dem Server. Bei Cloud ist die Datenbank transparent irgendwo.
Da fliegt man nicht runter wie ich mal bei Strato "sie haben eine Suchmaschine auf ihrem Account laufen lassen. Das widerspricht den Nutzungsbedingungen..." (vor über 10 Jahren).
Tatar schrieb:
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> DerBeobachter schrieb:
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> > Tatar schrieb:
> > > Es geht hier um Datenbanken, nicht um VServer.
> >
> > Und was läuft auf dem vServer?
>
> Und wer managed den VServer?
Ich zitiere mich mal:
für das geld bekomme ich z.B. bei Hosteurope den größten
MANAGED VServer(nicht nur ne mysql instanz)
[ ] ich kann mich normal mit leuten unterhalten, ohne mich im ton zu vergreifen
[ ] ich hab es total kapiert und trage daher inhaltlich etwas bei
Ihr habt alle nicht verstanden, was Cloud Computing ist.
In den Rechenzentren stehen Millionen von Servern, die zwar vermietet sind, aber nicht ausgelastet werden. Für jeden Server oder vServer zahlst du eine monatliche Gebühr, auch in dem Fall, wenn der Server nur geringfügig ausgelastet ist.
In den meisten dieser Fälle spart man tatsächlich haufenweise Geld beim Einsatz eines Cloudsystems, denn du zahlst wirklich nur für die Nutzung.
Habt ihr es jetzt verstanden ?!?!??!
das ist die erklärung des kleinen mannes, ja. die realisierung ist jedoch viel interessanter :)
"Eieiei, mit dem Taxi heim fahren ist garnicht so teuer wie ich angenommen hatte.."
"Boar meinst du? Rechne mal, du kaufst dir ein Auto, hast xxx Spritkosten xxx anschaffung xxx versicherung etc, da kommst du auf xx Jahre doch deutlich günstiger"
"Und ich wollte nur dieses eine mal heim fahren..."
Aber es gibt auch Menschen die eine Kuh kaufen, wenn sie nur ein Glas Milch wollen :)
Bei den Servern beim Hoster gibts auch eine Mischkalkulation.
Man müsste bei Clouds gegenrechen, wo der Break even gegen ein leistungsmäßig vergleichbares Hosting-Angebot ist.
Erfahrungsgemäß wird von 8-22 Uhr gesurft und den Rest der Zeit ist quasi tote Hose. Früher zumindest und aus Erinnerung, kann auch eine Stunde später oder früher sein.
Wenn man jetzt die Cloud so viel Stunden (Mo-Fr) belastet, lohnt es dann noch ? Bzw. ab wieviel Besuchern lohnt eigener Server, denn in der Cloud zahlt man ja pro Leistung. Und bis wieviel Besucher steckt der Server weg, weil in der Hosting und Rechen-Cloud skaliert es ja (hoffentlich).
Bei der mysql-Cloud skaliert die Rechenleistung hoffentlich auch. Wäre zumindest sinnvoll.
Golem hat zumindest den preis für 24x7-Dauerbelastung berechnet. Den halbiert man dann oder zieht ein Viertel ab, wenn man Besucher zu den üblichen Uhrzeiten hat.
Bei B2B hören die schon um 18 Uhr oder 16 Uhr auf. Mittagspause gibts da auch, wenn man nicht mehrere Zeitzonen bedient, aber die Besucher sind dann kompakter auf diesen Zeit-Bereich verteilt.
Der Server beim Hoster hat dann wirklich ausserhalb der normalen Zeiten praktisch gar nix zu tun.
Die Rechnung haben wir mal für eines unserer Projekte gemacht. Dabei sowohl mit sehr konservativen und einmal mit sehr optimistischen Größen und Wachstumsraten gerechnet. Je nach Szenario lag der Break-Even zwischen knapp 11 Monaten und in etwa 3,5 Jahren. Letztendlich wird das Projekt vermutlich dennoch mit einem Cloud-Anbieter realisiert, da wir hier trotz vielleicht höherer Kosten einfach die Flexibilität sehen. Wenn zusätzliche Ressourcen benötigt werden stehen diese i.d.R. innerhalb von Minuten bereit und nicht innerhalb von Tagen oder Wochen. Darüber hinaus ist auch eine Rückmigration auf weniger Ressourcen möglich. Man denke nur an solche Online-Shops wie Toys'R'Us, die die Hälfte ihres Jahrestraffics in den 2-3 Wochen vor Weihnachten haben. Und falls mal ein Hardwaredefekt auftreten sollte muss man bei eigener Hardware mit Reparatur- und Ausfallkosten rechnen. In einer Cloud fällt ein solcher Ausfall bestenfalls nur dem Anbieter auf.
Zusätzlich freut es unseren Buchhalter, da der kein weiteres Anlagevermögen verwalten muss. ;-)
daniel
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